Aktuelles

Waldfest an Pfingsten im Ober-Olmer Wald

Programm für Jung und Alt.

 

Details finden Sie hier.

Landesforsten in sozialen Medien

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Was passiert da eigentlich im Wald?

Das Forstamt Rheinhessen lud ein zu einer Führung im Vorholz. 28 interessierte Bürger folgten der Einladung und lauschten den Ausführungen von Revierleiter Gunnar Wolf. Wie ist die Geschichte des Vorholzes? Wie werden zu fällende Bäume ausgewählt? Was bedeuten die Markierungen im Wald? Diese und viele weitere Fragen konnten geklärt werden. "Jeder Baum, den wir fällen, wird aus einem bestimmten Grund gefällt", erläuterte der Revierleiter. Dabei spielt Sicherheit eine große Rolle. Für den Waldarbeiter, aber auch für den Waldbesucher. Absperrbanner werden angebracht, um die Spaziergänger aus dem Gefahrenbereich raus zu halten. Leider wurden in jüngerer Zeit Schnüre und Karabiner geklaut, in einem Nachbarrevier sogar während der Arbeitszeit! Das bedeutet ein hohes Risiko, wenn sich der Waldbesucher nicht mehr auf Absperrungen verlassen kann und in den Gefahrenbereich gerät. Joscha Erbes, am Forstamt zuständig für Öffentlichkeitsarbeit, erläuterte den Anwesenden einige ökologische Zusammenhänge. "Dieser hohle Baum eignet sich als Fledermausquartier, weshalb er weiß markiert ist und dauerhaft stehen bleibt!" Als Höhepunkt wurde von den Forstwirten Peter Mathäs und Mario Stock eine Eiche live vor den Augen der Besucher gefällt und dabei die Sicherheitsaspekte und Techniken erläutert. "Und was ist, wenn die Antenne kaputt geht?", lautete die Frage eines anwesenden Kindes bzgl. der Helmfunktechnik der Forstwirte. "Dann muss er ganz schnell eine neue Antenne besorgen, bevor er weiter arbeitet!" Zum Abschluss durfte sich jeder eine kleine Eichenstammscheibe mit nach Hause nehmen. Auf dem Rückweg wurde zudem noch eine spontane Sonderführung im Ruheforst angeboten, bei der man sich über die Bestattung im Wald informieren konnte.

 

Aufforstung durch Schlossgymnasium Mainz

Am 19. November 2018 wurde erneut eine Fläche am Ober-Olmer Wald durch das Schlossgymnasium Mainz aufgeforstet. Mehr dazu hier.

Afrikanische Schweinepest (ASP): Landkreise und Forstamt Rheinhessen üben Ernstfall

Am 05. & 06.11.2018 fand eine groß angelegte Übung statt, um für einen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest gewappnet zu sein. Beteiligt waren 4 Landkreise, das Forstamt Rheinhessen, Katastrophenschutz, Jäger, Bundeswehr, Landesfeuerwehrschule und Ministerium. Mehrere Pressevertreter berichteten.
Am Montag wurde ein Krisenstab in der Kreisverwaltung in Alzey eingerichtet, am Dienstag wurde im Vorholz ein eigens für die Übung verstecktes totes Wildschwein gesucht, geborgen und entsorgt.
Die Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten wurde geübt, Ausrüstung getestet, Abläufe simuliert. Für den Ernstfall eines Seuchenausbruchs konnten wichtige Erkenntnisse erlangt werden, um eine Ausbreitung der für Schweine tödlichen Krankheit einzudämmen.

www.kreis-alzey-worms.eu/verwaltung/aktuelles/meldungen/2018_11_07_8417384930_meldung.php

Hintergrundinformationen zur Afrikanischen Schweinepest erhalten Sie auf der Internetseite des Friedrich-Löffler-Instituts oder beim Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz.

Alzeyer Verbrauchertage 2018

Am 03. & 04. November fanden im Autohaus Bayer die 26. Alzeyer Verbrauchertage statt. Neben weiteren Direktvermarktern verkaufte das Forstamt Rheinhessen diverse Wildprodukte. Die Veranstaltung fand regen Zuspruch aus der Bevölkerung.

Wildfleisch erhalten Sie auch zu anderen Terminen direkt im Wildlädchen des Forstamtes.

Familientag auf der Zitadelle in Mainz, 21. Oktober 2018

Das Forstamt Rheinhessen beteiligte sich am 10. Familientag auf der Zitadelle in Mainz. Gemeinsam mit anderen Mitwirkenden (Zweckverband Lennebergwald, NatLab der Chemiker der Uni Mainz, Grüne Schule im Botanischen Garten der Uni, weitere Institute und Bildungseinrichtungen der Universität, Römisch Germanisches Zentralmuseum, Naturhistorisches Museum, Grün- und Umweltamt der Stadt Mainz, Haus der Kleinen Forscher, NABU und Feuerkünstler Ronald Stendke aus Budenheim) wurde ein "Best-of" der vergangenen neun Familientage vorgestellt. Es gab diverse Mitmach-Angebote, die bei schönstem Herbstwetter von rund 1.000 Besuchern, vorwiegend Familien mit Kindern, genutzt wurden. 

Das Forstamt präsentierte ein Durchforstungsspiel für Jung und Alt, bei dem man die Tätigkeit eines Försters nachvollziehen kann.

Übung der Freiwilligen Feuerwehr am 16. Oktober 2018

Ist was passiert? Das fragte sich mancher Waldbesucher angesichts des Aufgebots der Freiwilligen Feuerwehr der Verbandsgemeinde Nieder-Olm. Mit 5 Fahrzeugen und 10 Einsatzkräften rückten sie aber "nur" zu einer Übung an. Sinn der Übung war es, die Ortskenntnis im Wald aufzufrischen, die Zuwegung und Funktionstüchtigkeit der Hydranten zu überprüfen und verschiedene Techniken zu testen, um im Ernstfall eines Waldbrandes schnell handeln zu können. Nebenbei wurden diverse nach der langen Trockenheit ausgetrocknete Tümpel aufgefüllt, wovon auch die Tiere des Waldes profitieren.

Die Wetterredaktion des SWR-Fernsehens und die Allg. Zeitung berichteten.