Eichenpreis stabil

Bei der am 17./19. Februar 2020 von Landesforsten Rheinland-Pfalz organisierten Stamm- und Wertholzsubmission wurden von 25 (25) Forstämtern rund 2.109 Fm (2.134 Fm) Laub- und Nadelholz auf zwei Lagerplätzen meistbietend zum Verkauf angeboten. Die Eiche war mit 98% (89 %) bzw. 2.068 Fm (1.897 Fm) am Angebot beteiligt. Davon entfielen 1.811 Fm (1.595 Fm) auf Traubeneiche und 254 Fm (302 Fm) auf die Stieleiche.

Von 33 (31) Firmen aus den Verwertungsbereichen Furnier, Fass- und Schneideholz, Holzhandel und Schreinerhandwerk wurden Gebote abgegeben. Neun Gebote kamen aus dem Ausland, davon fünf aus Frankreich.

Die verkaufte Eichenmenge von 2.052 Fm (1.888 Fm) wurde im Vergleich zum Vorjahr mit - 0,4 % zu einem nahezu identischen Durchschnittspreis von 519 €/Fm (521 €/Fm) zugeschlagen. Von den angebotenen Eichen blieben nur knapp 13 Fm ohne Gebot. Alle Eichengebote wurden zugeschlagen.

Bei der Submission wurden 11 Fm Eschen für einen Durchschnittspreis von 160 €/Fm verkauft.

Von den angebotenen 16 Fm Kirsche, wurden 6 Fm beboten und zu einem Durchschnittspreis von 342 €/Fm (415 €/Fm) verkauft.

Bei der Eiche wurde das Höchstgebot mit 1.290 €/Fm (1.317 €/Fm) und einen Gesamterlös von 2.722 € für eine Traubeneiche aus dem Forstamt Idarwald abgebeben. Den Spitzenerlös der Submission erzielte mit 4.513 € (4.719 €) und einem Gebot von 1.228 €/Fm eine Traubeneiche aus dem Forstamt Wittlich.

Die Verkäuferseite ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden und bedankt sich bei allen Bietern für das Interesse und die abgegebenen Gebote.

 

In Klammer sind die Vorjahreswerte vermerkt.

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