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Am 24.11.20 07:15 - 08:00 Uhr auf 

arte: Kräuterwelten in Südamerika

Wirkstoff, Duft und intensiver Geschmack: Was in den Kräutern steckt, haben die indigenen Stämme Südamerikas entdeckt, lange bevor die spanischen Conquistadores den Kontinent in Besitz nahmen. In den abgelegenen Regionen Südamerikas ist ein Leben ohne Kräuter auch heute nicht denkbar. Sie sind für viele die einzige Medizin. Die Kenntnisse über die Heilkräfte der Natur werden seit über 2.000 Jahren von Generation zu Generation weitergegeben. Der Film folgt der Spur der Kräuter quer durch den Kontinent und entdeckt neben den Pflanzen auch die Bewohner Südamerikas.

 

Am 24.11.20 08:00 - 08:45 Uhr auf 

arte: Ein Jahr in Kanadas Wildnis - Winter

Der Winter ist in Kanada die längste und härteste Jahreszeit. Im Norden dauert er mehr als sechs Monate. Diese Folge zeigt die faszinierende Verwandlung der kanadischen Landschaften durch Schnee und Eis. Die Tiere müssen sich anpassen, um zu überleben. Auf Sable Island trotzen rund 400.000 Kegelrobben mit ihren kurz zuvor geborenen Jungtieren Sand- und Schneestürmen. In den borealen Nadelwäldern überwintert eine Braunbärenfamilie, und im Norden von Saskatchewan durchbrechen die nordamerikanischen Fischotter das Eis, um in den kalten Gewässern auf Nahrungsfang zu gehen; sie können dafür bis zu acht Minuten unter Wasser bleiben.

 

Am 24.11.20 09:30 - 10:15 Uhr auf 

arte: Unser Wild - Reh und Hirsch

Reh und Hirsch - für die einen sind sie begehrte Jagdtrophäen, für die anderen lästige Waldschädlinge. Über den richtigen Umgang mit Rehen und Rotwild wird seit Jahrzehnten heftig gestritten. Während Rehe überall frei herumlaufen können, dürfen Hirsche in Deutschland nur in eigens ausgewiesenen Rotwildbezirken leben. Im Unterschied zum Rotwild passen sich Rehe gut an veränderte Landschaften an. In einigen Regionen haben Rehe eine so hohe Bestandsdichte erreicht, dass sie die natürliche Waldverjüngung verhindern. Nach Ansicht vieler Waldbesitzer und Förster ist vor allem die falsche Art der Jagd schuld.

 

Am 24.11.20 10:15 - 11:00 Uhr auf 

arte: Unser Wild - Sein Name ist Hase

Der Feldhase zählt zu den bekanntesten Wildtieren in Deutschland. Leider gibt es kaum noch Nachwuchs, in vielen Regionen Europas geht der Bestand des Feldhasen stark zurück. Vor allem macht ihm die Lebensraumzerstörung durch intensive Landwirtschaft zu schaffen. Die Intensivierung der Landwirtschaft mit riesigen Monokulturen und zahllosen Maisfeldern vernichtet vielerorts noch intakte Natur - genau das ist der Hasenkiller Nummer eins. Wissenschaftlerinnen der Universität Potsdam und des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin wollen wissen, wo die Hasenbestände zurückgehen.

 

Am 24.11.20 10:35 - 11:20 Uhr auf 

hr: Leben mit dem Jaguar

Die drittgrößte Katze der Welt - größer sind nur noch Löwe und Tiger - hat auf dem amerikanischen Kontinent lange um ihr Überleben kämpfen müssen. Das wunderschöne Fell des Jaguars und seine Furchtlosigkeit haben ihn in weiten Teilen Amerikas verschwinden lassen. Einer der wichtigen Lebensräume für den Jaguar ist das Pantanal, ein riesiges Mosaik aus Flüssen, Wäldern und je nach Jahreszeit überfluteten Savannen - an die 8.000 Jaguare dürfte es dort heute noch geben. Doch in dem über 200.000 Quadratkilometer großen Schwemmland schwelt immer noch der Konflikt zwischen Artenschutz und Viehzucht.

 

Am 24.11.20 11:00 - 11:45 Uhr auf 

arte: Wilde Nächte - Wenn die Tiere erwachen

Wenn die Dunkelheit einbricht und die Menschen schlafen, erwachen nachtaktive Tiere wie Füchse, Marder und Uhus erst und trauen sich aus ihren Verstecken. Nur Spuren verraten ihr nächtliches Treiben, im Schutz der Dunkelheit suchen sie Partner, Reviere oder Nahrung. Der Tierfilmer Uwe Müller zeigt dank modernster Nachtfilm-Technik die mit perfekten Sinnen ausgestatteten Tiere und bringt für den Zuschauer Licht ins Dunkel der geheimnisvollen Welt der Nachtschwärmer.

 

Am 24.11.20 14:45 - 15:30 Uhr auf 

BR: Im Reich des Eisvogels

Das Revier des Eisvogels liegt in einer der schönsten Mittelgebirgslandschaften, die Deutschland zu bieten hat: dem Westerwald. In den bewaldeten Flusstälern befinden sich wertvolle Naturoasen, in denen der scheue und seltene Eisvogel noch alles findet, was er braucht: Der gerade spatzengroße Vogel ernährt sich ausschließlich von Fisch. Wenn in langen Kälteperioden die Bachläufe zufrieren, verhungert er. Rolf J. Möltgen dokumentiert das Verhalten der fleißigen Fischjäger in eindrucksvollen Bildern.

 

Am 24.11.20 16:00 - 16:50 Uhr auf 

arte: Primatenforschung - Eine Domäne starker Frauen (2/2)

Der Zweiteiler erzählt die Geschichte von drei Pionierinnen der Primatenforschung - Jane Goodall, Dian Fossey und Birute Galdikas -, die vor über einem halben Jahrhundert das Verhalten der großen Menschenaffen erforschten. Heute setzen in Ruanda, Uganda und Borneo drei junge Frauen ihre Arbeit fort: Julia Badescu, Nadia Mionieza und Ruth Linsky.Menschenaffen teilen circa 96 Prozent ihrer DNA mit dem Menschen, doch noch vor einem halben Jahrhundert war kaum etwas über sie bekannt.

 

Am 24.11.20 16:50 - 17:20 Uhr auf 

arte: Esskastanie - Gut für Wald und Küche

In den kargen Bergregionen der französischen Cevennen sicherte sie als "Brotbaum der Armen" das Überleben der Bauern. Heute soll die Esskastanie dabei helfen, unsere Wälder zu retten. Für "Xenius" entdecken die Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard das Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen. Förster Siegfried Weiter nimmt sie mit in seinen Esskastanienwald. Als Forsthelfer untersuchen sie die Gesundheit der Bäume und erfahren, wie sich die Esskastanie im Pfälzerwald bewährt. Außerdem: Weil sie großes Potenzial für den Wald der Zukunft hat, ist die Esskastanie sehr gefragt. Das Problem: Es gibt zu wenige Jungbäume.
(Wdh. morgen 6.10-6.40 Uhr)

 

Am 24.11.20 18:15 - 18:45 Uhr auf 

SWR: natürlich!

Weltweit sterben immer mehr Tierarten aus. Das betrifft auch einheimische Arten wie die Edelkrebse. Im Mittelalter galten sie als Delikatesse, vor rund 50 Jahren merzte sie eine eingeschleppte Krebspest und später die Gewässerverschmutzung aus. Heute sind es die nordamerikanischen Einwandererkrebse, die ihnen zu schaffen machen. Ohne die Unterstützung von Artenschutzprojekten hätten die heimischen Krebse kaum eine Chance zu überleben. "natürlich!"-Moderatorin Ulrike Nehrbaß hilft mit bei einer Wiederansiedlung von Edelkrebsen im Soonwald und untersucht im Labor der Universität Koblenz-Landau invasive Krebsarten auf die Krebspest. Außerdem geht Ulrike Nehrbaß dem Volksbegehren "Rettet die Bienen" in Baden-Württemberg auf den Grund.
(Wdh. morgen 10.00-10.30 Uhr)

 

Am 24.11.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 

WDR: Die Elche von Matsalu - Estlands wilde Riesen

Estlands Matsalu Nationalpark am Rande der Ostsee ist weithin bekannt als Vogelparadies und als eine der wichtigsten Raststätten auf dem Ostatlantischen Vogelzugweg. Doch vom Frühjahr bis in den Herbst ziehen auch Elche durch die Sumpfländer und Wiesen, die ihnen einen perfekten Zufluchtsort bieten. Wir folgen ihrem außergewöhnlichen Leben durch den Wandel der Jahreszeiten und werden Zeuge dramatischer, spannender aber auch humorvoller Ereignisse.

 

Am 24.11.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 

phoenix: Wildes Baltikum (1/2)

Der erste Teil der zweiteiligen Naturdokumentation zeigt die Naturschönheiten wie die Wanderdünen der Kurischen Nehrung, die romantischen Strände der lettischen Ostsee oder die Inselwelten Estlands. Immer wieder fasziniert die menschenleere und fast unberührte Natur. Im Winter bringen Ringelrobben auf dem Packeis ihre Jungen zur Welt. Die Hengste der Konik-Wildpferde liefern sich im Frühling erbitterte Kämpfe, und durch die Dünenwälder fliegen farbenprächtige Blauracken, die nirgendwo weiter nördlich in Europa vorkommen. Durch die Küstenwälder streifen Luchse, in den Orchideenwiesen finden Wendehals und Wiedehopf ausreichend Nahrung.
(Teil 2 über Wälder und Moore direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr, Wdh. morgen 18.30-20.00 Uhr)

 

Am 24.11.20 21:45 - 23:15 Uhr auf 

arte: "Und jetzt wir!" - Eine Generation schlägt Alarm

Die junge Generation lehnt sich auf gegen einen Lebensstil, der die Welt zu zerstören droht. Die Coronakrise hat zusätzlich die Defizite einer globalisierten Wirtschaft gezeigt. Birgt diese Krise eine Chance auf Veränderung zum Besseren? Der Film zeichnet ein Stimmungsbild der jungen Generation und geht auf Suche nach Ideen und Konzepten für die Welt von morgen in Frankreich, Deutschland und Polen.

 

Am 24.11.20 23:00 - 23:30 Uhr auf 

ZDF: Schweinepest, Corona & CO - der Vormarsch neuer Viren

Afrikanische Schweinepest, Bornavirus, West-Nil-Virus: Neben SARS-CoV-2 bedrohen eine Reihe weiterer Krankheitserreger Mitteleuropa. Wann und warum überspringen einige dieser neuen Viren die Tier-Mensch-Grenze? Harald Lesch verfolgt die Wege der neuen Viren, wie sie sich ausbreiten, wie gefährlich sie sind, und mit welchen Methoden man versucht, den neuen Viren Herr zu werden. Denn eines ist sicher: Wir müssen mit den Viren der Welt leben.

 

Am 24.11.20 23:15 - 23:25 Uhr auf 

arte: Es wird Zeit - Ist Umweltschutz etwas für Reiche?

Die Kurzfilmreihe "Es wird Zeit!" setzt die Ergebnisse der gleichnamigen Online-Umfrage filmisch um und zeigt sowohl die per Animation veranschaulichten Zahlen als auch Archivmaterial und Interviews mit Befragten. Mit 400.000 Teilnehmern handelt es sich um die größte soziologische Studie, die jemals zu Umweltfragen realisiert wurde.

 

Am 25.11.20 07:30 - 08:00 Uhr auf 

hr: Das leise Sterben der Bienen und Schmetterlinge

Die Anzahl der Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge ist in den vergangenen Jahren in Brandenburg dramatisch zurückgegangen, wie Thomas Schmitt vom Senckenberg-Institut für Entomologie Müncheberg am Beispiel der Tagfalter beobachtet. Als der Imker Reiner Gabriel aus Glienick bei Zossen im April seine Bienenkästen öffnete, waren dreißig Prozent seiner Völker tot. Seit Jahren schaffen es viele Honigbienen nicht über den Winter. Krankheiten und Parasiten wie die Varroamilbe setzen ihnen zu, aber auch neue Gefahren, die für alle Bestäuberinsekten in den Agrarlandschaften lauern. Randolf Menzel, Neurobiologe an der FU Berlin, hat entdeckt, dass die phantastische Orientierungsfähigkeit der Bienen und anderer Insekten durch Insektizide der Landwirtschaft massiv gestört wird. Aber auch die Landschaftsveränderungen haben das leise Sterben der Insekten ausgelöst, wie die Autorinnen Maren Schibilsky und Iduna Wünschmann herausfanden. aus der Reihe "rbb wissen"

 

Am 25.11.20 07:30 - 07:55 Uhr auf 

ARD-alpha: Wo ist die Wildkatze?

Tierfreak Paula ist heute im Bayerischen Wald. Sie sucht nach dem seltensten Wildtier in Deutschland - der Katze. Der Katze? Nein, der Luchs ist nicht gemeint, auch nicht ein verwilderter Stubentiger. Kaum jemand weiß, dass es diese Tiere überhaupt in Deutschland noch gibt: Wildkatzen, Samtpfoten, die nur sehr fern mit unseren heimischen Miezen verwandt sind. Gefährliche Räuber, die aber dem Menschen nichts zuleide tun, denn sie sind so scheu, dass nicht einmal Experten ihre Aufenthaltsorte genau wissen. Mäuse kann man vielleicht mit Speck fangen, aber wie macht man das mit den Wildkatzen, über die Paula mehr in Erfahrung bringen will? Tierärztin Claudia Schuh und Pfleger Werner vom Bayerwald Tierpark wissen, da hilft nur Baldrian - und eine Kamerafalle. Doch Paula hat auch das Glück Wildkatzen ganz nahe zu kommen. Die Katzen im Bayerwald Tierpark gehören zu einem Auswilderungsprogramm und Paula kommt hautnah an sie ran. Doch sie flößen ihr auch gehörigen Respekt ein, denn sie erkennt, dass die mutigen Räuber sich auch gegen deutlich größere Feinde zur Wehr setzten würden - und mit ihren scharfen Krallen und spitzen Zähnen vielleicht sogar gewinnen.

 

Am 25.11.20 08:00 - 08:45 Uhr auf 

arte: Ein Jahr in Kanadas Wildnis - Frühling

Nach den langen, dunklen Wintertagen erwacht die Natur allerorts zu neuem Leben. Im Norden Québecs sind die Karibu-Weibchen zu einer 600 Kilometer langen Wanderung aufgebrochen. Ein Rennen gegen die Zeit beginnt, denn die Tiere müssen ihr Ziel erreichen, bevor ihre Jungen zur Welt kommen. Der Frühling wird auch durch die Rückkehr der Zugvögel eingeläutet: Die Sternelfe, einer der kleinsten Vögel Kanadas, kehrt aus Mexiko zurück, um in heimischen Gefilden ihr eierbechergroßes Nest zu bauen. An den Ostküsten lernen derweil junge Schwarzbären auf Bäume zu klettern und Seeotter spielen im Tang.

 

Am 25.11.20 11:00 - 11:45 Uhr auf 

arte: Bulgariens Bergwelten

Der Zentralbalkan ist der höchste und wildeste Teil des Balkangebirges. Größtenteils steht er als gleichnamiger Nationalpark unter Schutz. Flächenmäßig ist er einer der größten in Europa und eines der letzten Refugien des Braunbären. Wladimir Todorow ist Biologe und auf diese großen Raubtiere spezialisiert. Eine Bärin hat sich in der Falle eines Wilderers verfangen. Wladimir versucht, die junge Bärin zu retten.

 

Am 25.11.20 11:00 - 11:30 Uhr auf 

phoenix: Klimachronik

Aktuelle Dokumentation.

 

Am 25.11.20 12:45 - 13:00 Uhr auf 

rbb: Wildtiere in Berlin

Den wilden Nachbarn auf der Spur. Über 13.000 Wildtiere leben in Berlin: Fuchs und Wildschwein, Igel und Eichhörnchen, Waschbär und Waldkauz. Faszinierende Einblicke in die Tierwelt vor unserer Haustür.
(Weitere Folge morgen um dieselbe Zeit)

 

Am 25.11.20 13:15 - 14:00 Uhr auf 

3sat: Kuba - Juwel der Karibik

Die kubanische Geschichte beginnt 1492 mit der Landung von Christoph Kolumbus. Sie läutete die spanische Kolonialzeit ein, die das Antlitz von Havanna bis heute prägt. Jahr für Jahr locken Musik, Tabak und Tropensonne Tausende Touristen aus aller Welt auf die Insel. Doch kaum einem offenbart sich das Kuba jenseits der Strände: Die Korallenriffe vor der Insel sollen die besten Fischgründe in der Karibik sein, denn seit der Revolution im Jahr 1959 sind die Hoheitsgewässer Kubas für die internationalen Fischereiflotten gesperrt. Außerdem beherbergt die größte der Karibischen Inseln neben einer Reihe von Arten, die nur dort vorkommen, auch den kleinsten Vogel, den kleinsten Frosch und die aggressivsten Krokodile der Welt. Doch wie kamen diese Tiere auf die Insel?
(Wdh. kommende Nacht 2.40-3.25 Uhr)

 

Am 25.11.20 13:50 - 15:20 Uhr auf 

ONE: Ökozid

Fernsehfilm. Es ist das Jahr 2034: Die Folgen der Klimakatastrophe sind dramatisch. Dürre und Hochwasser vernichten die Lebensgrundlage von Millionen Menschen. Nach der dritten Sturmflut in Folge wurde der Sitz des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag geräumt. In einem provisorischen Interimsgebäude in Berlin wird die Klimakatastrophe zum Gegenstand eines juristischen Verfahrens. Zwei Anwältinnen vertreten 31 Länder des globalen Südens, die ohne Unterstützung der Weltgemeinschaft dem Untergang geweiht sind. Sie stellen die Frage nach Verantwortung, fordern Schadenersatz und ein Recht der Natur auf Unversehrtheit.

 

Am 25.11.20 14:00 - 14:45 Uhr auf 

3sat: Wildes Nairobi - Wo Leoparden durch Gärten schleichen

Nur wenige Meter neben der Landebahn des Flughafens beginnt der Nairobi Nationalpark. Die "Universum"-Dokumentation "Wildes Nairobi - Wo Leoparden durch Gärten schleichen" unternimmt eine Expedition in den Großstadtdschungel der kenianischen Hauptstadt. Die Parkanlagen Nairobis werden von Affenbanden kontrolliert, die Becken der Kläranlage von Krokodilen und Nilpferden, und die Marabus, die in den Alleebäumen im Zentrum der Stadt ihre Brutplätze gefunden haben, sind die Herren der städtischen Müllhalde.Entlang der Autobahn, nur getrennt durch einen Maschendrahtzaun, spazieren Löwen, Hyänen, Giraffen und Nashörner durchs Gras.

 

Am 25.11.20 14:45 - 15:30 Uhr auf 

3sat: Grüne Insel im Taifun - Taiwan

Die Insel Taiwan liegt im West-Pazifik vor dem chinesischen Festland. Dank ihrer saftig grün bewachsenen Küstenregion wird sie gern die "Grüne Insel" genannt. Stürme sind an der Tagesordnung. Taiwan ist ständig umtost vom Chinesischen Meer und regelmäßig erschüttert von einer hoch aktiven geologischen Nahtstelle. Die Kontinentalplatten haben sich dort zu Südostasiens höchsten Gipfeln überworfen. Über ihnen ergießen Tropenstürme unglaubliche Regenmengen.
(Wdh. morgen 10.15-11.00 Uhr)

 

Am 25.11.20 15:30 - 16:15 Uhr auf 

3sat: Tasmanien - Insel am Ende der Welt

Die Insel Tasmanien, südlich von Australien gelegen, bietet eine Vielzahl von Landschaftsformen, in denen sich die ungewöhnlichsten Tier- und Pflanzenarten wohlfühlen. Der Kärntner Gustav Weindorfer schuf zu Beginn des 20. Jahrhunderts den ersten Naturpark Tasmaniens. Dafür wird er noch immer als Held verehrt. Aber auch heute gibt es viele Menschen, die ihr Leben der Erhaltung der einmaligen Natur Tasmaniens gewidmet haben. An der Nordwestküste etwa lebt Geoff King, ein Tasmanier der fünften Generation. Er hat die Schafzucht aufgegeben, um sich einer faszinierenden Kreatur widmen zu können: dem Tasmanischen Teufel.
(Wdh. morgen 11.00-11.45 Uhr)

 

Am 25.11.20 16:15 - 17:00 Uhr auf 

3sat: Tierische Herzensbrecher

Manche Tiere haben es den Menschen besonders angetan: Mit großen Kulleraugen erobern sie ihre Herzen, mit Geräuschen bringen sie sie zum Lachen, wieder andere haben ein flauschiges Fell. Auch der Watschelgang eines Pinguins oder der Anblick eines schlafenden Kolibris, der schnarcht, lassen die Herzen vieler Menschen höher schlagen. Doch was auf den Menschen putzig oder komisch wirken mag, ist in Wirklichkeit eine ausgeklügelte Überlebensstrategie. Die Dokumentation "Tierische Herzensbrecher" wartet mit erstaunlichen wissenschaftlichen Erkenntnissen auf und erklärt, warum Menschen bestimmten Tieren einfach nicht widerstehen können.
(Wdh. kommende Nacht 3.25-4.05 Uhr)

 

Am 25.11.20 16:55 - 17:20 Uhr auf 

arte: Rewilding - Von Chancen und Schwierigkeiten

Dichtes Unterholz, aus dem ein Wisent stürmt, ein Rothirsch, der auf feuchten Auen grast - der Traum von mehr unberührter Natur soll auch in Europa Wirklichkeit werden. Denn die Wissenschaft ist sich einig, dass Wildnis gegen Artenschutz und Klimakrise wirken kann. Intakte Ökosysteme sind der ideale Lebensraum für bedrohte Tier- und Pflanzenarten.
Voraussetzung ist, dass der Mensch nicht eingreift. Denn nach der Vorstellung des sogenannten Rewilding ist es die Natur selbst, die sich am besten regulieren kann. Andererseits tauchen auch Probleme auf: Kann Rewilding im dicht besiedelten Europa funktionieren? Reichen die Wildnisflächen für Wölfe oder Wisente aus? Im Anklamer Stadtbruch im Oderdelta durchstreifen die "Xenius"-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug zusammen mit dem Landschaftsökologen Stefan Schwill ein Stück Wildnis und halten Ausschau nach Spuren von Rothirsch und Seeadler. In diesem kleinen Naturschutzgebiet darf der Mensch weder jagen noch in irgendeiner Weise eingreifen. Hier lässt sich beobachten, wie sich die Landschaft langsam verändert und neue Tierarten von alleine zuwandern und andere abwandern.
(Wdh. morgen 6.10-6.40 Uhr)

 

Am 25.11.20 17:00 - 17:45 Uhr auf 

3sat: Kitz & CO. - Die Kunst des Verschwindens

Viele Wildtiere wie Feldhase oder Rehkitz harren völlig unbewegt aus, wenn Menschen oder andere Tiere in ihre Nähe geraten - Teil einer ihren angeborenen Überlebensstrategie.Wesentlich ist bei allen "Verschwindungskünstlern" eine Kombination aus Tarnfarbe und starrem Liegeverhalten am Boden. Der Film begleitet das Heranwachsen eines jungen Rehs und zeigt, wie Tierkinder das Versteckspiel im Wald meisterlich beherrschen. Warum hat ein Rehkitz weiße Flecken - und warum verschwinden sie, wenn es älter wird? Wieso sind Frischlinge gestreift und erwachsene Wildschweine nicht? Diesen und anderen Fragen geht der Film nach.
(Wdh. kommende Nacht 4.05-4.50 Uhr)

 

Am 25.11.20 17:45 - 18:30 Uhr auf 

3sat: Die Abenteuer der wilden Tierkinder

Für die meisten Tiere sind gerade die ersten Lebenstage oft die schwierigsten. Der Film begleitet verschiedene Tierkinder auf ihrem abenteuerlichen Lebensweg in freier Wildbahn. Von ihren ersten Schritten bis zum Zeitpunkt, an dem sie das sichere Leben an der Seite ihrer Eltern hinter sich lassen, zeigt der Film die vielfältigen Herausforderungen, die junge Wildtiere in den unterschiedlichsten Lebensräumen unserer Erde meistern müssen.
(Wdh. kommende Nacht 4.50-5.35 Uhr)

 

Am 25.11.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 

NDR: Korsika - Wildnis zwischen Bergen und Meer

Schneebedeckte Gipfel, malerische Sandstrände: Korsika ist eine Insel der Gegensätze und bietet zudem eine überraschende Tier- und Pflanzenvielfalt. Darunter viele Arten, die es nirgendwo sonst auf der Erde gibt. Von den mächtigen Gebirgen mit den charakteristischen "Laricio"-Schwarzkiefern durch die dicht bewaldeten Täler bis hin zu von Pflanzenformationen wie der immergrünen Macchia bedeckten Klippen und subtropischen Stränden. Die Filmemacher Heike Grebe und Michael Riegler porträtieren die unterschiedlichen Lebensräume der Mittelmeerinsel, die hohe Anforderungen an ihre tierischen Bewohner stellen. Hier fliegen Schweine und Mufflons liefern sich spektakuläre Massenkämpfe. Korsika ist die Heimat des Korsischen Hirschen und bedrohter Schildkröten: Einzigartige Naturwelten zwischen Strand und Hochgebirge.

 

Am 25.11.20 22:00 - 22:45 Uhr auf 

BR: Tatort Wald - Holzraub in den Karpaten

Der Umweltaktivist Horea Petrehus engagiert sich seit Jahren gegen die Abholzung in Rumänien, stößt aber auf eine Mauer des Schweigens. Auch Gabriel Paun von der Umweltorganisation Agent Green hat sich der Rettung des rumänischen Urwalds verschrieben. Er versucht zu belegen, dass der Holzschlag dubiose Holztransporte in geschützten Revieren stattfindet. Inzwischen ermittelt sowohl die rumänische Antikorruptionsbehörde als auch die Antimafiabehörde.
Petrehus und Paun wollen wachrütteln und vor allem das Bewusstsein für diese Naturressource schärfen. Denn es kommt auch auf uns als Verbraucher an.

 

Am 25.11.20 22:15 - 23:10 Uhr auf 

ServusTV: Russlands weite Wildnis

Beeindruckende Landschaften und erstaunliche Artenvielfalt erstrecken sich über Russlands 12 Zeitzonen: Von der frostigen Tundra im Norden, über große naturbelassene Wälder, bis hin zum Kaukasus, dem 1100 Kilometer langen Hochgebirge zwischen Schwarzen und Kaspischen Meer. Russland verfügt aber auch über weitläufige Steppen im Süden des Landes.
(Wdh. morgen 9.40-10.40 Uhr)

 

Am 25.11.20 22:33 - 23:20 Uhr auf 

rbb: Die Wolfsaga - 20 Jahre Wölfe in Deutschland

Seit 20 Jahren sind Wölfe in Deutschland wieder heimisch. Maßgeblichen Anteil haben zwei Wolfsfähen: "Sunny" und "Einauge". Als Familiensaga rekonstruiert der Film die Geschichte von der Rückkehr der Raubtiere. Mit historischen Bildern von den ersten Wölfen und spektakulären neuen Beobachtungen ziehen die Autoren eine überraschende Bilanz des schwierigen Miteinanders von Mensch und Wolf.

 

Am 26.11.20 07:30 - 07:50 Uhr auf 

hr: Sea Blind - Umweltkatastrophe auf den Weltmeeren

Schiffe verbrennen auf hoher See den dreckigsten Treibstoff der Welt - das sogenannte Bunkeröl. Dabei gelangen eine ganze Reihe giftiger und hochgefährlicher Substanzen in die Luft. Gefährlich für die Gesundheit des Menschen. Und: Der so entstehende Ruß heizt den Klimawandel an. Acht bis dreizehn Prozent der globalen Rußemissionen werden von Schiffen verursacht. Die Klimajournalistin Bernice Notenboom möchte herausfinden, ob und was gegen die unbeobachtete Verschmutzung der Welt auf hoher See unternommen wird.

 

Am 26.11.20 07:30 - 07:55 Uhr auf 

ARD-alpha: Der Luchs im Schnee

Katzen haben Angst vor Wasser - denkste! Die größte Raubkatze Europas hat damit überhaupt keine Probleme. Schnee und Eis sind ihre Welt und wenn das Futter im Wasser schwimmt, dann springt der Luchs einfach hinterher. Paula nimmt uns mit in den Harz, ins Reich der Luchse, der größten europäischen Wildkatzenart. Einen Luchs in freier Wildbahn zu sehen ist wie ein Sechser im Lotto: Die Tiere wurden erbarmungslos gejagt und sind vom Aussterben bedroht. Zusammen mit dem Luchsforscher Ole Anders macht sich Paula auf zu einem Gehege, in dem die "Pinselohren" heute geschützt leben können. Trotz des Schnees sind die Tiere so gut getarnt, dass Paula erst einen Luchs sieht als Ole ihr zeigt wohin sie schauen muss. Paula darf sogar bei der Raubtierfütterung helfen. Sie und die Zuschauer lernen von Ole wie man einzelne Luchse voneinander unterscheiden kann und nach wem das Luchsweibchen Pamina laut "Hallo" ruft. Auch außerhalb der Schutzstation gehen die beiden auf Luchssuche. Den Aufwand, den so eine Suche mit sich bringt, erfährt Paula am eigenen Leib: Sie hilft Ole seine Ausrüstung, Sender, Antenne und automatische Kameras kilometerweit zu schleppen. Und dann entdecken sie sogar wilde Luchse!

 

Am 26.11.20 08:00 - 08:45 Uhr auf 

arte: Ein Jahr in Kanadas Wildnis - Sommer

Der Sommer bringt die Schönheit der kanadischen Landschaften auf ihren Höhepunkt. Die Reise beginnt auf einer Insel vor der Pazifikküste, wo gerade 4.000 kleine Seelöwenbabys geboren wurden. Die Eltern durchstreifen auf der Jagd nach Frischfleisch die peitschenden Wellen, doch sie müssen sich vor den gefährlichen Orcas in Acht nehmen. Im nördlichen Saskatchewan bilden sich bei sommerlichem Wetter die beeindruckenden Dünen von Athabasca, eine 50.000 Hektar lange Sandbank entlang des Athabasca-Sees mitten im borealen Nadelwald. Auf den Bergwiesen suchen Pfeifhasen ihre Vorräte für den Winter zusammen und sind sich dabei nicht zu schade, diese beim Nachbarn zu stehlen.

 

Am 26.11.20 10:55 - 11:55 Uhr auf 

WDR: Der Zoo der Zukunft - Artenrettung und Erlebniswelt

Ein Haufen exotischer Tiere, die hinter dicken Gitterstäben auf und ab tapern - dieses Bild bietet sich Zoobesuchern längst nicht mehr. Die großen Zoos entwickeln sich zu perfekt durchgeplanten, opulenten Erlebniswelten: Tierparks sind ständig im Wandel. Doch wohin führt er uns? Diese Frage beschäftigt Dag Encke, Tiergartendirektor in Nürnberg. Er hat den Wandel verfolgt wie kaum ein Zweiter. Auch sein Vater war Zoodirektor, er spielte schon als Kind mit den Affen im Krefelder Zoo. Encke weiß: Zoos müssen viel mehr sein als nur Besuchermagnet für Erlebnishungrige: Sie können eine Arche sein, gefährdete Tierarten retten und einzigartige Zuchtprogramme unterhalten. Und wir müssen endlich besser verstehen, was Tiere wirklich brauchen, um sich wohl zu fühlen.
(Wdh. übermorgen 6.20-7.20 Uhr im hr)

 

Am 26.11.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 

tagesschau24: Das große Artensterben

'Die Naturzerstörung ist die Krise hinter der Coronakrise', dieses Zitat von Umweltministerin Svenja Schulze bringt eine Erkenntnis auf den Punkt, die mit der Pandemie auch im Bundeskanzleramt angekommen ist: Artenschutz wird Chefsache. Der Mensch verkleinert systematisch den Lebensraum der Wildtiere. Arten sterben aus und hinterlassen eine Leerstelle, die das Überleben der Menschen bedroht. Die Sendung zeigt, warum man solche Zusammenhänge schon vor Jahrzehnten hätte erkennen können. Und eine Ökonomin veranschlagt Kosten von 150 Milliarden Euro im Jahr allein für die Bestäubung - dafür bräuchte es ein zweites Corona-Rettungspaket.
(Wdh. übermorgen 14.15-15.00 Uhr)

 

Am 26.11.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 

arte: Drehkreuz Rieselfelder

Mitten in der deutschen Kulturlandschaft liegt eine geheimnisvolle Wasserwildnis, ein Drehkreuz des Vogelzugs und Heimat für eine erstaunliche Tierwelt. Die Dokumentation zeigt das Europareservat Rieselfelder in all seiner Vielfalt: majestätische Landschaften, verborgene Lebensräume und einzigartiges Tierverhalten. Erzählt wird die außergewöhnliche Geschichte eines Naturparadieses aus Menschenhand und wie sich eine Abwasser-Klärfläche in einen Zufluchtsort für bedrohte Tiere verwandelte. Eine einzigartige Symbiose aus menschlicher Zivilisation und wilder Natur.

 

Am 26.11.20 21:00 - 21:45 Uhr auf 

arte: Der Bach

Jeder kennt den Bach, diesen auf den ersten Blick so unscheinbaren Lebensraum. Ob rauschender Gebirgsbach, schattiger Waldbach oder friedlich dahin schlängelnder Flachlandbach, eines haben alle Bäche gemeinsam und unterscheiden sie von den Flüssen: Die Kronen der Bäume, die am Rande des Wasserlaufs stehen, berühren sich mit den Zweigen. Und noch etwas haben - fast alle - Bäche gemeinsam: Laut einer aktuellen Studie des Bundesumweltamtes sind in 96 Prozent unserer Bäche die meisten der typischen Tierarten verschwunden. Wie konnte das passieren? Und wie sieht die Zukunft unserer Bäche aus?

 

Am 26.11.20 23:00 - 23:45 Uhr auf 

hr: Alpenrausch im Klimawandel

Viele Wintersportgebiete in den Alpen sind durch den Klimawandel nicht mehr schneesicher. Um dennoch Skitouristen anzulocken, überbieten sich die verbleibenden Skigebiete mit Superlativen: Durch Skischaukeln werden einzelnen Skigebiete zu gigantischen Ski-Arenen zusammengelegt.
"AS langat!", rufen sie - es reicht - und wandern eine Woche lang durch die Alpen. Einwohner aus dem Vorarlberg und Tirol haben sich zu dieser Protestwanderung zusammengetan, um Touristen und Politiker wachzurütteln. Sie haben genug von der Zerstörung ihrer Heimat für immer größere Skigebiete und den Massentourismus. Stößt der Tourismus in den Alpen an seine Grenzen? Oder helfen neue Konzepte für einen nachhaltigeren Tourismus, wie sie Orte wie Balderschwang im Allgäu ausprobieren?

 

Am 26.11.20 23:45 - 01:10 Uhr auf 

hr: Mission "Die Erde retten"

In nur elf Tagen sollten sich 20.000 Vertreter aus 195 Ländern auf der Weltklimakonferenz in Paris 2015 auf das erste globale Abkommen gegen den Klimawandel einigen. Einen Vertrag, der jeden Menschen auf der Erde, lebend oder ungeboren, beeinflussen wird. "Mission: Die Erde retten" ist ein exklusiver Blick hinter die Kulissen einer der wichtigsten Diplomatenkonferenzen der Geschichte.

 

Am 27.11.20 07:30 - 07:55 Uhr auf 

ARD-alpha: Ein Wildschwein zum Knuddeln

Chantalle rast wie eine Wildsau und quiekt wie ein Schwein - kein Wunder, sie ist ja auch eins. Paula besucht heute Boris Schnittker, den Förster. Er hat das Wildschweinferkel Chantalle als Pflegekind bei sich aufgenommen. Paula, Boris und Chantalle nehmen die Zuschauer mit in die Welt der wilden Schweinereien. Stimmt es was man über diese Tiere sagt? Sind sie immer dreckig, borstig und stinken sie? Von Peter Markett, dem Jäger, erfährt Paula alles, was man über wilde Wildschweine wissen muss. Im Gegensatz zu Chantalle können sie in unseren Wäldern gefährlich sein. Sie können größer als ein Schäferhund werden und beißen schlimm zu, wenn man ihnen zu nahe kommt. Was ist also zu tun, wenn man tatsächlich einem Wildschwein begegnet? Paula probt das mit Peter Markett. Er zeigt Paula auch, wie man Fährten liest und wie der Lieblingsplatz einer Wildsau aussieht.

 

Am 27.11.20 08:00 - 08:45 Uhr auf 

arte: Ein Sommer in Alaska

In den Sommermonaten erwacht die Arktis zum Leben und besticht mit atemberaubender Schönheit. "Ein Sommer in Alaska" zeigt die herrlichen Landschaften des nördlichsten US-Bundesstaates und veranschaulicht die komplexe Symbiose zwischen Wasser, Pflanzen und Tieren in der Arktis. Die Reise führt von den Buchten und Klippen von Baranof Island bis zum Glacier-Bay-Nationalpark und zeigt das rege Treiben der Braunbären, Lachse und Seeotter sowie zahlreicher Vogelarten, die hier im Sommer ihr Quartier aufschlagen.

 

Am 27.11.20 12:00 - 12:45 Uhr auf 

WDR: Die Elche von Matsalu - Estlands wilde Riesen

Estlands Matsalu Nationalpark am Rande der Ostsee ist weithin bekannt als Vogelparadies und als eine der wichtigsten Raststätten auf dem Ostatlantischen Vogelzugweg. Doch vom Frühjahr bis in den Herbst ziehen auch Elche durch die Sumpfländer und Wiesen, die ihnen einen perfekten Zufluchtsort bieten. Wir folgen ihrem außergewöhnlichen Leben durch den Wandel der Jahreszeiten und werden Zeuge dramatischer, spannender aber auch humorvoller Ereignisse.

 

Am 27.11.20 16:00 - 16:55 Uhr auf 

arte: Die Penan auf Borneo

Die auf Borneo lebenden Penan sind bekannt für die Blasrohrjagd mit giftigen Pfeilen und ihre Regenschutzhütten, die sie in weniger als einer Stunde errichten können. Seit den 1980er Jahren kämpfen diese früheren Jäger und Sammler dafür, dass ihre Gebietsrechte anerkannt werden. Sie fordern ein Ende der Rodung ihrer Wälder, die zur Tropenholzgewinnung geplündert werden und Palmölplantagen oder Wasserkraftwerken weichen müssen. Die meisten der 10 bis 12.000 Angehörigen der traditionell nomadischen Ethnie leben heute sesshaft in festen Gemeinschaften. Zwar bauen sie inzwischen Reis an, doch der Regenwald, von dem bereits 90 Prozent abgeholzt wurden, bildet nach wie vor ihre Lebensgrundlage. Der Film gibt Einblicke in das Alltagsleben und die bedrohte Kultur der Penan.

 

Am 27.11.20 17:45 - 18:30 Uhr auf 

3sat: Winter in Ostpreußens Zauberwald

In der Rominter Heide ist es im Winter ganz besonders still. Auf seiner filmischen Reise hat Wolfgang Wegner Land und Leute wiederentdeckt und Tiere beobachten können, die anderenorts in Europa längst verschwunden sind: Elche, Wölfe, Fischotter und sogar einen Luchs. Berühmt, beinahe legendär aber wurde die Rominter Heide durch ihre kapitalen Rothirsche, die Rominter Hirsche.
(Wdh. morgen 5.10-6.00 Uhr)

 

Am 27.11.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 

phoenix: Kinabatangan - Der Amazonas des Ostens (1/3)

Der Fluss Kinabatangan durchzieht die Landschaften Borneos bis zu seiner Bestimmung, die Sulusee. Dschungel und ausgedehnte Schwemmebenen säumen seine Ufer und die Menschen teilen sich diesen einzigartigen Lebensraum mit einer Vielzahl von Tieren und Pflanzen, viele von ihnen der (westlichen) Wissenschaft bislang gar nicht geläufig.
Der malaysische Wildlife-Fotograf Cede Prudente hat sich aufgemacht zu einer abenteuerlichen Reise auf dem Kinabatangan. Er will die Naturschönheiten der Region auf Bildern festhalten, um damit einen Beitrag zur Rettung dieses einmaligen Ökosystems zu leisten, denn die urtümliche Welt des Kinabatangan ist mit dramatischen Veränderungen konfrontiert. Die friedliche Koexistenz von Fauna und Flora gerät aus den Fugen, auch wenn vordergründig das Urwaldspektakel in diesem Naturparadies atemberaubend bleibt. Forscher entdecken weiterhin nahezu täglich neue Spezies in dieser Heimat der Orang-Utans, Nasenaffen und Zwergelefanten.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 22.30 Uhr, Wdh. morgen 17.15-19.30 Uhr)

 

Am 28.11.20 05:25 - 06:20 Uhr auf 

arte: On the Front Line - Rangers of Gorongosa National Park

Der Gorongosa-Nationalpark liegt am Großen Afrikanischen Grabenbruch im Zentrum von Mosambik und besteht aus Höhlen, Tälern, Hochebenen und einem riesigen Regenwald. Hier kämpft ein mutiges Ranger-Team täglich gegen Wilderei, Tier- und Pflanzenschmuggel und illegale Waldrodung. Doch der Park, der einige der bedrohtesten Tierarten der Erde beherbergt, ist über 4.000 Quadratmeter groß, und die Ranger brauchen dringend Verstärkung. 700 Kandidaten haben sich für die Wildhüter-Prüfungen angemeldet - erstmals dürfen auch Frauen antreten. Sie müssen dieselben körperlichen und mentalen Tests bestehen wie die Männer und werden denselben Scheinsituationen ausgesetzt, um ihre Fähigkeit zur Konfliktlösung zu beweisen. Der Film dokumentiert die 60-tägige Auswahlphase, das Training und die Scheinangriffe, mit denen die Bewerber auf die Probe gestellt werden. Er gibt auch Einblicke in den Alltag der Ranger und erzählt die Geschichte der erfahrenen Wildhüter, die seit Jahren im Gorongosa-Nationalpark arbeiten und für den Artenschutze täglich ihr Leben aufs Spiel setzen. Hier erzählen sie zum ersten Mal selbst ihre inspirierende Geschichte.