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Was geht ab im TV?

Am 16.10.21 03:55 - 04:45 Uhr auf 

D-MAX: Holzfäller extrem

Diese Männer brauchen Nerven wie Drahtseile, denn ihr Job gehört zu den härtesten und gefährlichsten der Welt. Egal, ob sie mit Axt und Packesel in unzugängliche Sumpfregionen ziehen, mit schwerem Gerät ganze Tundra-Wälder abholzen, oder besonders gewaltige Baumriesen für den Helikopter-Transport fällen - die Lebensgefahr ist ihr ständiger Begleiter. Sie schuften unter sengender Sonne oder bei eisigen Temperaturen - wohl wissend, dass kaum ein anderer Beruf eine so hohe Todesrate hat. Wer hier bestehen will, muss aber nicht nur ein ganzer Kerl sein, sondern auch ein Team-Player, der gemeinsam mit seinen Kollegen die schwierigsten Herausforderungen meistert. Diese Dokumentarserie zeigt kernige Urgesteine, Familien, die seit Generationen im Holzfäller-Geschäft sind, und mutige Draufgänger - echte Typen, die sich im Kampf gegen die Natur von nichts aufhalten lassen.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 5.35 Uhr, weitere Doppelfolgen bis nächsten Freitag zu etwa derselben Zeit)

 

Am 16.10.21 06:00 - 06:30 Uhr auf 

BR: Die Welt der Käfer

Käfer sind auf allen Kontinenten außer in der Antarktis verbreitet. Es gibt über 350.000 beschriebene Arten. Viele davon erfüllen wichtige Aufgaben in der Natur. Aber einige Käfer können sich für Landwirte und Landwirtinnen und Förster und Försterinnen zu richtigen Plagen entwickeln. Die "Xenius"-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner machen sich mit Käfer-Experten und Expertinnen auf die Suche nach den kleinen Krabblern.

 

Am 16.10.21 06:20 - 06:45 Uhr auf 

ARD: Durch die Wildnis - Transsilvanien (19/20)

Unberührte Natur erleben - ohne Eltern, ohne Internet und Fernsehen? "Durch die Wildnis" gibt sechs Jugendlichen die Chance, in der weiten Landschaft Transsilvaniens ein ganz besonderes Ferienabenteuer zu erleben - spannende Wildnisaktionen inklusive.
In Folge 19 bricht der letzte Tag in der Wildnis an und mit ihm die spannende Suche nach dem Lösungswort. Nur mit Hilfe der richtigen Lösung finden unsere Wanderer den Weg aus den Wäldern zurück in die Zivilisation und zu ihrer großen Überraschung. Hat Graf Draculas Gruselschloss etwas damit zu tun?
(Letzte Folge direkt im Anschluss, bis 7.10 Uhr)

 

Am 16.10.21 06:55 - 07:50 Uhr auf 

arte: Der Waldrapp - Punkvogel aus den Alpen

Der exotisch anmutende Waldrapp gehört zu den bedrohtesten Vogelarten weltweit, nur im Zoo gibt es noch einige Exemplare. In freier Natur fliegen die Ibisvögel im Winter von Deutschland nach Italien, doch die Zootiere haben den Weg vergessen. Ein Team aus menschlichen Vogelmüttern zieht in diesem Jahr wieder Küken von Hand auf, um mit ihnen im Spätherbst über die Alpen zu fliegen. Ein Abenteuer für Mensch und Vogel.

 

Am 16.10.21 07:10 - 07:35 Uhr auf 

ARD: Im Revier der Tiger

Anna ist auf die Suche nach einer der größten Raubkatzen der Erde, dem Tiger. Genauer gesagt, dem Sumatra-Tiger. Der Regenwald der indonesischen Insel Sumatra ist sein Zuhause. Doch die majestätischen Tiere zeigen sich nur selten. Erstens sind sie sehr scheu, und zweitens gibt es nur noch knapp 400 Tiere dieser Unterart. Sumatra-Tiger sind vom Aussterben bedroht. Die Raubkatzen werden aus ihren Wäldern vertrieben und wegen ihres Fells und der Knochen gejagt. Was man für ihren Schutz tun kann, erfährt Anna von Alex. Zusammen mit dem Biologen stellt sie im Dschungel von Sumatra eine Kamerafalle auf.

 

Am 16.10.21 08:15 - 08:40 Uhr auf 

ARD: Wissen macht Ah - Ab in den Wald

"Was lebt in Baumkronen?", "Was kann man alles im Wald essen?" Das fragt sich auch Clarissa und versucht sich in der Reportagenfolge als Pfadfinderin.

 

Am 16.10.21 09:30 - 10:15 Uhr auf 

ZDFneo: Artensterben - die Fakten

Die Weltgemeinschaft hat sämtliche Ziele zur Erhaltung der biologischen Vielfalt 2020 verfehlt, das zeigt der neueste UN-Bericht. Eine Million aller Arten auf der Erde sind vom Aussterben bedroht. Das beeinflusst das gesamte Ökosystem und die Entwicklung des Klimas. Die Krise der Biodiversität hat auch für die Menschheit dramatische Konsequenzen: Nicht nur die Versorgung mit Wasser und Nahrung wird langfristig nicht mehr überall sicher zu stellen sein, auch die Möglichkeiten, sich gegen Pandemien zur Wehr zu setzen, verringern sich deutlich.

 

Am 16.10.21 10:00 - 10:30 Uhr auf 

BR: Herbst der Hirsche

Rotwild ist die größte Wildart in unseren Wäldern. Rothirsche sind hierzulande extrem scheu, denn bis zu neun Monate im Jahr sind sie zum Abschuss freigegeben. Der Grund für die starke Verfolgung: Rothirsche gelten als Waldschädlinge, denn vor allem im Winter knabbern sie an der Rinde. Waldbauern und Waldbäuerinnen sowie Förster/innen schätzen sie daher nicht. Und die Jäger/innen freuen sich über ein prächtiges Geweih als Trophäe, doch auch das bedeutet schließlich den Tod des Tieres. Es liegt leider nur wenigen daran, nach Lösungen zu suchen, um mit dem majestätischen Tier in Frieden zu leben. Aber einige Ideen gibt es doch.

 

Am 16.10.21 10:15 - 11:00 Uhr auf 

ZDFneo: Aus Liebe zum Leben - Artenschutz

Ungefähr zwei Millionen Tier- und Pflanzenarten sind wissenschaftlich beschrieben, der Weltartenschutzrat geht jedoch von mindestens acht Millionen aus. Eine Million Arten sind aktuell vom Aussterben bedroht, unzählige sind bis heute noch gar nicht entdeckt. Bei dieser Vielfalt stellt sich zwangsläufig die Frage: Wo soll der Artenschutz ansetzen? Und welche Tierarten wollen wir retten? Welche müssen wir sogar retten – in unserem eigenen Interesse?

 

Am 16.10.21 11:40 - 12:25 Uhr auf 

ZDFneo: Kamerun – Ganz Afrika im Kleinen

Kamerun hat alles, was Afrika ausmacht: Großartige Landschaften, drei Klimazonen – Wüste, Savanne, Regenwald – und unsere nächsten Verwandten im Tierreich. Hier zeigen sich aber auch die Schattenseiten des Kontinents: Armut, Überbevölkerung, Wilderei.

 

Am 16.10.21 12:00 - 12:30 Uhr auf 

ARD-alpha: Welche gesundheitlichen Schäden verursacht der Klimawandel?

Allergiker und Diabetiker leiden unter den Folgen des wärmeren Klimas hierzulande. Mit computerbasierten Forschungstools erforscht die Umweltmedizinerin Claudia Traidl-Hoffmann gesundheitsrelevante Zusammenhänge diverser Umweltfaktoren.

 

Am 16.10.21 13:15 - 14:00 Uhr auf 

mdr: Unsere Eichhörnchen

Eichhörnchen - fast jeder ist den flinken Nagern mit dem buschigen Schwanz schon begegnet, in der freien Natur oder in städtischen Parks. Ihr natürlicher Lebensraum jedoch sind die Wälder weit draußen vor der Stadt. Im Wald schützen sie ihren Nachwuchs vor hungrigen Räubern und wehren sich gegen Konkurrenten. Für Kameramann Hannes Pötscher waren die Dreharbeiten mit den flinken Hörnchen eine besondere Herausforderung: "Um die unvorhersehbaren, akrobatischen Sprünge festzuhalten, habe ich vor den Eichhörnchen-Drehs mit fliegenden Tennisbällen trainiert." Es hat sich gelohnt, ihm sind spektakuläre Aufnahmen gelungen.

 

Am 16.10.21 18:15 - 18:30 Uhr auf 

arte: Mit offenen Karten - Die Welt der Bienen

Unter den Millionen Insektenarten, die um uns herumschwirren und -krabbeln, spielen die Bienen eine herausragende Rolle: Als Nützlinge produzieren sie Wachs, Honig und vor allem bestäuben sie Blütenpflanzen. Das macht sie für die Landwirtschaft unverzichtbar. Ihre Geschichte und geografische Verbreitung erzählt viel über den Menschen, der die fleißigen Helferinnen seit jeher bei der Eroberung neuer Gebiete in seinen Dienst stellte. Als globalisiertes Insekt leidet sie heute als Erste unter den Folgen der überindustrialisierten Landwirtschaft.

 

Am 17.10.21 05:45 - 06:15 Uhr auf 

ZDFinfo: Wie viel Grün braucht der Blaue Planet?

Weltweit Bäume pflanzen, und schon ist das Klima gerettet. Eine schöne Vision, doch so einfach ist es leider nicht. Müssen zuerst die Bäume gerettet werden, bevor sie das Klima retten können? Professor Harald Lesch geht der Frage nach und zeigt aktuelle Forschungen, die unsere Landschaften verändern könnten, sowie überraschende Möglichkeiten, Kohlendioxid dauerhaft aus der Atmosphäre zu entfernen.

 

Am 17.10.21 09:45 - 10:15 Uhr auf 

SWR: Tierknast oder Artenschutz - gehört der Zoo verboten?

Zoos lassen Kinderaugen leuchten. Sie sind ein beliebtes Ausflugsziel und bringen den Menschen Natur und Tierwelt nahe. Doch sie sind auch umstritten: Tiere werden ungefragt zur Schau gestellt und leben weder artgerecht noch frei. "Engel fragt" stellt das romantische Bild, das viele vom Zoo haben, auf den Prüfstand und geht einem Zwiespalt auf den Grund: Rechtfertigt das Vergnügen der Besucher:innen die Gefangenhaltung von exotischen Tieren? Betreiben Zoos Tierquälerei? Oder sind sie heute wichtiger denn je als Bildungs- und Naturschutzzentren oder als Arche Noah, die Tiere vor der Ausrottung retten?

 

Am 17.10.21 09:45 - 10:30 Uhr auf 

ARD-alpha: Frankreichs Paradiese - Der Nationalpark Pyrenäen

Der Film zeigt faszinierende Hochgebirgsaufnahmen aus dem Nationalpark Pyrenäen. Spektakuläre Wasserfälle, Gipfel über 3.000 Meter, stille Bergseen und dunkler Wald bilden eine großartige Landschaft mit einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt. Die Menschen wirtschaften hier noch traditionell und tragen somit zum Erhalt dieser einmaligen Bergwelt im äußersten Süden Frankreichs bei.

 

Am 17.10.21 12:15 - 13:00 Uhr auf 

arte: Vietnam - Schatzkammer neuer Tierarten

Vietnams Natur hat einen schwierigen Weg hinter sich gebracht. Dort wo im Krieg Bombenteppiche Kraterlandschaften hinterließen und Entlaubungsmittel wie Agent Orange blätterlose Baumwüsten geschaffen hatten, ist die Natur wie ein Phoenix aus der Asche neu entstanden. Die Dokumentation zeigt, wie es der Natur gelungen ist, sich von den immensen Schäden zu erholen, und wie die Tiere es geschafft haben, sich den Lebensraum neu zu erobern.

 

Am 17.10.21 13:00 - 13:45 Uhr auf 

arte: Thailand: Juwel des Orients

In Thailands Flora und Fauna treffen Extreme aufeinander. Dort sind Tiere und Pflanzen Bedingungen ausgesetzt, die das Überleben zum täglichen Kampf machen. Die Naturdokumentation porträtiert einen Hotspot der Artenvielfalt, in dem zahlreiche Heilpflanzen vorkommen, die sowohl die Menschen als auch die Tiere zu nutzen wissen.

 

Am 17.10.21 13:45 - 14:30 Uhr auf 

arte: Kambodscha - Im Herzen des Mekong

Wenn in Kambodscha der Monsun ausbleibt, herrscht extreme Trockenheit. Dann bestimmt die Suche nach den letzten Wasserstellen das Leben der Tiere. Es entsteht ein zäher Überlebenskampf, und das Gedränge um das wenige verbliebene Wasser wird gefährlich. Vor allem die schwächeren Tiere setzen für einige Tropfen vom kostbaren Nass ihr Leben aufs Spiel. Wenn der langersehnte Regen dann endlich fällt, überrollen Flutwellen das Land. Sie füllen die zahlreichen Wasserwege, die das Land wie Arterien versorgen. Dann schafft der Regen ein buntes Gemisch von Lebensräumen in einem Gebiet von 30.000 Quadratkilometern. Selten gewordene Raubtiere wie der Nebelparder schleichen darin durch den Dschungel. Es wachsen Pflanzen, die besondere Strategien entwickelt haben, um jeden Tropfen Wasser zu nutzen. In der Naturdokumentation über Kambodscha beobachtet die Kamera aus nächster Nähe, wie ein Kragenbär mit seiner höchst sensiblen Nase Nahrung findet und Kahlkopfgeier den natürlichen Kreislauf in Gang halten. Sie zeigt in faszinierenden Bildern Haubenlanguren, die sich elegant durch das oberste Stockwerk des Regenwaldes schwingen und sich auf ganz spezielle Art ernähren.

 

Am 17.10.21 14:10 - 14:55 Uhr auf 

3sat: Wilde Inseln - Amazonas

Die Flussarchipele Anavilhanas und Mariuá sind die größten der Welt. Sie liegen im Rio Negro, dem zweitstärksten Nebenfluss des Amazonas, und bestehen zusammen aus mehr als 1.000 Inseln. Was diesen Lebensraum weltweit so einzigartig macht, ist die Dynamik des Flusses. Sechs Monate im Jahr überschwemmt er die Inseln völlig. Dann ragen nur noch die höchsten Baumkronen aus dem Wasser, und der Waldboden wird zum Flussbett. Fische schwimmen zwischen Baumstämmen, und Landtiere wie das Faultier müssen sich vor räuberischen Wasserbewohnern in Sicherheit bringen. Durch neue Sandbänke verändern die Inseln Jahr für Jahr ihre Uferlinien.
(Wdh. kommende Nacht 0.10-0.55 Uhr)

 

Am 17.10.21 15:35 - 16:20 Uhr auf 

3sat: Wilde Inseln - Philippinen

Die Landschaft der Philippinen ist ausgesprochen vielfältig. Karge Berge, dichter Regenwald, Sümpfe und Klippen prägen die 7000 großen und kleinen Eilande der pazifischen Inselgruppe. Geologen zählen sie zu den ältesten Inseln der Erde, geformt von Vulkanausbrüchen, Erdbeben und verheerenden Taifunen. Viele der zahlreichen Tiere und Pflanzen dieser Inselgruppe kommen sonst nirgendwo auf der Erde vor. Einer der artenreichsten Lebensräume der Philippinen findet sich in den dichten Urwäldern von Palawan. Die sechstgrößte Insel der Philippinen ist zugleich auch die am dünnsten besiedelte. Dort leben Raubtiere wie der Palawan-Binturong, den es nur auf dieser Insel gibt. Binturongs werden auch "Marderbären" genannt, weil sie mit ihrem gedrungenen, bärenartigen Körper und dem spitzen Kopf wie eine kuriose Mischung aus Marder und Bär wirken.
(Wdh. kommende Nacht 1.40-2.20 Uhr)

 

Am 17.10.21 17:15 - 18:00 Uhr auf 

SWR: Wildes Österreich - Vom Bergbach zur Donau (2/2)

Tiefe Täler, dichte Wälder, eine wehrhafte Burganlage, die hoch über dem Fluss thront. Ein Ort wie aus einer mittelalterlichen Heldensaga - das Kamptal. Aus einer Baumhöhle sind leise Geräusche zu hören. Gänsesäger haben in einer alten Weide am Flussufer gebrütet.
Im braunen Wasser des Kamp existieren auch die letzten Bestände der Flussperlmuschel. Wegen ihrer wertvollen Perlen und des Perlmutts, war sie fast ausgerottet. Die Donau-Auen sind ein Naturparadies vor den Toren Wiens. Zu verdanken haben sie ihre Existenz dem Wiener Hof. Einst waren die Wälder kaiserliches Jagdrevier und somit vor Rodung und Zersiedelung verschont.

 

Am 17.10.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 

ZDFinfo: Anthropozän - Das Zeitalter des Menschen (1/3)

Über Jahrmilliarden formten die Elemente Feuer, Wasser und Luft die Erde – bis der Mensch den Planeten innerhalb kürzester Zeit gravierend veränderte. Wissenschaftler sprechen heute vom Anthropozän, dem Zeitalter des Menschen. Das Anthropozän steht in einer Reihe von geologischen Erdzeitaltern, die Millionen Jahre währten und deren Namen in unseren Köpfen mit Dinosauriern oder plattentektonischen Verschiebungen verbunden sind. Kann es wirklich sein, dass eine Zeitspanne, die gerade erst wenige Jahrtausende, Jahrhunderte und Jahre abdeckt, tatsächlich ähnlich verändernd für unseren Planeten ist? Ja, sie ist es.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 22.25 Uhr)

 

Am 17.10.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 

rbb: Wildes Deutschland - Vorpommerns Küste

Im Nordosten Deutschlands liegt an der Ostsee eine der schönsten Naturlandschaften des Landes. Die Kreidefelsen der Insel Rügen ragen knapp 120 Meter in den Himmel und bieten den seltenen Wanderfalken Brutmöglichkeiten. In den Buchenwäldern von Jasmund am Rande der weißen Klippen ziehen Dachse und Damhirsche ihre Jungen auf. Im Darßer Urwald kommen Hirsche bis in die Dünengürtel der Strände. Dort liefern sich die Bullen zur Brunft erbitterte Kämpfe; ein Anblick, den man so nur an Vorpommerns Küste erlebt.

 

Am 18.10.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 

ARD-alpha: Die letzten Löwen Asiens

Als die asiatischen Löwen kurz vor dem Aussterben waren, beschloss ein schwerreicher indischer Maharadscha, ihnen ein großes Schutzgebiet einzurichten. So entstand der indische Gir-Nationalpark, der einzige Ort auf dieser Welt, wo asiatische Löwen noch frei herumstreifen. Dahin ist Felix gefahren. Nirgendwo sonst leben Löwen und Menschen so dicht zusammen wie hier.

 

Am 18.10.21 09:55 - 10:50 Uhr auf 

arte: Die Bärenhunde von Nevada

Ein Bär auf der Veranda auf Futtersuche bei den Menschen. Das kann gefährlich werden - für Mensch und Tier. Damit solche Bären nicht abgeschossen werden müssen, hat sich Nevadas staatlicher Bären-Biologe Carl Lackey eine friedlichere Lösung ausgedacht: Er fängt sie ein und verpasst ihnen mit seinen Karelischen Bärenhunden einen solchen Schrecken, dass sie lange nicht wiederkommen. "GEO Reportage" hat den Bären-Biologen bei seiner Arbeit begleitet.

 

Am 18.10.21 10:10 - 10:40 Uhr auf 

hr: Bodyguards für Schafe - mit Kangals gegen Wölfe

Der Wolf ist zurück in Niedersachsen. Seither sind Nutztiere wie Schafe in Lebensgefahr, denn sie sind Beute des Wolfes. Schäfer Holger Benning hat eine Lösung gefunden, seine Herde zu schützen. Er setzt Kangals, eine Hirtenhunderasse, als Herdenschutzhunde ein. Sie sind die "Security" für die Schafe. Die uralte Hunderasse ist widerstandsfähig, temperamentvoll, aber nicht unumstritten.

 

Am 18.10.21 11:00 - 12:00 Uhr auf 

WDR: Die Eifel - Eine Tour mit Natur, Krimis und viel Wald

Im Südwesten fast mediterranes Klima und im Osten raues Gebirge. Die Eifel ist nicht nur in Sachen Natur voller facettenreicher Gegensätze. Schon die Römer wussten Wasser und Klima zu schätzen. Heute können Erholungssuchende dort den einzigen Nationalpark in Nordrhein-Westfalen erkunden. Dass Natur aber nicht nur Spielplatz ist, zeigten die Fluten im Juli 2021, als viele Eifelgemeinden überschwemmt, Häuser zerstört und Menschen obdachlos wurden. Gemeinsam mit Ranger Sascha Wilden und Eifeler Krimiautor Ralf Kramp geht Planet Wissen auf Eifeltour.

 

Am 18.10.21 18:00 - 18:30 Uhr auf 

3sat: Herbst in den Nationalparks - Wildes Mecklenburg

Drei von 14 deutschen Nationalparks befinden sich in Mecklenburg-Vorpommern: der Müritz-Nationalpark, der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft und der Nationalpark Jasmund. Der Serrahner Buchenwald im Müritz-Nationalpark und der Nationalpark Jasmund wurden 2011 zum UNESCO-Weltnaturerbe ernannt. Jedes Jahr im Herbst finden dort die eindrucksvollsten Naturschauspiele statt. Im Müritz-Nationalpark buhlen stattliche Rothirsche um die Gunst der weiblichen Tiere und verteidigen ihren "Harem" gegen Rivalen.

 

Am 18.10.21 20:15 - 21:15 Uhr auf 

ServusTV: Wildes Frankreich - Zwischen Jura und Bretagne

Von den malerischen Schluchten des Jura über die sturmumtosten Klippen der Bretagne bis zu den manikürten Gärten des Schlosses Chenonceau - diese zweiteilige Dokumentation zeigt Frankreich so wild, wie es noch nie zu sehen war.
(Wdh. kommende Nacht 1.20-2.05 Uhr)

 

Am 18.10.21 21:00 - 21:55 Uhr auf 

ARD-alpha: Die grüne Gefahr - Fremde und giftige Pflanzen erobern Europa

Die europäische Pflanzenwelt gerät aus dem Gleichgewicht. Eingeschleppte Pflanzenarten vermehren sich explosionsartig. Sie nehmen den Lebensraum der bislang vorherrschenden Flora ein. Viele der Gewächse stammen aus fernen Ländern und haben kaum natürliche Feinde in Mitteleuropa. Und, sie sind häufig giftig. Die Neuankömmlinge bedrohen wertvolle Biotope in Frankreich und Deutschland und verursachen europaweit wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe durch die teure Bekämpfung.