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Am 14.05.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 

ARD-alpha: Die Insel der Löwen

Felix Heidinger berichtet über den König der Tiere: den Löwen. Kleine Inseln sind normalerweise kein Platz für große Tiere. Bei Fothergill-Island ist das etwas anderes: Auf der Insel im Kariba-Stausee in Zimbabwe leben viele der großen Tiere Afrikas: Impalas, Löwen, Büffel, Elefanten. Es ist fast wie eine Arche Noah. Weil ihr Revier so übersichtlich ist, kann man die Löwen der Insel, ihr Leben im Rudel besonders gut beobachten. Und wer denkt, dass der König der Tiere selbst zur Jagd schreitet, hat sich getäuscht. Bei Löwen ist die Jagd Frauensache! Aber so einfach haben es die Löwen gar nicht, wenn sie jagen. Die schnellen Impala-Gazellen zeigen ihnen immer wieder erfolgreich die Hufe. Und auch die Büffel sind ziemlich groß und mächtig.

 

Am 14.05.21 07:50 - 08:25 Uhr auf 

WDR: Familie Wolf - Gefährliche Nachbarn?

Wölfe breiten sich in Deutschland immer mehr aus. Gleichzeitig nimmt das uralte Unbehagen vor den Raubtieren zu. Doch wie gefährlich sind sie wirklich? Um dies heraus zu bekommen, legte sich Tierfilmer Sebastian Koerner zwei Jahre lang auf die Lauer. Mit Hilfe seiner Aufnahmen und einer Vielzahl von versteckten, automatisch filmenden Videofallen gelang erstmalig ein hautnaher Einblick in das Privatleben bei "Familie Wolf" im Herzen Deutschlands. Alle Aufnahmen stammen ausnahmslos aus der freien Natur. Kein Bild für diese Dokumentation wurde in einem Gehege oder mit zahmen Wölfen gedreht.

 

Am 14.05.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 

BR: Australien - Im Dschungel der Riesenvögel

Sobald er erscheint, sollte man sich besser in Acht nehmen, denn der kräftige Schnabel und die scharfen Krallen sind tödliche Waffen. Der Helmkasuar wird so groß wie ein Mensch, er hat glänzend schwarzes Gefieder und einen leuchtend blauen Hals. Er kann nicht fliegen - doch wozu auch? Bei seiner Größe wäre das im dichten Dschungel eher nachteilig. Eigentlich wagen sich Kasuare kaum in offenes Gelände - doch die Filmaufnahmen beweisen: Sie machen sogar manchmal einen Spaziergang am Strand! Brüten und die Kleinen versorgen, ist beim Kasuar reine Männersache. Die gestreiften Küken ähneln eher Frischlingen als ihren Eltern, so sind sie im Wald perfekt getarnt. Der Nordosten Australiens ist auch das Revier der größten Krokodile der Welt - "Salties", wie Leistenkrokodile hier genannt werden, bewohnen nicht nur Mangrovensümpfe, sondern überleben auch im Salzwasser des offenen Ozeans. Weniger bedrohlich ist ein plüschiger Bewohner der Tropenwaldwipfel: das Baumkänguru. Anstatt über die offenen Weiten Australiens zu hüpfen, klettern Baumkängurus im Regenwald von Ast zu Ast - besonders elegant sehen sie dabei nicht aus.

 

Am 14.05.21 15:30 - 16:15 Uhr auf 

3sat: Auf die Größe kommt es an (1/2)

Was würde passieren, wenn die Umwelt und die Menschen vergrößert würden? Bis zu welcher Größe ist der Mensch überlebensfähig? Was würde ein beträchtliches Größenwachstum für Herz und Knochen bedeuten? Auch die Erde und die Sonne sind Gegenstand des spannenden Gedankenexperiments. Was würde theoretisch geschehen, wenn die Skalierung im Universum geändert würde? Eine Frage, die Astrophysiker zu neuen Erkenntnissen geführt hat.
(Teil 2 über Verkleinerung direkt im Anschluss, bis 17.00 Uhr)

 

Am 14.05.21 16:50 - 17:20 Uhr auf 

arte: Pollen - Auf der Suche nach winzigen Alleskönnern

Pollen machen vielen Menschen das Leben schwer, weil sie zum Beispiel allergisch auf Haselnuss- oder Birkenpollen reagieren. Dabei können die Winzlinge sehr viel mehr als Nasen zum Laufen bringen: Sie sind fast unzerstörbar, überstehen Hitze, Eiseskälte und Millionen von Jahren. Sie sind sogar unverwechselbar. Denn jede Pflanzenart hat ihren eigenen, identifizierbaren Pollen. Die winzigen Alleskönner können ganz verschiedenen Wissenschaftszweige Informationen liefern. Honiganalytikern erzählen sie, wo Bienen den Honig gesammelt haben, Kriminalisten lösen mit ihrer Hilfe sogar Morde. Fossile Pollen sind für eine Archäobotanikerin interessant. Sie will aus ihnen herauslesen, wie die Menschen schon am Ende der Steinzeit begannen, in ihre Umwelt einzugreifen: Bäume abholzten, Felder anlegten und Obst ernteten. Dazu müssen die "Xenius"-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner einen Bohrkern aus dem Boden holen, die Pollen suchen und bestimmen.

 

Am 14.05.21 23:15 - 00:15 Uhr auf 

D-MAX: Die Kunst des Überlebens

Ed Stafford ist eine Kämpfernatur. Er hat sich im Regenwald behauptet, die Karpaten bezwungen und in den Tafelbergen Venezuelas ohne Ausrüstung und Nahrung der Kälte getrotzt. Dank seiner großen Erfahrung und diverser Tricks, die in keinem Survival-Handbuch stehen, konnte er all diese Herausforderungen mit Bravour meistern. In dieser Folge lässt der Abenteurer seine Erlebnisse auf sechs verschiedenen Kontinenten noch einmal Revue passieren und enthüllt sein Erfolgsrezept: zehn wichtige Regeln für das Überleben in der Wildnis.

Am 15.05.21 02:15 - 03:00 Uhr auf 

ZDF: Kielings wilde Welt - Geschützte Welten

Erneut bricht Andreas Kieling zu einer Reise rund um den Globus auf und berichtet im dritten Teil seiner Expedition von geschützten Regionen in Afrika, Japan, Deutschland und Alaska. Tief im Regenwald der zentralafrikanischen Republik haben westliche Flachlandgorillas ein sicheres Rückzugsgebiet gefunden. Andreas Kieling lernt ein einzigartiges Naturschutzprojekt es WWF kennen. Mitglieder des indigenen Volkes der BaAkas helfen den Wissenschaftlern als Fährten- und Spurenleser, die Gorillas zu beobachten und vor Wilderern zu schützen.

 

Am 15.05.21 06:00 - 06:30 Uhr auf 

BR: Rehe und Rotwild - Was im Konflikt zwischen Wild und Wald hilft

Ein Reh fangen - das versuchen die "Xenius"-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner in der Haute-Marne. Sie wollen ihm einen GPS-Sender verpassen. Forscher erhoffen sich, so mehr über Rehe zu erfahren, denn Förster klagen, dass das Wild Bäume verbeißt. Mit einer Winterfütterung versuchen deutsche Jäger, den Verbiss zu minimieren. In einigen Bundesländern sperrt man Rotwild in spezielle Gebiete ein. Doch diese Lösungen erscheinen einigen Forschern kontraproduktiv.

 

Am 15.05.21 07:45 - 08:40 Uhr auf 

arte: Biber, die Baumeister an der Elbe

Über viele Jahrzehnte war der Biber in Deutschland beinahe ausgestorben. Nur knapp 200 Tiere hatten entlang der Elbe überlebt. Dem Einsatz engagierter Tierschützer ist es zu verdanken, dass sich ihr Bestand bis heute erholt hat. Tausende Biber bevölkern wieder die Flüsse und Seen Deutschlands. Es gibt sogar so viele davon, dass sie mancherorts für Konflikte sorgen - etwa durch von den "Baumeistern" verursachte Überschwemmungen. Doch was ist der richtige Umgang mit jungen Bibern, die auf der Suche nach einem eigenen Revier Bäche und Flüsse stauen und dazu noch Schäden in der Landwirtschaft anrichten?

 

Am 15.05.21 09:30 - 10:00 Uhr auf 

BR: Die Harpyie

Die Harpyie gehört zu den größten Greifvögeln der Welt und ist wohl der physisch stärkste Greifvogel. Der Rumpf ist überaus kräftig, die Flügel sind relativ kurz und sehr breit, der Schwanz ist dagegen relativ lang. Körperbau und Färbung der Harpyie sind typisch für Greifvögel, die im Wald leben und dort schnelle und relativ große Beute jagen, und finden sich in sehr ähnlicher Form zum Beispiel auch bei Habicht und Sperber. Die Harpyie stellt hinsichtlich Größe und Gewicht das Extrem dieses Körperbaus dar.

 

Am 15.05.21 12:45 - 13:30 Uhr auf 

arte: Durch das Jahr in der weltweiten Wildnis (1/6)

Unermüdlich kreist der blaue Planet um die Sonne, und der dadurch ausgelöste Wechsel der Jahreszeiten bestimmt das Dasein aller Lebewesen auf der Erde. Im Laufe der Monate wiederholen sich erstaunliche Naturphänomene mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks. Die Menschen feiern diese Übergänge mit schillernden Bräuchen und Riten, die Tiere wiederum passen sich in Physiologie und Verhalten den zyklischen Veränderungen der Umwelt an. "Durch das Jahr in der weltweiten Wildnis" erzählt von diesem unglaublichen Abenteuer der Natur, von Wanderbewegungen, Wiedergeburten, Verwandlungen und extremen Überlebensstrategien im Wechsel der Jahreszeiten.
(Teile 2 bis 6 direkt im Anschluss, bis 17.15 Uhr, Wdh. Teil 1 und 2 übermorgen 7.10-8.35, Teile 3 bis 5 Dienstag bis Donnerstag 7.50-8.35 Uhr, Teil 6 am Freitag 8.00-8.45 Uhr)

 

Am 15.05.21 13:00 - 14:00 Uhr auf 

ARD-alpha: Ameisen - das größte Raubtier der Welt

Ameisen spielen eine meist unterschätze, jedoch sehr wichtige Rolle für unser Ökosystem: Indem sie tote Tiere fressen, sind sie die Müllabfuhr der Natur, zudem belüften sie den Waldboden und verteilen Pflanzensamen. In Deutschland gibt es etwa 100 verschiedene Ameisenarten - doch diese Vielfalt ist bedroht, von einem der mächtigsten Organismen unseres Planeten, der vor mehr als 100 Jahren eingeschleppten Argentinischen Ameise. Entlang der europäischen Mittelmeerküste haben die winzigen Argentinischen Ameisen während der vergangenen Jahrzehnte eine Kolonie biblischen Ausmaßes erschaffen. Sie erstreckt sich inzwischen über fast 6.000 Kilometer von Norditalien über Frankreich und Spanien bis nach Portugal. Milliarden von Arbeiterinnen bilden hier den größten Superorganismus der Welt. Sie kämpfen mit unglaublicher Aggressivität und vernichten alle heimischen Ameisenarten. Wissenschaftler befürchten, dass die Argentinische Ameise das Potential hat, Ökosysteme auf der ganzen Welt zu verändern. Die Forscher versuchen daher, die Strategien der Argentinischen Ameisen zu entschlüsseln und ihren Einfluss auf die europäische Natur zu verstehen. Sie wollen Abwehrmaßnahmen ergreifen, bevor die Argentinischen Ameisen weiter nach Norden vordringen.

 

Am 15.05.21 14:00 - 15:00 Uhr auf 

ARD-alpha: Palmöl - Allzweckwaffe ohne Alternativen?

Deodorant, Waschmittel, Fertigpizza, Schokocreme: In unzähligen Alltagsprodukten steckt Palmöl - eine Allzweckwaffe: Palmöl ist geschmacksneutral, schmilzt erst bei hohen Temperaturen und wird nicht so schnell ranzig wie andere Öle. Vor allem aber ist es billig. Die tropische Ölpalme wächst schnell und benötigt im Vergleich zu anderen Ölpflanzen weniger Fläche. Kein Wunder, dass Ölpalmen immer häufiger angebaut werden. Greenpeace zufolge wird jede Stunde eine Urwaldfläche so groß wie 100 Fußballfelder gerodet, um darauf Palmöl-Plantagen zu pflanzen. Wertvolle Lebensräume gehen für immer verloren. Doch was tun gegen die Umweltzerstörung? "Planet Wissen" zeigt, welche Alternativen es zu Palmöl gibt und wie bestehende Umweltsiegel verbessert werden könnten.

 

Am 15.05.21 15:30 - 16:00 Uhr auf 

3sat: Oasen an der Ilmenau

Die Ilmenau ist Lebensraum für viele geschützte Arten und der größte und wichtigste Fluss der Lüneburger Heide. Einzigartige Naturräume sind hier rund um die Heidestadt Uelzen erhalten. Die Dokumentation zeigt den Artenreichtum entlang der Ilmenau und ihrer Zuläufe und begleitet engagierte Menschen bei ihrem Einsatz für den Schutz wichtiger Lebensräume.
(Wdh. kommende Nacht 4.35-5.05 Uhr)

 

Am 15.05.21 16:00 - 17:30 Uhr auf 

3sat: Wild, grün und atemberaubend

Ein Jahr lang sind Kamerateams für diesen Film unterwegs: in den weiten Landschaften Mecklenburg-Vorpommerns, in den Lagunen der Vorpommerschen Boddenlandschaft und den drei Nationalparks. Sie treffen interessante Menschen, die sich speziellen Herausforderungen in der Natur stellen oder von und mit ihr leben. Entstanden sind dabei faszinierende Bilder von Landschaften und Tieren aus der Luft, auf dem Land und unter Wasser.
(Wdh. kommende Nacht 3.05-4.35 Uhr)

 

Am 15.05.21 16:15 - 17:00 Uhr auf 

BR: Kleine Katze - Große Freiheit

Margays sind kleine Raubkatzen, die hauptsächlich durch die Zerstörung der Regenwälder gefährdet sind. Sie leben meist unbemerkt in den Bäumen des Waldes. In einem kleinen Dorf im Süden Guyanas, mehr als acht Fahrtstunden von der Hauptstadt Georgetown entfernt, kümmert sich der junge Falton um das verwaiste Margayjunge Ocilla. Die kleine Raubkatze kann nur überleben, wenn sie für die Wildnis fit gemacht wird und in einem geschützten Naturraum ausgewildert wird. Und selbst dann ist noch nicht sicher, ob sie durchkommen wird.
(Wdh. kommende Nacht 2.30-3.15 Uhr)

 

Am 16.05.21 03:45 - 04:30 Uhr auf 

phoenix: Die Odyssee der einsamen Wölfe (1/2)

100 Jahre lang war der Wolf in Mitteleuropa ausgerottet. Die Menschen sehen seine Rückkehr mit gemischten Gefühlen. Überall dringt der Wolf in die Zivilisation ein und markiert damit eine der spektakulärsten Entwicklungen im europäischen Naturraum. Der Zweiteiler "Die Odyssee der einsamen Wölfe" betrachtet das aktuelle Thema der Rückkehr eines Raubtiers aus der Perspektive der europäischen Wolfsforschung. Bis heute ist es für die Wissenschaft ein Rätsel, warum einzelne junge Wölfe auf der Suche nach einem neuen Territorium unglaubliche Distanzen von mehr als 1.000 Kilometern zurücklegen. Die Geschichte dreier solcher Wanderwölfe bringt Licht in ihren spannenden Alltag: Sie ziehen quer durch Europa, überwinden reißende Flüsse, klettern Felswände empor, queren frostklirrende Bergmassive. Sie bewältigen Barrieren der Zivilisation, Autobahnen, Grenzsicherungen und Großstädte.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 5.15 Uhr)

 

Am 16.05.21 06:15 - 07:00 Uhr auf 

arte: Überleben in Australiens Wildnis - Wälder

Nur etwa 16 Prozent der Fläche Australiens sind von Wäldern bedeckt, und trotzdem finden sich hier so viele Tierarten wie nirgends sonst auf dem Kontinent. Die Wälder bieten ihnen Schutz, Wasser und Nahrung. Der Koala ist eine der bekanntesten Tierarten der australischen Wälder. Den Großteil seines Lebens verbringt das auf den Menschen faul wirkende Beuteltier auf Eukalyptusbäumen. Doch in der Paarungszeit ist von Trägheit nichts mehr zu spüren. Im hohen Norden von Queensland lebt der Helmkasuar. Zur Partnersuche nutzt dieser in den Regenwäldern beheimatete Laufvogel ein Lautsystem, mit dem sich bereits die Dinosaurier verständigten.

 

Am 16.05.21 07:00 - 08:00 Uhr auf 

arte: Menschenaffen - Eine Geschichte von Gefühl und Geist

Inwiefern können uns tierische Emotionen Erkenntnisse über den Menschen liefern? Wo beginnt das Menschliche und wo endet das Tierische? Die Wissenschaftsdokumentation lädt ein zu einer bewegenden Reise in die Geschichte von Gefühl und Geist und wartet mit hochkarätigen Gesprächspartnern auf: Jane Goodall, Frans de Waal und Volker Sommer. Einmalige Filmaufnahmen belegen, dass auch Schimpansen Krieg untereinander führen. Verhaltensexperimente demonstrieren, dass sie aber auch Mitgefühl, Kooperation, Fairness und Reziprozität zeigen. Ist die Entstehung von Moral und Kultur doch kein rein menschlicher Verdienst?

 

Am 16.05.21 10:40 - 11:10 Uhr auf 

arte: Biodiversität - Wie schützen wir unsere Böden?

Der größte Artenreichtum liegt uns zu Füßen. Rund ein Viertel der bekannten Mikroorganismen tummeln sich im Erdreich. Erforscht sind die Kleinstlebewesen bis heute wenig. Nur etwa 1 wurden bislang bestimmt, doch hat das Artensterben in unseren Böden bereits dramatisch an Fahrt aufgenommen. 81 der natürlichen Lebensräume in Europa sind in einem schlechten Zustand. Abholzung, intensive Landwirtschaft und ungebremste Bautätigkeit setzen ihnen zu. Das Auslaugen der Böden hat Auswirkungen auf die gesamte Artenvielfalt, und die Folgen sind unumkehrbar.

 

Am 16.05.21 12:05 - 12:50 Uhr auf 

arte: Wildes Dänemark - Der Wald

Heute sind nur noch etwa 15 Prozent der Fläche von Dänemark mit Wäldern bedeckt. Im Laufe der Jahrhunderte wurden zahlreiche Waldstücke gerodet, um Platz für Ackerland zu schaffen.Einige der Gebiete wurden zwar wieder aufgeforstet, doch Büsche und Pflanzen entfalten sich zwischen den akkurat gepflanzten Baumreihen nicht so gut wie in einem natürlich gewachsenen Wald.Die dänische Regierung bemüht sich nun, das ursprüngliche Ökosystem wiederherzustellen und die verbleibenden Tier- und Pflanzenarten bestmöglich zu schützen, um die Artenvielfalt in Dänemarks Wäldern nachhaltig zu verbessern.
(Vier weitere Folgen über andere Ökosysteme direkt im Anschluss, bis 15.45 Uhr)

 

Am 16.05.21 13:00 - 14:00 Uhr auf 

ARD.alpha: Amsel, Drossel, Fink und Star - Wo sind unsere Vögel hin?

Amsel, Drossel, Fink und Star: Früher waren sie Allerweltsvögel, heute sind die Bestände vieler Arten in Gefahr. Die heimische Vogelwelt ist mitten in einem dramatischen Umbruch. Vor allem durch intensive Landwirtschaft und verdichtete Besiedlung verlieren viele Arten ihren Lebensraum. Und auch die Erderwärmung hinterlässt Spuren: Neue Arten kommen, alteingesessene gehen. Was kann man tun, damit die Vogelarten in Deutschland weiter geeignete Lebensräume und genug Nahrung finden und die Artenvielfalt erhalten bleibt?

 

Am 16.05.21 13:45 - 14:30 Uhr auf 

SWR: Die Urwald-Hebammen Kolumbiens

Die Urwald-Hebammen in Kolumbien nehmen weite und gefährliche Wege auf sich, um werdende Mütter zu unterstützen. Die überwiegend afrokolumbianische Bevölkerung und die indigenen Stämme im Nordwesten des Landes leben meist abgeschieden im Dschungel. Die Frauen bringen ihre Kinder zu Hause zur Welt, ärztliche Versorgung gibt es in dieser armen Region zumeist nicht. Ohne die mutigen Urwald-Hebammen wären sie in der Schwangerschaft auf sich allein gestellt. Die Dokumentation zeigt die drei Urwald-Hebammen Pacha, Keyla und Manuela, die eines eint: ihr großes Engagement für Frauen und Kinder.
(Wdh. morgen 9.30-10.15 Uhr)

 

Am 16.05.21 17:00 - 18:00 Uhr auf 

ServusTV: Hüter der Natur - Afrika

In dieser Serie reisen wir zu drei der artenreichsten Orte der Welt - Australien, Indonesien und Afrika - um den Umweltproblemen dieser letzten Paradiese auf den Grund zu gehen - und gleichzeitig eindrucksvolle Geschichten von Hoffnung und Tatkraft zu zeigen. Wir begleiten die „Hüter der Natur“, die an der Front für den Naturschutz kämpfen und lassen uns von ihren Ideen und Initiativen inspirieren. Die modernsten Technologien kommen in Afrika um Einsatz, um Wilderern ein Schnippchen zu schlagen - wir folgen Erfolgsgeschichten. Erfolgreich eingedämmt wurde auch die Wilderei im Kongo: Die Berggorilla-Zahlen steigen seit einigen Jahren wieder. Grund zur Hoffnung - und großartige Resultate für die Hüter der Natur. Auf der Seite der Geparden ist Dr. Laurie Marker mit ihrem 1990 gegründeten Cheetah Conservation Fund im Einsatz.

 

Am 16.05.21 19:30 - 20:00 Uhr auf 

tagesschau24: Die Waldretter

Zwei extrem trockene Sommer, milde Winter und ein Frühjahr ohne Regen. Die Böden sind viel zu trocken, die Wälder in Mecklenburg-Vorpommern leiden. Vor allem Nadelbäume haben es immer schwerer, an Wasser heranzukommen. So kann es nicht weitergehen, finden Hannes und Lisa Wagner. Das junge Paar möchte seinen Wald so umgestalten, dass er dem Klimawandel standhalten kann. Weg von Kiefer und Fichte, hin zu einem naturnahen Mischwald. Allein in diesem Jahr pflanzen sie 2.000 Buchen. Ob und wie viele der kleinen Bäumchen im sandigen mecklenburgischen Boden anwachsen werden, hängt davon ab, ob es ausreichend regnen wird. Hannes und Lisa müssen ständig Überzeugungsarbeit leisten, auch in der eigenen Familie. Unterstützung erhalten sie jedoch von Knut Sturm, dem norddeutschen Experten in Sachen naturnaher Waldbau. Auch der Greifswalder Stadtförster Bent Knoll blickt jeden Tag sorgenvoll auf seine Wälder und gen Himmel. In seinen Nadelholzbeständen sind viele Bäume bereits vertrocknet und müssen gefällt werden. Einige könnten überleben, wenn doch noch genügend Regen kommt. Auch Bent Knoll hat im Frühjahr junge Bäume angepflanzt und kann nur hoffen, dass diese neue Baumgeneration den Sommer ohne Trockenschäden übersteht.

 

Am 16.05.21 19:40 - 20:00 Uhr auf 

3sat: Yellowstone, USA - Der erste Nationalpark der Welt

Yellowstone - der erste Nationalpark der Welt. Mit Hunderten von Geysiren, Thermalquellen und einer unvergleichlichen Tier- und Pflanzenwelt ist er seit 1872 der vielseitigste Park der USA. Die Dokumentation zeigt, wie sehr sich die Vorstellungen über Naturschutz in den letzten 150 Jahren verändert haben. Bei der Gründung war der Park ausschließlich zum Vergnügen der Menschen da und dazu gehörte auch die Jagd. Erst zehn Jahre später wurde diese verboten.Zuvor hatten Jäger und Wilderer die Wölfe ausgerottet und fast alle Bisons geschossen. In einem langwierigen Prozess wurden die Tiere im Park wieder heimisch.

 

Am 17.05.21 11:30 - 12:15 Uhr auf 

arte: Wildnis Europa - Der Wisent

Der letzte wildlebende Wisent wurde 1927 im Kaukasus geschossen. Langsam erobert sich der König der Wälder seinen Lebensraum zurück. Im Wisentgehege Springe bei Hannover hat Thomas Hennig eine Gruppe aus zweijährigen Wisentkühen zusammengestellt. Nun sollen die Tiere endlich ausgewildert werden - in den rumänischen Karpaten. Dort gehen die Ranger Matei Miculescu und Catalin Josan täglich auf Spurensuche, um das Leben der Wisente in Freiheit zu studieren. Die meisten der dort lebenden 64 Tiere stammen aus Zoos und Aufzuchtstationen.Bisher weiß man wenig darüber, wie die Wisente mit der gewonnenen Freiheit umgehen. Die Herde steht unter Beobachtung. Während in Springe und Rumänien Wälder den Lebensraum der Wisente prägen, ist in 1.800 Kilometer Entfernung von den Karpaten ein Dünenparadies zu einer neuen Heimat für die Wildtiere geworden. Direkt an der Nordsee hat sich eine einzigartige Küstenlandschaft erhalten: der holländische Nationalpark Zuid Kennemerland. Esther Rodriguez ist Biologin und zusammen mit Ranger Ruud Maaskant für den Erhalt des vielleicht ungewöhnlichsten Lebensraums für Wisente verantwortlich. Ohne die Tiere würde das sensible Ökosystem zerstört.

 

Am 17.05.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 

BR: Vom Woife und dem Wald

Im Bayerischen Wald päppelt Wolfgang Schreil - besser bekannt als "Woid Woife" verletzte oder verwaiste Waldtiere auf und entlässt sie wieder in die Freiheit. Und von hier aus startet der Woife seine zahlreichen Wanderungen in den Wald. Filmemacher Ben Wolter und sein Filmteam haben ihn auf seinen Spaziergängen durch die Jahreszeiten begleitet.
(Wdh. kommende Nacht 4.25-5.15 Uhr)

 

Am 17.05.21 16:00 - 16:45 Uhr auf 

phoenix: Auf dem Trockenen - Der neue Kampf ums Wasser

Der Klimawandel ist in Berlin und Brandenburg kein Zukunftsproblem mehr. Wegen der Trockenheit ist auch hier längst ein Kampf ums Wasser ausgebrochen. Doch nur wenige erkennen den Ernst der Lage. Sitzen wir schon bald auf dem Trockenen?

 

Am 17.05.21 20:15 - 21:15 Uhr auf 

ServusTV: Inseln wie im Paradies - Die Herrschaft der Sonne

Eine Kraft herrscht über die Inseln Südostasiens wie keine andere. Sie bringt Schlangen zum Fliegen und Affen zum Singen, sie lässt manche Bäume in den Himmel wachsen und macht andere zu Killern - die unbändige Kraft der tropischen Sonne. In den Urwäldern Südostasiens ist sie die treibende Kraft hinter der größten biologischen Vielfalt auf der Erde.
(Wdh. kommende Nacht 1.20-2.05 Uhr)

 

Am 17.05.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 

ARD: Der kleine Held vom Hamsterfeld

Feldhamster führen ein Leben im Verborgenen. Ein Hamsterjahr ist kurz und voller Gefahren. Sechs Monate hat ein Weibchen Zeit, um den Nachwuchs aufzuziehen und sich selbst für den Winterschlaf zu rüsten. Die Dokumentation begleitet die Nagetiere bei ihrem heldenhaften Kampf auf dem Feld und im Bau aus nächster Nähe - etwa bei der Paarung, der Geburt oder beim Körner sammeln. Die niedlichen Tiere mit den Hamsterbacken sind selten geworden. Sie müssen sich vieler natürlicher Feinde, wie zum Beispiel Raubvögel und Füchse, erwehren.

 

Am 17.05.21 20:15 - 22:00 Uhr auf 

3sat: Anthropozän - Naturgewalt Mensch

Wir Menschen haben die Erde in einem Umfang verändert, dass Wissenschaftler inzwischen vom "Anthropozän" sprechen, dem "Erdzeitalter des Menschen". Seit der niederländische Chemiker und Atmosphärenforscher Paul J. Crutzen im Jahr 2000 diesen Begriff in die wissenschaftliche Diskussion warf, hat er weit über die Gemeinde der Geologen und Fachleute hinaus Karriere gemacht. Denn was Crutzen und andere mit dem "Erdzeitalter des Menschen" zum Ausdruck bringen wollten, ist längst offensichtlich: Landwirtschaftliche Nutzflächen überziehen große Teile der Erdoberfläche mit geometrischen Mustern, Megastädte wuchern über schier endlose Flächen, vielspurige Straßen winden sich selbst durch Hochgebirge und Wüsten. Dazwischen die Zeugen unserer Ausbeutung der Erde, gewaltige Erz-und Kohleminen, Raffinerien, Industrieanlagen und Containerhäfen. Die sogenannte Technosphäre, die von Menschen hergestellten Dinge, wiegt mittlerweile mehr als die Gesamtheit aller Tiere und Pflanzen.