Herzlich willkommen beim Forstamt Boppard!

Das Forstamt Boppard betreut die linksrheinisch gelegenen Wälder zwischen Bingen und Boppard. Die westliche Grenze bildet die Autobahn A61. Das Forstamt liegt in einem Bereich von landschaftlich einmaliger Schönheit sowie naturschutzfachlich herausragendem Wert für die Biodiversität und ist Teil des „Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal“. Forstleute in den Revieren und zahlreiche weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich um über 19.000 ha Wald, der sich überwiegend im Eigentum der entlang des Rheins gelegenen Dörfer und Städte befindet.

Der Stadtwald Boppard - einer der größten Kommunalwälder in Rheinland-Pfalz - ist seit über 20 Jahren Naturland - zertifiziert.

Über die FSC®-Zertifizierung verfügen die Gemeindewälder Waldalgesheim, Weiler und alle Kommunalwaldflächen des Forstrevieres Oberheimbach.

 

Der gesamte Staatswald des Forstamtes ist PEFC TMund FSC® zertifiziert.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zum Forstamt Boppard, unseren Mitarbeitern, dem Wald des Mittelrheintals und zu aktuellen Veranstaltungen. 

Unsere Adresse:
Forstamt Boppard
Humperdinckstraße 4a
56154 Boppard
E-Mail: forstamt.boppard(at)wald-rlp.de
Telefon: (06742) 8013-0
ACHTUNG NEUE FAX-Nr: (06742) 801325

Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag
08:00 bis 13:00 Uhr 
14:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
08:00 bis 12:00 Uhr

 

Aufgrund der stark zunehmenden Verbreitung von COVID-19 (Coronavirus)...

 ...bleibt das Forstamt Boppard für den Besucherverkehr bis auf Weiteres geschlossen. Sie können uns unter der E-Mail Adresse forstamt.boppard@wald-rlp.de kontaktieren. Telefonisch erreichen Sie uns unter der Rufnummer 06742 8013-0.

 

 

Unterstützen Sie unseren Wald

In verschiedenen Revieren des Forstamtes Boppard haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich an Walderhaltungsaktionen zu beteiligen! Der Waldschutz hat dabei erste Priorität, denn klimastabile Baumarten sind momentan noch in der Minderheit und werden deswegen besonders gerne vom Wild angeknabbert oder beschädig. Deswegen möchten wir die Blößen umgehend mit wildsicheren Gattern versehen um so die Naturverjüngungen und Pflanzungen schützen. Alle Menschen sind aufgerufen, bei den angebotenen Aktionen mit zu machen. Die Teilnehmer tragen nicht nur aktiv zur Walderhaltung und zum Umweltschutz bei, sondern haben auch interessante Einblicke in die Arbeit der Forstleute.

Die Erhaltung des Waldes zum Wohle Aller kostet viel Geld. Beteiligen Sie sich als Sponsor oder Spender an den Walderhaltungsaktivitäten des Forstamtes Boppard!

 
 

Eichenprozessionsspinner unterwegs

Aufgrund des Klimawandels hat sich der invasive, wärmeliebende „Eichenprozessionsspinner“ in unserer Region ausgebreitet. Bevorzugt befallen die Raupen dieser nachtaktiven Falterart solitäre, sonnenbeschienene Eichen in Parks oder Waldrändern.

Von Mai bis Juni entwickeln sich die Larvenstadien. Der Kontakt mit den Brennhaaren der Raupen kann juckende und entzündliche Hautausschläge sowie Augen- und Atemwegserkrankungen ähnlich wie beim Bärenklau oder der Brennnessel verursachen. Menschen sollten die Bereiche um die Gespinst-Nester des Eichenprozessionsspinners meiden.

Dennoch besteht kein Grund zur Panik. Wir müssen den Umgang mit diesem neuen Dauergast erlernen und akzeptieren, dass er im Wald eine typische Gefahr darstellt. Denn es ist unmöglich für die Waldbesitzer, diesen „temporären“ Gesundheitsschädling in den lichten Wäldern oder Waldrandbereichen komplett zu entfernen. Sollten Sie Ansammlungen des Eichenprozessionsspinners an zentralen Plätzen wie Parks, Kindergärten oder Spielplätzen entdecken, teilen Sie dieses bitte den Grundstückseigentümern, meist sind das die Kommunen mit. Dann werden die von Gespinsten umgebenen Nester im Rahmen der Verkehrssicherung beseitigt.

 
 

Corona - Lethargie?

Euch und Euren Kindern fällt die Decke auf den Kopf? Hier gibt es Aktions- und Wandertipps. Also: robuste Kleidung anziehen und ´raus in den Wald!

 
 

Weiterhin Waldbrandgefahr

Seit fast sechs Wochen fiel kaum ein Tropfen Regen. In der oberen Waldbodenschicht herrscht – nach zwei Dürrejahren in Folge akuter Wassermangel. Die Waldbrandgefahr hält an!

Bitte beachten Sie die Regelungen zum Schutz unseres Waldes.