Im Inventurzeitraum von 2002 bis 2012 nahm die Fläche der Buche um 4 Prozent zu. 

Den größten prozentualen Flächengewinn aller Baumarten weist die Tanne auf 
(plus 21 Prozent). Allerdings ist ihre absolute Fläche gering.

Deutliche Flächenverluste verzeichnet die Fichte mit minus 13 Prozent (minus 23.000 Hektar). Dies ist Folge eines gewollten und aktiv eingeleiteten Waldumbaus zu mehr Naturnähe sowie zur Stabilisierung und Anpassung der Wälder an den Klimawandel. Beschleunigt wurde die Entwicklung durch große Schadereignisse wie die Orkane Kyrill (2007) und Xynthia (2010).