Nationalparkamt

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Stellenangebot

Sachbearbeitung - zwei Stellen im Nationalparkamt Hunsrück-Hochwald

Im Nationalparkamt Hunsrück-Hochwald ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Stellen einer/eines

Sachbearbeiterin/Sachbearbeiters (m/w/d) in Vollzeit

zunächst befristet bis zum 31.08.2020 zu besetzen. Bei Vorliegen der stellenplanmäßigen und haushaltsrechtlichen Voraussetzungen ist gegebenenfalls eine längere Beschäftigungsdauer möglich.

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Trocknis

© Landesforsten.RLP / igreen/Fieber

Klimawandel

Griese: Wald ist idealer Lernort für den Klimawandel

Umweltstaatssekretär zeichnet mehr als 40 Wald-Klimabotschafterinnen und -botschafter im Binger Wald aus.

„Trockenschäden, Windwürfe, Borkenkäferbefall und neue wärmeliebende Arten wie der Eichenprozessionsspinner – der Klimawandel ist in rheinland-pfälzischen Wäldern deutlich sichtbar. Bereits heute weisen 84 Prozent unserer Bäume Schäden auf. Daher ist der Wald tragischer Weise zu einem idealen Lernort für die spürbaren Auswirkungen des...

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Trockene Fichten

© Landesforsten.RLP / igreen/Jonathan Fieber

Spitzentreffen "Wald"

Dreyer/Höfken: Klima schützen, heißt Wald schützen

„Der Klimawandel hinterlässt besorgniserregende Spuren in unseren Wäldern: vertrocknete Bäume, Schäden durch Stürme oder Starkregen und eine massive Ausbreitung von Schädlingen. Darum stellen wir für Kommunal- und Privatwaldbesitzer zusätzliche Mittel zur Verfügung: Gegenüber 2018 werden die Fördermittel für 2019 und 2020 um 3,5 Millionen Euro erhöht. Diese zusätzlichen Fördermittel sind Bestandteil des ‚Sofortprogramms Borkenkäferschäden‘“,...

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Borkenkäferbefall

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Borkenkäfer

Höfken: „Schäden durch die Klimaveränderungen im Wald sind enorm: Doch die Mittel des Bundes werden nicht ausreichen.“

„Die Folgen des Klimawandels bedrohen unsere Wälder – es sind wirklich beunruhigende Bilder, die unsere Forstleute täglich vor Augen haben. Ein großes Problem sind die Schäden durch den Borkenkäfer. Bei uns in Rheinland-Pfalz sind bis Ende 2018 rund eine Million Festmeter Schadholz angefallen“, sagte Forstministerin Ulrike Höfken heute in Mainz. „Wir gehen davon aus, dass sich diese Menge 2019 mindestens verdoppeln wird. Denn Ende März betrug die...

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Aktuelle Nachrichten

© Landesforsten RLP/Jonathan Fieber

Auf dieser Seite bieten wir Ihnen einen Überblick über die Auswirkungen des Klimawandels auf den Wald. Nutzen Sie dazu das Menü, um direkt zu unseren FAQ, unseren Broschüren, zur Medienberichterstattung, zu weiterführenden Links oder zu unserem Presse-Service zu kommen. Alternativ können Sie einfach nach unten scrollen.

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© Screenshot des Videos

Die Früherkennung von Schweinepest ist das A und O, um eine Ausbreitung zu verhindern. In diesem Video erfahren Jägerinnen und Jäger, wie man bei Fallwild eine Probe richtig entnimmt. Nehmen Sie bitte erforderlichenfalls mit den Veterinärämtern der Kreisverwaltungen Kontakt auf.

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Wildschutzzaun

Wildschutzzaun © Landesforsten.RLP / Pixabay

Damit die Triebe von jungen Bäumchen nicht verbissen werden, schützen wir sie mit Zäunen. Denn Rehwild und Rotwild frisst gern die jungen Triebe ab, oft so viel, dass der Baum dadurch stirbt. Fichten und Kiefern, von denen es in einigen Regionen sehr viele gibt, verschmähen die Tiere eher. Sie wollen Abwechslung – wir aber auch: Deshalb fördern wir Mischwälder mit verschiedenen Baumarten – und die müssen wir schützen.

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Buchenkrebs

Buchenkrebs © Landesforsten.RLP / pixabay

Skurrile Wucherungen entstehen an Bäumen durch Pilze und Bakterien, die oftmals durch Käferfraß oder andere Beschädigungen in den Baum eindringen. Bei der Buche finden sich manchmal kugelförmige Auswüchse, deren Ursache noch nicht restlos geklärt ist. Bei Holzkünstlern sind diese Knollen mit den wirr verwachsenen Holzfasern sehr beliebt.

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