Karte; Bild: Gellert & Partner
Karte; Bild: Gellert & Partner

Ergebnis der Arbeiten ist ein neuer Betriebsplan (das sog. Forsteinrichtungswerk) des Betriebes.
Er besteht aus einem gedruckten Werk mit den einzelnen Waldortbeschreibungen und einem Tabellenwerk mit Listen und Grafiken der Hauptergebnisse.
Die neue, aktualisierte Karte zeigt auf einem aktuellen Luftbild die Verteilung und Gliederung des Waldbesitzes, die Waldeinteilung mit den Waldortbezeichnungen und das Erschließungssystem durch Straßen und Wege.
Die Laufzeit des Betriebsplans beträgt 10 Jahre.

Nutzung der Daten

Das Forsteinrichtungswerk ist ein Hilfsmittel für den Förster um die Waldflächen nachhaltig zu bewirtschaften, denn daraus kann er ablesen, wie viel Holz auf der Fläche zuwächst, ob sich der Wald selbst verjüngt, welche Baumarten zu welchen Anteilen auf der Fläche vorhanden sind und welche Schutzfunktionen der Wald besitzt. Auf Grundlage dieser Daten kann der Förster dann situationsbezogen seine Maßnahme planen und den Dreiklang der Nachhaltigkeit unter Berücksichtigung aller Waldfunktionen wahren.
Außerdem werden die Daten in eine zentrale Datenbank übertragen und sind nicht nur Grundlage für den jährlichen Forstwirtschaftsplan, sondern auch für die Arbeitsplanungen, die Budgetkalkulationen, den Holzverkauf, die Verlohnung und die Waldstatistiken.

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