In den Wäldern auf basenreichen Standorten wächst der Bärlauch (Allium ursinum L.). Im Mai erfolgt auf geeigneten Waldflächen - in Abstimmung mit den Waldeigentümern und nach Genehmigung durch die Obere Naturschutzbehörde - die Bärlauchernte. Die durchschnittliche jährliche Erntemenge liegt bei circa 50.000 KG.



Bei der Bärlauchernte wird der Eingriff in Natur und Landschaft auf das unumgängliche Maß beschränkt. Vermeidbare Beeinträchtigungen des Naturhaushaltes und des Landschaftsbildes werden selbstverständlich unterlassen. Es erfolgt nur eine Ernte von Blattfrischmasse, d.h. ohne Wurzeln. Das Sammeln der Bärlauchpflanzen und der Transport des Sammelgutes aus dem Wald an die Wege erfolgt manuell.



Interessierte Unternehmen können sich an das Forstamt wenden.