Vermarktung:

Gesamthiebssatz in Staatswald  und Gemeindewald: 48.000 Fm/Jahr

davon:

15.000 Fm:   Laub- und Nadelstammholz für die Sägeindustrie
25.000 Fm:   alternative Nutzung für die Holzwerkstoff- und Zellstoffindustrie einerseits oder Brennholznutzung andererseits
 8.000 Fm:    im Wald verbleibendes Totholz. Das Totholz bildet die Lebensgrundlage für Kleinorganismen und die Zersetzerkette. Die Nährstoffe verbleiben im Kreislauf.

Die tatsächliche Nutzung schwankt  je nach Naturereignissen und der Marktsituation stark.