Ein Großteil der zum Forstamt gehörenden Waldfläche ist Teil des Pfälzerwaldes, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands. Der Pfälzerwald, seit 1959 Naturpark, wurde im Jahre 1992 von der UNESCO wegen seiner Bedeutung für Mensch und Natur als Biosphärenreservat anerkannt. Seit 1998 bildet er zusammen mit den Nordvogesen das europaweit erste grenzüberschreitende Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen (Vosges du Nord). 

Mit dem Prozess von Rio wurde eine Entwicklung angestoßen, die vor dem Hintergrund globaler Umweltprobleme nach dem Motto, "global Denken - lokal Handeln," von jedem Einzelnen und von Institutionen ein verantwortbares Handeln im Sinne zukunftsfähiger, das Leben künftiger Generationen nicht belastender Entscheidungen, verlangt.

Biosphärenreservate sind von der UNESCO (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization) anerkannte Modellregionen für nachhaltige Entwicklung, in denen beispielhaft zukunftsfähiges menschliches Handeln und Wirtschaften erprobt werden soll.

 Weitere Informationen erhalten Sie unter www.pfaelzerwald.de.