TV-Tipps © adobe.stock.com / Xyz+

© adobe.stock.com / Xyz+

© stock.adobe.com / Xyz+

 

Am 16.01.21 00:15 - 00:45 Uhr auf 

ZDFinfo: Schweinepest, Corona & CO - der Vormarsch neuer Viren

Afrikanische Schweinepest, Bornavirus, West-Nil-Virus: Neben SARS-CoV-2 bedrohen eine Reihe weiterer Krankheitserreger Mitteleuropa. Wann und warum überspringen einige dieser neuen Viren die Tier-Mensch-Grenze? Harald Lesch verfolgt die Wege der neuen Viren, wie sie sich ausbreiten, wie gefährlich sie sind, und mit welchen Methoden man versucht, den neuen Viren Herr zu werden. Denn eines ist sicher: Wir müssen mit den Viren der Welt leben.

 

Am 16.01.21 07:15 - 08:00 Uhr auf 

ZDFneo: Kamerun – Ganz Afrika im Kleinen

Kamerun hat alles, was Afrika ausmacht: Großartige Landschaften, drei Klimazonen – Wüste, Savanne, Regenwald – und unsere nächsten Verwandten im Tierreich. Hier zeigen sich aber auch die Schattenseiten des Kontinents: Armut, Überbevölkerung, Wilderei.

 

Am 16.01.21 08:00 - 08:45 Uhr auf 

ZDFneo: Vietnam – Zerbrechliche Schönheit

Vietnam ist ein Arten-Hotspot. Immer wieder lassen sich in der Region, die bis in die 1980er-Jahre Wissenschaftlern nicht zugänglich war, neue Tierarten entdecken, etwa 2005 die Laotische Felsenratte, die man bis dato für ausgestorben hielt, oder 2010 den Nördlichen Gelbwangen-Schopfgibbon. Der Regenwald Vietnams ist rund 50 Millionen Jahre alt und gehört damit zu den ältesten der Erde. In dieser langen Zeit konnten sich hier unzählige Arten und eigentümliche Anpassungen entwickeln. Da das Klima die gesamte Zeit über recht konstant war, konnte sich die Natur Vietnams über einen sehr langen Zeitraum ungestört entfalten.

 

Am 16.01.21 08:45 - 09:30 Uhr auf 

ZDFneo: Die Weltenveränderer

7,6 Milliarden Menschen sind wir demnächst und in nicht so ferner Zeit werden wir noch viel mehr sein. Zählt man alle Menschen zusammen, die jemals gelebt haben, kommt man auf eine Zahl von etwa 100 Milliarden. Kein anderes Lebewesen hat die Erde so tiefgreifend und in einem solchen Tempo umgestaltet wie der Mensch. Aber weil wir oft die Folgen unserer Handlungen nicht richtig einschätzen können, haben viele Veränderungen ungeahnte Nebenwirkungen nach sich gezogen. Wäre der Planet ohne uns besser dran?

 

Am 16.01.21 10:45 - 11:25 Uhr auf 

3sat: In der Mitte ein Feuer

Etwa 40 Familien sind es nur noch, die heute mit ihren Rentierherden im Norden der Mongolei leben. Der Fotograf Gernot Gleiss hat die Tuwa besucht - eine Reise in eine andere Welt und Zeit.Nach der Reise nahm Gleiss Kontakt mit Galsan Tschinag auf, dem wohl bekanntesten Tuwiner. Dieser führte Teile des verstreut lebenden Volkes der Tuwa in die alte Heimat, das Altai-Gebirge, zurück. Sein aktuelles Projekt ist die Wiederaufforstung der Mongolei.

 

Am 16.01.21 17:15 - 18:15 Uhr auf 

D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Karma, Baby!

Tom Nevell ist Modedesigner und seine Frau praktiziert Reiki. Laura arbeitet in ihrer Praxis mit Menschen und Tieren. Die beiden wünschen sich auf ihrem Grundstück am Stadtrand von Seattle ein Baumhaus, in dem sie die Seele baumeln lassen und meditieren können. Pete Nelson und seine Helfer zaubern dem Ehepaar einen idyllischen Rückzugsort ins Geäst, mit zwei großen Panoramafenstern, einer Sitzgelegenheit für gemütliche Teestunden und einer Massageliege, auf der Laura zukünftig ihre Patienten behandeln kann.

 

Am 16.01.21 18:10 - 19:10 Uhr auf 

ServusTV: Mit den Augen des Wolfes - Auf Streifzug durch Europa (2/2)

Der junge Wolf Slava wird von seinem Rudel verstoßen. Nun muss er seinem Schicksal allein entgegentreten und in einer teils fremdartigen Welt überleben, die vom Menschen beherrscht wird. Auf der Suche nach einem neuen Territorium und nach einer neuen Familie ist Slava unterwegs: Slava läuft los in den Wäldern Rumäniens und erreicht schließlich unversehrt die Atlantikküste. Auf wahren Ereignissen basierend erzählt die Dokumentation die Geschichte von Slava, dem Wolf mit den goldfarbenen Augen.

 

Am 16.01.21 19:10 - 20:10 Uhr auf 

ServusTV: Guadalquivir - Der große Fluss

Der Guadalquivir ist der fünftlängste Fluss Spaniens. Er entspringt im Osten Andalusiens und mündet nach 650 Kilometern in den Atlantischen Ozean. Wir folgen einem Fuchs entlang dem Ufer des Flusses durch die unterschiedlichsten Landschaften und erleben ihre verschiedenen Vorzüge und Nachteile. Trauerseeschwalben, Flamingos, aber auch Steinadler, Luchse und Ginsterkatzen begegnen dem Raubtier auf seiner Wanderung.

 

Am 17.01.21 06:00 - 06:45 Uhr auf 

ZDFneo: Unsere Wälder - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel

Wälder sind die größten Süßwasserspeicher der Welt, denn alles im Wald ist darauf angelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern. Während die Blätter oben die Energie der Sonne einfangen, sorgt das geschlossene Kronendach für grünes Dämmerlicht unter den Bäumen - und für ein gleichmäßig kühles, feuchtes Klima im Waldinneren. Zu viel Wasser allerdings lässt viele Bäume ertrinken. Wie Menschen erliegen sie dabei einem Erstickungstod. Auwälder sind deswegen Terrain und Heimat von Spezialisten, wie dem Biber - dem einzigen tierischen Waldbewohner, der Bäume fällt. Doch egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronenkränen am Wunderwerk Wald.

 

Am 17.01.21 09:55 - 10:40 Uhr auf 

ZDFneo: Eine Erde - viele Welten - Dschungel

Kein Lebensraum an Land beherbergt größeren Artenreichtum als tropische Regenwälder. Dort liefern sich die Bewohner intensive Konkurrenzkämpfe. Die großen Wälder sind Orte voller dramatischer Geschichten und überraschender Ereignisse. Die Reise führt von den Dschungelgebieten Südamerikas und Südostasiens bis zu den Regenwäldern Australiens. Einige von ihnen gehören zu den komplexesten Lebensräumen auf unserem Planeten. Von den rund 8,7 Millionen Tier- und Pflanzenarten leben über die Hälfte in tropischen Regenwäldern.
(Wdh. übermorgen 6.45-7.30 Uhr)

 

Am 17.01.21 19:30 - 20:15 Uhr auf 

ZDF: Ein perfekter Planet - Wetter

Das Wetter ist der Motor für die Süßwasserverteilung auf unserem perfekten Planeten und macht ein Leben an Land überhaupt erst möglich.

 

Am 18.01.21 06:00 - 06:50 Uhr auf 

D-MAX: Die Baumhaus-Profis

Luxusdomizile im Blätterwald! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen. Im Gegenteil: Pete Nelson und sein Team zeigen, welche Meisterwerke in luftiger Höhe entstehen können, wenn man mit Know-how an die Sache herangeht. Der „Treehouse Master“ reist mit seinen Angestellten durch ganz Amerika und konstruiert im Geäst von Eichen, Weymouth-Kiefern und uralten Douglasien wahre Paläste - bestens ausgestattete Nutz- und Wohnräume für fünf- bis sechsstellige Dollarbeträge. Von der Badelandschaft mit Whirlpool über die japanisch anmutende Teestube bis zum Multimedia-Paradies: Die einfallsreichen Konstruktionen der Profi-Handwerker sind perfekt in ihre natürliche Umgebung integriert und ein geräumiges Sonnendeck mit Panoramablick ist nahezu bei jedem Baumhaus Pflicht.
(Weitere Folgen bis Freitag zur selben Zeit)

 

Am 18.01.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 

ARD-alpha: Bei den Fischottern

Der Tierfilmer Felix Heidinger berichtet über ein seltenes Tier, das früher in unseren heimischen Gewässern weit verbreitet war. Aber weil sie Fischen und Wasservögeln nachstellten, wurden sie heftig gejagt. Auch Flußbegradigungen, Uferbefestigungen und die Vergiftung der Gewässer zerstörten ihre Lebensräume. Heute sind die Fischotter in fast ganz Europa ausgerottet.
Inzwischen versucht man, die Fehler der Vergangenheit wieder gutzumachen: Längst ist die Jagd verboten und mancherorts wurden Flussläufe auch wieder "verwildert". Im französischen Vall d'Ainad wurde sogar Land gekauft, um Tiere zu züchten und sie später in den Rhone-Alpen auszuwildern. Dort kann man die possierlichen Spiele der Fischotter mit ihren Jungen jetzt wieder beobachten.

 

Am 18.01.21 07:50 - 08:35 Uhr auf 

arte: Wilde Tierkinder

Ganz gleich ob in ursprünglichen Naturschutzgebieten oder in einer vom Menschen gestalteten Umwelt, alle Tiere haben dieselbe Aufgabe: Sie müssen sich um ihren Nachwuchs kümmern. Nur wenn das Heranwachsen der Jungen gesichert ist, hat der eigene Fortbestand Aussicht auf Erfolg. "Wilde Tierkinder" zeigt, wie die verschiedenen heimischen Tierarten ihre Jungen großziehen und sie beschützen und versorgen. Sei es nun der Fuchs, der Feldhamster, der Hecht, der Steinadler oder die Schornsteinwespe - jede Art hat dabei ihre ganz eigene Strategie.

 

Am 18.01.21 11:20 - 12:15 Uhr auf 

arte: Die Rettung der Korallen

In 30 Jahren hat sich die Zahl der Korallen weltweit halbiert. Dafür verantwortlich: der Klimawandel. Es häufen sich die Fälle von Korallenbleiche. Nur ein halbes Grad ist dabei entscheidend. Bei einer Erwärmung 1,5 Grad werden 70 bis 90 Prozent der Riffe verschwinden, bei zwei Grad 100 Prozent. Doch es gibt Hoffnung: Einige "Superkorallen" überleben auch in wärmerem Wasser. An Korallenriffen im Südpazifik und vor Florida, Hawaii und Australien untersuchen Forscher die Eigenschaften dieser Überlebenskünstler. Was zeichnet diese Exemplare aus? Und wie können sie helfen, die Korallenriffe der Erde zu retten?

 

Am 18.01.21 13:25 - 14:05 Uhr auf 

3sat: Australien (1/2)

In der Reihe "Steffens entdeckt" ist Moderator Dirk Steffens in Australien unterwegs und begleitet den Giftexperten Bryan Fry und den Forscher Jamie Seymour bei der Arbeit. Die meisten giftigen Tierarten der Welt leben in Australien. Vor allem im Norden des Kontinents, auf der Cape-York-Halbinsel, wimmelt es förmlich von ihnen. Egal, ob Schlange, Fisch oder Spinne, viele dieser Tiere können dem Menschen gefährlich werden. Deshalb hat man sie früher bekämpft, sogar versucht, sie auszurotten. Inzwischen weiß man, dass auch die giftigen Tiere eine wichtige Rolle spielen. Einige können sogar für die Menschen nützlich sein.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 14.50 Uhr)

 

Am 18.01.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 

BR: Wildes Österreich - Vom Bergbach zur Donau

Tiefe Täler, dichte Wälder, eine wehrhafte Burganlage, die hoch über dem Fluss thront. Ein Ort wie aus einer mittelalterlichen Heldensaga - das Kamptal. Aus einer Baumhöhle sind leise Geräusche zu hören. Gänsesäger haben in einer alten Weide am Flussufer gebrütet. Die Küken sind gerade erst geschlüpft, schon verlässt die Mutter das Nest. Die Winzlinge rufen nach ihr, doch sie kommt nicht zurück zu ihnen. Vom Fluss aus lockt sie ihren Nachwuchs mit lauten Rufen. Was dann folgt, ist der sprichwörtliche Sprung ins kalte Wasser. Entstanden sind berührende und seltene Szenen einer Familienzusammenführung.
(Wdh. kommende Nacht 4.20-5.10 Uhr)

 

Am 18.01.21 14:50 - 15:35 Uhr auf 

3sat: Wilde Inseln - Sri Lanka

Wie eine winzige Träne liegt Sri Lanka nur sechs Grad über dem Äquator inmitten des Indischen Ozeans. Der Inselstaat umfasst weniger als 75 000 Quadratkilometer. Die Vielfalt seiner Tierwelt kann es jedoch mit jedem Kontinent aufnehmen. Und auch die komplexen klimatischen und geografischen Bedingungen sind von besonderem Ausmaß. Die Dokumentationsreihe "Wilde Inseln" ist eine filmische Liebeserklärung an die spektakulärsten Archipele der Erde, an ihre Menschen, Tiere und Pflanzen, die in diesen Paradiesen ihre Heimat gefunden haben.
(Wdh. übermorgen 11.00-11.45 Uhr)

 

Am 18.01.21 15:15 - 16:00 Uhr auf 

SWR: Gwaii Haanas - Wilde Schönheit im Pazifik

Auf Haida Gwaii, einem Archipel vor der Westküste Kanadas, liegt der Nationalpark Gwaii Haanas. Viele seiner 138 Inseln und Inselchen sind bedeckt von dichtem Regenwald. Dort gedeihen Baumarten wie der Riesenlebensbaum, die Hemlocktanne und die Sitkafichte. Eine Vielzahl seltener und bedrohter Tierarten, wie die größte Unterart des amerikanischen Schwarzbären, der Weißkopfadler und der Gelbschopflund findet ihr Auskommen, und vor den Küsten tummeln sich Orcas und Buckelwale, Robben und Stellersche Seelöwen. Gwaii Haanas ist der erste Nationalpark der Welt, dessen gesamtes Gebiet von der Bergspitze bis zum Meeresboden unter Schutz gestellt wurde. Seine Existenz verdankt er den Ureinwohnern, den Haida, die auf den Inseln seit 14.000 Jahren sesshaft sind. In ihrer Sprache heißt Gwaii Haanas "Ort der Wunder". Dieses Wunder war durch die Holzindustrie massiv bedroht, die im 20. Jahrhundert mit der großflächigen Abholzung des Regenwalds begann. Mitte der 1980er Jahre mochten die Haida der Zerstörung ihrer Umwelt nicht länger zusehen. Sie blockierten die Holzfällerwege und verhinderten so weiteren Kahlschlag. Ihr langer, friedlicher Protest führte dazu, dass der Süden des Archipels 1988 unter Schutz gestellt wurde.

 

Am 18.01.21 15:35 - 16:20 Uhr auf 

3sat: Wilde Inseln - Karibik

Zwischen dem nord- und südamerikanischen Kontinent liegt ein tropisches Paradies: die Karibik. Über 7000 Inseln und Riffe ankern im kristallklaren Wasser des Karibischen Meeres. Einige Inseln sind nur wenige Quadratmeter groß, andere sind Hunderte von Kilometern lang. Doch sie alle verfügen über eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt.
(Wdh. morgen 11.00-11.45 Uhr)

 

Am 18.01.21 16:20 - 17:00 Uhr auf 

3sat: Wilde Inseln - Amazonas

Die Flussarchipele Anavilhanas und Mariuá sind die größten der Welt. Sie liegen im Rio Negro, dem zweitstärksten Nebenfluss des Amazonas, und bestehen zusammen aus mehr als 1000 Inseln. Was diesen Lebensraum weltweit so einzigartig macht, ist die Dynamik des Flusses: Sechs Monate im Jahr überschwemmt er die Inseln völlig. Dann ragen nur noch die höchsten Baumkronen aus dem Wasser, und der Waldboden wird zum Flussbett. Fische schwimmen zwischen Baumstämmen, und Landtiere wie das Faultier müssen sich vor räuberischen Wasserbewohnern in Sicherheit bringen. Durch neue Sandbänke verändern die Inseln Jahr für Jahr ihre Uferlinien.
(Wdh. morgen 10.15-11.00 Uhr)

 

Am 18.01.21 17:45 - 18:30 Uhr auf 

3sat: Wilde Inseln - Japan

Japans Inselwelt besteht aus vier großen und fast 7000 kleinen Inseln, die sich in einem langen Bogen durch den Nordwestpazifik ziehen. Daher ist das Klima ganz unterschiedlich. Die verschiedenen Klimazonen reichen vom eisbedeckten Nordmeer über gemäßigte Wälder bis hin zu subtropischen Stränden und Mangrovensümpfen - beste Voraussetzungen für eine artenreiche Flora und Fauna. In den Gebirgswäldern der zentralen und nördlichen Inseln sind die Winter lang und hart. Doch den Schneeaffen, auch "Japanmakaken" genannt, macht das nichts aus: Im Norden von Honshu finden sie sich noch bis in 3000 Metern Höhe.

 

Am 18.01.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 

arte: Tropische Inseln unserer Erde - Madagaskar

Eine Reise durch die tropische Inselwelt Madagaskars, zu einer fantastischen Artenvielfalt, die nur dort anzutreffen ist - von Chamäleons bis zu den berühmten Lemuren. Die Lemuren mit ihren schwarz-weiß-beringten Schwänzen konnten sich trotz der unwirtlichen Lebensbedingungen auf der Insel behaupten. Die kleinen Laborde-Chamäleons gibt es nur auf Madagaskar. Sie leben von allen Landwirbeltieren am kürzesten - gerade einmal vier Monate. Der Großteil der unglaublich vielfältigen Tierwelt auf Madagaskar lebt in diesen tropischen Regenwäldern - auch der Tenrek, der madagassische Igel. Er zeugt mehr Nachwuchs als jedes andere Säugetier, bis zu 32 Junge in einem Wurf.
Das Fingertier zählt wohl zu den sonderbarsten Geschöpfen Madagaskars: Nachts stöbert es Insektenlarven auf und nutzt dafür seinen bizarr geformten, neun Zentimeter langen Mittelfinger. Die einmalige Vielfalt Madagaskars hat sich in Millionen von Jahren entwickelt, doch seit der Mensch auf die Insel kam, verändert sich die Umwelt schneller, als die Tiere sich anpassen können. Nur noch 20 Prozent der ursprünglichen Regenwaldfläche sind noch erhalten, und 95 Prozent der Lemurenarten sind vom Aussterben bedroht.

 

Am 18.01.21 18:30 - 19:20 Uhr auf 

arte: Tropische Inseln unserer Erde - Borneo

Im Herzen Südostasiens liegt die Tropeninsel Borneo. Sie ist mehr als doppelt so groß wie die Bundesrepublik und beherbergt die größte Artenvielfalt aller Inseln weltweit - von Flugechsen über Malaienbären bis zu Orang-Utans. Dank einer Vielzahl unterschiedlicher Lebensräume wie Korallenriffen, Urwäldern und Hochgebirge leben auf Borneo mehr als 60.000 Tier- und Pflanzenarten, von denen viele nur dort vorkommen.
Borneos Küste ist von einem einzigartigen Lebensraum gesäumt: ein weitläufiger Überschwemmungswald, durchzogen von einem Netzwerk von Wasserläufen. In diesem wasserdurchtränkten Dschungel hat sich ein außergewöhnliches Geschöpf entwickelt: der Nasenaffe. Die Urwälder im Inselinneren sind Heimat der Flügelfruchtgewächse. Sie sind die größten Regenwaldbäume der Welt. Ein einziges Exemplar bietet Lebensraum für bis zu 1.000 Tier- und Pflanzenarten. Mehr als 10.000 Jahre lang war diese Artenvielfalt durch die isolierte Lage der Insel geschützt, doch der industrielle Holzeinschlag hat alles verändert. Wie lange können die hier heimischen Orang-Utans bei fortschreitender Zerstörung ihres Lebensraums noch überleben?

 

Am 18.01.21 20:15 - 21:15 Uhr auf 

ServusTV: Der Geist der Grauen Riesen

Elefanten sind die mächtigsten Landtiere der Erde - und sehr empfindsame Wesen. Sie trauern um ihre Toten - und wegen der intensiven Elfenbein-Wilderei gibt es in Afrika davon nur allzu viele. Das Naturfilmer-Ehepaar Dereck und Beverly Joubert zeichnet ein eindrucksvolles und sehr persönliches Porträt der sensiblen grauen Riesen - das Ergebnis ist ein Elefantenfilm, wie es ihn noch nie gegeben hat.
(Wdh. kommende Nacht 1.00-1.45 Uhr)

 

Am 19.01.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 

ARD-alpha: Die heiligen Affen

Der Tierfilmer Felix Heidinger berichtet über die heiligen Affen in Indien.
Hanuman-Languren sind anders als alle andere Affen. Viele dieser langschwänzigen indischen Affen leben mitten in der Stadt Jodhpur, die auch die blaue Stadt genannt wird. Die Legende erzählt, das die Affen, angeführt von Affengott Hanuman, vor langer Zeit die Prinzessin Sita, die vom finsteren Fürsten Ravana entführt worden war, erfolgreich befreit haben. Als direkte Nachkommen eines Heiligen werden sie deshalb in Indien als heilige Tiere angesehen. Auch wenn sich die Stadtbewohner von Jodhpur immer wieder über die äußerst frechen Affen ärgern, käme niemand auf die Idee, die Tiere aus der Stadt vertreiben zu vertreiben.

 

Am 19.01.21 13:15 - 13:35 Uhr auf 

3sat: Der Klimaforscher

Thomas Stocker gehört zu den renommiertesten, aber auch zu den am heftigsten angefeindeten Klimaforschern weltweit. Für die einen ist er eine Lichtgestalt, für die anderen eine Reizfigur. War der heiße und trockene Sommer 2018 einfach schön, ein Grund zur Freude, oder war es vielmehr ein Weckruf, der nicht ungehört verhallen darf? Solche Fragen sollen Klimaforscher beantworten. Wissenschaftler wie Thomas Stocker. Stocker ist Professor am Physikalischen Institut der Universität Bern, wo er die Abteilung für Klima- und Umweltphysik leitet.

 

Am 19.01.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 

BR: Wildes Russland - Der Ural

Dichte Nadelwälder bedecken die Hänge und laufen sanft in der angrenzenden Steppenlandschaft aus. Hungrige Wölfe durchstreifen den Wald auf der Suche nach Beute, stets auf der Hut vor Bären, den unangefochtenen Herrschern im Wald. Die größte Wildnis Europas versorgt die Bären nicht nur mit Beutetieren, sondern auch mit Beeren und Honig. Geschickt klettern die Bären auf die höchsten Bäume, um die von den Menschen der Region Baschkortostan aufgehängten Bienenkörbe herunterzureißen. Der Ural ist auch die Heimat von Elchen - die großen Tiere finden auch dann noch Nahrung, wenn Bären schon bis zum Bauch im Schnee versinken. Erstmalig wurde gefilmt, wie Gruppen von Elchen am Ende des Winters große Flüsse durchschwimmen, um in neue Weidegebiete zu gelangen. Hohle Baumstämme dienen dem Uralkauz als Bruthöhle.
(Wdh. kommende Nacht 5.00-5.50 Uhr)

 

Am 19.01.21 15:15 - 16:00 Uhr auf 

SWR: Banff und die Rocky Mountains

Der Banff National Park liegt in den Rocky Mountains, der mächtigsten Bergkette Nordamerikas. Er ist geprägt von funkelnden Gletschern, donnernden Wasserfällen, tiefen Schluchten und Seen so blau, dass man es kaum glauben kann. Die Wasseroberflächen spiegeln die endlosen Tannenwälder und die in den Himmel ragenden, rauen Berggipfel. Über drei Vegetationszonen erstreckt sich der Nationalpark und bietet ganz verschiedene landschaftliche Facetten.

 

Am 19.01.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 

3sat: Tropische Inseln unserer Erde - Hawaii

Eine Reise durch die vielgestaltige Inselwelt Hawaiis, zu ihren Ursprüngen und zu der unglaublichen Artenvielfalt, die hier heimisch ist. Hawaii ist die abgelegenste Inselkette der Welt. Ihre tropischen Strände sind nicht einfach zu erreichen, doch wer es einmal geschafft hat, findet hier ideale Lebensbedingungen. Zum Beispiel der O'opu nopili, ein Fisch, der Wasserfälle hochklettert. Oder die fleischfressende Blütenspannerraupe. Ob neu entstandene Lavafelder, dichter Dschungel oder prächtige Korallenriffe - die vielfältige und wunderschöne Inselwelt Hawaiis hat jede Menge zu bieten. Und die Kamera befördert viele spannende Storys und verborgene Schätze dieses Tropenparadieses zutage.

 

Am 19.01.21 18:15 - 18:45 Uhr auf 

SWR: natürlich!

Das Magazin zeigt in fantastischen Bildern die Jagd nach einem Luchs, um ihn mit einem Sender auszustatten, und philosophiert über den Monat Januar. Zu sehen ist auch ein Portrait des streitbaren Umwelt-Kämpfers Jürgen Resch von der Deutschen Umwelthilfe. Im Kosmos von Dominik Eulberg geht es diesmal um das grassierende Artensterben.
(Wdh. morgen 10.00-10.30 Uhr)

 

Am 19.01.21 19:45 - 19:50 Uhr auf 

ARD: Mammutbäume - Wolkenkratzer aus Holz

Hoch wie ein Wolkenkratzer und älter als die meisten Kathedralen: Die kalifornischen Mammutbäume sind Pflanzen der Superlative! Thomas D stellt die Riesen des Waldes vor, bei "Wissen vor acht - Natur".

 

Am 19.01.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 

phoenix: Das Geheimnis der Elefanten

Elefanten sind die mächtigsten Landtiere der Erde. Sie sind sensibel und fürsorglich - manchmal aber auch bedrohlich. Mit jeder Menge Elektronik ausgerüstet, versuchten Tierfilmer und Elefantenexpertin Caitlin O'Connel, den Elefantenherden am Mushara Wasserloch im Etosha Nationalpark die letzten Geheimnisse zu entlocken.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)

 

Am 19.01.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 

ARD-alpha: Die Great Smoky Mountains

"Ort des blauen Rauchs", so nannten die Cherokee-Indianer einst die Hügellandschaft im Osten der USA, in der heute der Great Smoky Mountains Nationalpark liegt. Zu etwa 95 Prozent besteht der Park aus Wäldern. Ein Viertel davon ist unberührter Urwald mit einer erstaunlichen Pflanzenvielfalt. Vor allem im Indian Summer leuchtet das Laub der Bäume in allen erdenklichen Rot- und Gelbtönen von den Hängen.
Neben seiner botanischen Vielfalt ist der Nationalpark berühmt für seine Schwarzbären, die im Sommer Wildkirschen in den Baumwipfeln ernten. Wilde Truthühner liefern sich auf den Lichtungen erbitterte Rangkämpfe. Einzigartig ist auch eine Vielzahl von Salamandern, die an den Ufern der kristallklaren Bäche leben. Faszinierende Superzeitlupen, bewegte Zeitraffer und Aufnahmen mit versteckter Kamera porträtieren einen der schönsten Abschnitte des Appalachen-Gebirgszuges.

 

Am 20.01.21 05:30 - 05:45 Uhr auf 

SWR: Der Bach lebt

Ein Bach ist oberflächlich betrachtet nur fließendes Wasser. Doch unter der Oberfläche verbirgt sich jede Menge Leben. Diese SWR Doku begibt sich auf die Spur von Flusskrebs, Stichling, Fischotter und CO. und zeigt die Besonderheiten des aquatischen Lebensraums auf. Auch die durch Menschen verursachten Probleme wie Verschmutzung und Begradigung werden angesprochen. Ein möglicher Ausweg: Renaturierung. Sie schafft neuen Lebensraum und kann gleichzeitig Hochwasserkatastrophen vorbeugen. Der Schutz der Gewässer liegt im eigenen Interesse der Menschen, die selbst auf schadstofffreies Trinkwasser angewiesen sind. Dort, wo die Wasseramsel genügend Sauerstoff liebende Insektenlarven zu fressen findet, ist die Wasserqualität noch in Ordnung.

 

Am 20.01.21 05:45 - 06:00 Uhr auf 

SWR: Leben im Garten

"Leben im Garten" ist ein dokumentarischer Spaziergang durch den Lebensraum Garten zu allen Jahreszeiten. In direkter Nachbarschaft der Häuser befindet sich ein erstaunlich vielfältiger Lebensraum. Gärten bieten kleinen und großen Tieren eine Überlebenschance mitten in der Zivilisation. Die jungen Zuschauerinnen und Zuschauer erfahren beispielsweise, warum Bienen Gartenblumen besuchen und Brennnesseln wichtig für Schmetterlinge sind. Oder, dass in jedem Garten mehr Regenwürmer leben als Menschen in einer Großstadt. Die Doku führt auch vor Augen, wie die anpassungsfähige Kohlmeise in einem Briefkasten ihre Jungen großzieht, zeigt, warum Gartenvögel nützlich sind und stellt den vielleicht schlauesten Gartenbewohner vor - den Eichelhäher. Er knackt im Baum Nüsse, ohne dass dabei etwas herunterfällt und merkt sich genau, wo beispielsweise die Eichhörnchen ihre Vorräte lagern, um diese dann später zu plündern.

 

Am 20.01.21 06:00 - 06:45 Uhr auf 

ZDFneo: Unsere Wälder - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel

Wälder sind die größten Süßwasserspeicher der Welt, denn alles im Wald ist darauf angelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern. Während die Blätter oben die Energie der Sonne einfangen, sorgt das geschlossene Kronendach für grünes Dämmerlicht unter den Bäumen - und für ein gleichmäßig kühles, feuchtes Klima im Waldinneren. Zu viel Wasser allerdings lässt viele Bäume ertrinken. Wie Menschen erliegen sie dabei einem Erstickungstod. Auwälder sind deswegen Terrain und Heimat von Spezialisten, wie dem Biber - dem einzigen tierischen Waldbewohner, der Bäume fällt. Doch egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronenkränen am Wunderwerk Wald.

 

Am 20.01.21 06:45 - 07:30 Uhr auf 

ZDFneo: Unsere Wälder - Die Sprache der Bäume

Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden.

 

Am 20.01.21 07:30 - 08:15 Uhr auf 

ZDFneo: Unsere Wälder - Ein Jahr unter Bäumen

Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, jede Jahreszeit öffnet kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben. Von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate für das ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte.

 

Am 20.01.21 15:00 - 16:00 Uhr auf 

NDR: Förster mit Leidenschaft

Sven Bielfeldt ist selbst ein bisschen verrückt, aber vor allem ist er verrückt nach Hunden. Der hauptamtliche Förster der Gutsverwaltung Sierhagen wohnt mit Frau und Tochter in einem Forsthaus mitten im Wald. Doch seine Deutsch-Drahthaar-Zucht Bandorfer Forst hat inzwischen international einen guten Ruf. Das klingt schon nach einem Vollzeitjob, ist aber nur sein Hobby. Denn hauptberuflich kümmert sich Sven Bielfeldt um Millionen Weihnachtsbäume, die auf den Plantagen des Gutes Sierhagen wachsen. Der Film porträtiert ihn.

 

Am 20.01.21 15:15 - 16:00 Uhr auf 

SWR: Riding Mountain - Insel der Wildnis

Die Provinz Manitoba liegt im Herzen Kanadas und besticht durch die schier endlose Weite ihrer Landschaft und die ausgeprägten Jahreszeiten. Der Süden wird oft als die weltgrößte Kornkammer bezeichnet. Dort bestimmen Agrarwirtschaft und Viehzucht das Bild, während sich im nahezu unbewohnten Norden riesige Tundraflächen mit Nadelwäldern abwechseln. Dazwischen liegt der Riding Mountain National Park, dessen ökologische Vielfalt weltweit einzigartig ist.

 

Am 20.01.21 16:50 - 17:20 Uhr auf 

arte: Bedrohter Feldhamster

Putzig sieht er aus, gerade mal so groß wie ein Meerschweinchen. Der Feldhamster lebt im Kornfeld und hamstert sich dort die Backen voll. Doch zu Gesicht bekommt das Tier kaum noch jemand. Nicht nur weil das Tier scheu und dämmerungsaktiv ist - es ist so gut wie ausgestorben. Noch vor 50 Jahren galt der Feldhamster als Plage, dem "Schädling" ging es an Pelz und Kragen. Heute wird er zwar gehegt, doch die moderne Landwirtschaft stellt ihn vor ernste Probleme. Nur in isolierten Gebieten, getrennt durch Straßen, kommen kleinere Bestände noch vor - wie etwa im Elsass. Hier leben die letzten etwa 2.000 Feldhamster Frankreichs. Doch die Nahrung ist dort einseitig und die Geburtenrate sinkt bedrohlich. In Straßburg forscht Caroline Habold daran, wie sich die Ernährung auf die Fortpflanzung der Feldhamster auswirkt. Fehlen den Tieren wichtige Nährstoffe, fressen die Mütter sogar ihre eigenen Jungen auf. Die "Xenius"-Moderatorin Emilie Langlade erfährt am Institut, mit welcher Nahrung sich dieser Kannibalismus verhindern lässt. Unterdessen sucht Adrian Pflug gemeinsam mit der Biologin Charlotte Kourkgy auf einem Feld bei Blaesheim nach Feldhamsterbauten. Dort stellen sie Fallen auf, um die scheuen Tiere fangen und untersuchen zu können.
(Wdh. morgen 6.00-6.30 Uhr)

 

Am 20.01.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 

NDR: Mythos Amur - Zwischen Russland und China (1/2)

Der Amur zählt zu den längsten Flüssen der Erde und ist dennoch kaum bekannt. Dabei ist sein Einzugsgebiet viermal so groß wie Deutschland und erstreckt sich über die Mongolei, Russland und China. Die zweiteilige Dokumentation "Mythos Amur" erkundet die weitgehend unberührte Natur entlang des Flusses Amur in Ostasien. Sie begibt sich auf die Spur der letzten Sibirischen Tiger und Amurleoparden und folgt den riesigen Gazellenherden durch die mongolische Steppe.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr)

 

Am 21.01.21 00:20 - 01:15 Uhr auf 

D-MAX: Holzfäller extrem

Diese Männer brauchen Nerven wie Drahtseile, denn ihr Job gehört zu den härtesten und gefährlichsten der Welt. Egal, ob sie mit Axt und Packesel in unzugängliche Sumpfregionen ziehen, mit schwerem Gerät ganze Tundra-Wälder abholzen, oder besonders gewaltige Baumriesen für den Helikopter-Transport fällen - die Lebensgefahr ist ihr ständiger Begleiter. Sie schuften unter sengender Sonne oder bei eisigen Temperaturen - wohl wissend, dass kaum ein anderer Beruf eine so hohe Todesrate hat. Wer hier bestehen will, muss aber nicht nur ein ganzer Kerl sein, sondern auch ein Team-Player, der gemeinsam mit seinen Kollegen die schwierigsten Herausforderungen meistert. Diese Dokumentarserie zeigt kernige Urgesteine, Familien, die seit Generationen im Holzfäller-Geschäft sind, und mutige Draufgänger - echte Typen, die sich im Kampf gegen die Natur von nichts aufhalten lassen.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 2.05 Uhr)

 

Am 21.01.21 00:50 - 01:20 Uhr auf 

tagesschau24: Borkenkäfer, Klimawandel und Corona - Wie geht es unserem Wald?

Wie geht es dem Wald zwischen Borkenkäfern, Klimawandel und Corona? Was bedeutet es für die Menschen, die Tierwelt und das gesamte Ökosystem, wenn es den Bäumen nicht gut geht? Annette Bak aus der SR Wirtschafts- und Umweltredaktion hat mit ihrem Kamera-Team die einheimischen Waldbestände unter die Lupe genommen und bei Forst-Expert*innen Antworten auf diese elementaren Fragen gesucht.

 

Am 21.01.21 04:50 - 05:20 Uhr auf 

ZDF: Zwischen Wald und WLAN - Revolution im Klassenzimmer

Mit dem Tablet voll vernetzt von zu Hause lernen, zum Matheunterricht raus in die Natur oder zum Reparieren in die Werkstatt. Neue Konzepte krempeln die Schule um.

 

Am 21.01.21 10:15 - 11:00 Uhr auf 

3sat: Australien (1/2)

In der Reihe "Steffens entdeckt" ist Moderator Dirk Steffens in Australien unterwegs und begleitet den Giftexperten Bryan Fry und den Forscher Jamie Seymour bei der Arbeit. Die meisten giftigen Tierarten der Welt leben in Australien. Vor allem im Norden des Kontinents, auf der Cape-York-Halbinsel, wimmelt es förmlich von ihnen. Egal, ob Schlange, Fisch oder Spinne, viele dieser Tiere können dem Menschen gefährlich werden. Deshalb hat man sie früher bekämpft, sogar versucht, sie auszurotten. Inzwischen weiß man, dass auch die giftigen Tiere eine wichtige Rolle spielen. Einige können sogar für die Menschen nützlich sein.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 11.45 Uhr)

 

Am 21.01.21 14:20 - 15:25 Uhr auf 

ServusTV: Papua-Neuguinea - Am Rande der Welt

Nördlich von Australien liegt der Inselstaat Papua-Neuguinea. Der Westen der Inselgruppe gehört zu Indonesien. Die Reise am Rande der Welt beginnt in Port Moresby, der Hauptstadt des Landes. Der Film dokumentiert die verschiedenen Völker der Inseln, ihre Hoffnungen, aber auch Ängste. Eine spannende Reise zur zweitgrößten Insel der Erde - und eine Begegnung mit ihren faszinierenden Bewohnern.

 

Am 21.01.21 14:45 - 15:15 Uhr auf 

BR: Wildes Karelien - Land der Braunbären und Singschwäne

Singschwäne verkünden mit trompetenartigem Gesang den Beginn der neuen Jahreszeit: In Karelien wird es Licht! Die Sonne erscheint endlich wieder über dem Horizont und befreit die wald- und wasserreiche Landschaft im Norden Russlands von Eis und Dunkelheit des langen Winters. Axel Gebauer und René Kirschey führen in ihrem Film durch einen kurzen Sommer voller Leben, durch Landschaften aus Wasser und Licht, so schön und ursprünglich, wie sie in Europa nur noch selten zu erleben sind.

 

Am 21.01.21 20:15 - 22:00 Uhr auf 

3sat: Rettet die Wälder!

Hitze, Trockenheit, Schädlinge - unseren Wäldern geht es schlecht. Seit Jahrzehnten haben Forstwirte auf profitträchtige, aber anfällige Fichten- und Kiefer-Monokulturen gesetzt. Das rächt sich jetzt. Brauchen wir neue, hitzeresistentere Baumarten, damit unsere Wälder in Zeiten des Klimawandels bestehen können? Sollten Forstwirte den "Wald der Zukunft" weiter aktiv managen oder lieber auf die Regenerationskräfte der Natur setzen? Sind mehr Mischwälder die Lösung? Gesunde widerstandsfähige Wälder setzen ein intaktes Ökosystem voraus, in dem Pflanzen, Tiere, Pilze und Mikroorganismen zusammenleben, den Stoffkreislauf in Gang halten.

 

Am 22.01.21 10:25 - 11:25 Uhr auf 

WDR: Das große Artensterben - Was wir jetzt noch tun können

150 Arten verlieren wir auf der Erde. Jeden Tag. Unwiederbringlich. Dabei gehören nicht nur Eisbär, Nashorn und Wal zum großen Reichtum unseres Heimatplaneten, sondern auch etwa zehn Millionen andere Arten. Doch der Mensch breitet sich immer weiter auf der Erde aus, zerstört und beeinflusst alle Ökosysteme bis hin zum Klima. Dirk Steffens war für Terra X in über 100 Ländern der Erde und beschreibt wie er den Zustand der Welt erlebt und warum unser Überleben noch weit mehr als vom Klimawandel von der Rettung der Artenvielfalt abhängt. Außerdem sprechen wir mit Christof Schenck von der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt darüber, wie Artenschutz konkret funktioniert und welche Entscheidungen jetzt getroffen werden müssen.
(Wdh. morgen 7.20-8.20 Uhr im hr)

 

Am 22.01.21 13:20 - 14:05 Uhr auf 

3sat: Spione im Tierreich (1/3)

Ultra-realistische Tierroboter spähen das Privatleben von Affen, Elefanten und vielen anderen aus. Sie zeigen extrem nah Liebe, Freundschaft und Familiensinn bei wilden Tieren. Mehr als 30 verschiedene Roboter mischen sich mit Minikameras unter die Tiere. Die Zuschauer sehen sich mitten in Rudeln, Herden oder Familien. Die Undercoveragenten finden Erstaunliches aus dem Privatleben der wilden Zeitgenossen heraus. Die technischen Wunderwerke imitieren Aussehen, Duft und Verhalten so genau, dass sie von den meisten Tieren nicht behelligt, von vielen sogar akzeptiert werden. Dadurch bekommen die Kameras tatsächlich Hautkontakt.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 15.35 Uhr)

 

Am 22.01.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 

BR: Ein Jahr am Kirchsee

Der Kirchsee liegt in einer urtümlichen oberbayerischen Moorlandschaft und steht heute unter Naturschutz. Der Naturfilmer Thomas Dammer darf als Anwohner das Moor ein Jahr lang erkunden.

 

Am 22.01.21 15:15 - 16:00 Uhr auf 

SWR: Gros-Morne - Das raue Paradies Neufundlands

Bei den Kanadiern heißt Neufundland nur "The Rock". Im äußersten Osten Kanadas trotzen der große Felsen und seine Bewohner dem rauen Wetter und den Wellen des Atlantiks. Hier liegt der Nationalpark Gros Morne. Seinen Namen verdankt er einem circa 806 Meter hohen Berg, der auf den ersten Blick karg und einsam wirkt. Tatsächlich ist er Lebensraum zahlreicher Tierarten. Karibuherden grasen auf den Hängen, zwischen den Felsen entdeckt man Alpenschneehühner und Polarhasen. Ausgerechnet der Elch, ein Wahrzeichen Neufundlands, ist mittlerweile zur Plage geworden. Ursprünglich war er zur Jagd angesiedelt worden. Der Ökologe Darroch Whitaker und sein Team untersuchen den Einfluss der Elche auf den Waldbestand.

 

Am 22.01.21 15:35 - 16:15 Uhr auf 

3sat: Wie Elefanten denken

Elefantenherden umgehen offenbar ganz gezielt Gebiete, in denen Wilderer lauern, und vermeiden auch sonst gefährliche Kontakte zu Menschen. Die Entdeckung dieses einzigartigen Verhaltens machten Wildbiologen eher zufällig bei einer Zählung vom Flugzeug aus. Diese ungewöhnlichen Wanderbewegungen der Tiere inspirierten die Wissenschaftler zu immer neuen Forschungsprojekten, in deren Verlauf weitere, völlig unerwartete Fähigkeiten der Elefanten entdeckt wurden. Beispielsweise arbeiten die gigantischen Rüsselträger im Team zusammen und teilen einander Erfahrungen und neue Erkenntnisse mit. Elefanten können im Test die komplexesten Probleme lösen und erkennen sich selbst im Spiegel – eine Leistung, die man bislang nur von Menschenaffen und Delfinen kannte. Das Gefühlsleben der Tiere lässt sie entgegen der Bezeichnung "Dickhäuter" als äußerst sensibel erscheinen. Untersuchungen zufolge empfinden Elefanten Mitgefühl, Trauer, Freude, Furcht und Rachsucht. Die Forscher sind mittlerweile davon überzeugt, dass Elefanten zu den intelligentesten und komplexesten Tieren überhaupt zählen.

 

Am 22.01.21 16:15 - 17:00 Uhr auf 

3sat: Kielings wildes Afrika

Seit 25 Jahren bereist Andreas Kieling als Tierfilmer die Welt und berichtet von den schönsten Tierparadiesen. In dieser Folge widmet er sich ausschließlich dem afrikanischen Kontinent. Extreme jeder Art stehen immer wieder im Vordergrund: Von der legendären Serengeti und dem Mahale-Nationalpark in Tansania geht es ins äthiopische Hochland. Von den Regionen rund ums Kap der Guten Hoffnung weiter bis zum Addo-Elefanten-Nationalpark in Südafrika. Die Afrikareise von Andreas Kieling startet in den weiten Grassteppen der Serengeti, dem Inbegriff für afrikanisches Tierleben.

 

Am 22.01.21 17:00 - 17:45 Uhr auf 

3sat: Steffens entdeckt Südafrika

In dieser Folge ist Moderator Dirk Steffens in Südafrika unterwegs. Die Wildnis wird vielerorts von Menschen gemanagt. Sie entscheiden, wo welche Tiere leben dürfen und auch wie viele.Wie im Kruger-Nationalpark, dem größten Nationalpark Südafrikas, wo geschützt hinter Zäunen Löwen, Elefanten, Büffel, Nashörner und Leoparden leben.

 

Am 22.01.21 19:40 - 20:15 Uhr auf 

arte: Mit Anwälten für Klimaschutz

Zehn Familien aus ganz Europa führen einen Prozess gegen die EU. Green-Deal hin oder her, ihre Existenz sehen sie bedroht, weil faktisch zu wenig gegen den Klimawandel gemacht werde. Sie wollen sich nicht mehr mit Sonntagsreden abspeisen lassen. Da sind zum Beispiel ein Biobauer in Portugal, dem die Böden vertrocknen und die Ernten verdorren; auf der Nordsee-Insel Langeoog ein Hotel- und Restaurant-Besitzer, bei dem die Angst wächst mit dem Anstieg des Meeresspiegels.

 

Am 22.01.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 

phoenix: Loango - Kronjuwelen Afrikas

Die Feuchtgebiete im Loango-Nationalpark, der an der Atlantikküste Gabuns in Zentralafrika liegt, bieten eine außergewöhnliche und komplexe Vielfalt benachbarter Ökosysteme. Auf engem Raum liegen dort weiße Sandstrände, ausgedehnte Flächen von Grasland, wasserreiche Lagunen und dichte Waldgebiete direkt nebeneinander oder gehen ineinander über. Diese einzigartige Region ist völlig naturbelassen, denn der Mensch hat sich dort nie angesiedelt.
(Wdh. morgen 17.15-18.00 Uhr)

 

Am 22.01.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 

phoenix: Kinabatangan - Der Garten Eden Borneos

Im ostmalaysischen Bundesstaat Sabah liegt eine der letzten unberührten Gegenden der Insel Borneo. In der von Rodungen und Pflanzungen verwüsteten Region bietet das weitläufige Feuchtgebiet von Kinabatangan einen Lebensraum und Rückzugsort für zahlreiche Arten, von denen einige vom Aussterben bedroht sind. In einem empfindlichen ökologischen Gleichgewicht müssen sich dort Waldnashörner, Orang-Utans und die kuriosen Pygmäen-Elefanten ständig den wechselhaften Launen des Wassers beugen.
(Wdh. morgen 18.00-18.45 Uhr)

 

Am 22.01.21 21:45 - 22:30 Uhr auf 

phoenix: Pacaya - Samiria - Spiegelbilder der Natur

Am Rande des Amazonasgebiets verbirgt sich eine faszinierende und kaum erforschte Welt. In dem peruanischen Naturschutzgebiet Pacaya-Samiria, dem sogenannten "Dschungel der Spiegel", ist die Trennungslinie zwischen Wasser und Himmel kaum zu unterscheiden. Diesem riesigen Süßwasserreservoir, das aus einem Dutzend Wasserläufen aus den Anden und besonders ergiebigen Regenfällen gespeist wird, entspringt der Amazonas. Dort vereinen sich die Flussläufe von Pacaya, Samiria, Marañón und Ucayali zum größten Strom der Erde, der die ausgedehntesten Waldgebiete unseres Planeten durchfließt.
(Wdh. morgen 18.45-19.30 Uhr)

 

Am 22.01.21 22:30 - 23:00 Uhr auf 

phoenix: Geisterfluss und Lebensader

Der Kahn ist einziges Transportmittel auf dem Amazonas in Peru. Südamerikas großer Strom ist hier noch von überschaubarer Breite - doch wichtige Lebensader für Mensch und Wirtschaft. Geht es nach Perus Regierung, dann soll das Amazonasgebiet im Nordwesten des Landes bald wirtschaftlich stärker zugänglich gemacht werden. Eine chinesische Firma etwa soll Amazonaszuflüsse so tief ausbaggern, dass große Containerschiffe ganzjährig fahren können. Doch die Vertiefung ist hoch umstritten - vor allem indigene Gruppen wehren sich dagegen. Sie sind davon überzeugt, dass die Geister ihrer Ahnen im Fluss weiterleben. Doch werden sich die Fortschrittsbefürworter von solchen Einwänden stoppen lassen? Filmemacher Simon Riesche ist mit seinem Team in der abgelegenen Gegend am Geisterfluss von Iquitos unterwegs und sucht Antworten auf diese Fragen.
(Wdh. morgen 19.30-20.00 Uhr)