Am 07.07.18 05:30 - 05:55 Uhr auf 

ARD: Wie geheuer ist das Abenteuer?

Diesmal ist Willi in der Wildnis unterwegs und will wissen, wie man in der freien Natur - auch ohne Wegweiser und feste Wege - an ein bestimmtes Ziel kommt: Eine Schnitzeljagd ohne Schnitzel sozusagen. Mit dem Outdoor-Experten Markus und guter Ausrüstung stürzt er sich in der Fränkischen Schweiz querfeldein ins Abenteuer. Als erstes muss mit einem Kompass die Richtung bestimmt werden. Doch kaum ist die geklärt, wird den beiden der Weg von einem Fluss versperrt: Keine Brücke weit und breit. Da gibt es nur eins: Mittendurch. Vorsichtig wagt sich Willi ins Wasser. Mist: Der Kompass landet im Wasser. Wie soll es jetzt weiter gehen? Markus behält die Ruhe und den Überblick: Er kann einen Behelfskompass bauen! Kaum wieder auf Kurs, erreichen die beiden das nächste Hindernis, diesmal eine knapp 20 Meter hohe Steilwand. Doch mit viel Mut und der richtigen Abseiltechnik ist die Wand gar kein echtes Problem für Willi. Außerdem ist das Ziel nicht mehr weit. Doch wie kommt man eigentlich zurecht, wenn man keinen Rucksack voller nützlicher Ausrüstungsgegenstände dabei hat? Um das zu erfahren, trifft sich Willi mit Tom. Seine Spezialität: Mit nur einem Messer als Gepäck kann er mitten in der Pampa überleben. Von ihm lernt Willi, wie man eine Unterkunft für die Nacht baut, Feuer ohne Feuerzeug macht, Trinkwasser beschafft und etwas für den leeren Magen findet. Was sind das für seltsame längliche Dinger, die Tom da brät? Frag lieber nicht, Willi!

 

Am 07.07.18 08:45 - 09:30 Uhr auf 

phoenix: Nachts in Dschungel und Pampa

Ein internationales Team aus Biologen und Naturfilmern, darunter die Biologin Susanne Seltmann und der Max-Planck-Wissenschaftler Bryson Voirin, will die Geheimnisse nachtaktiver Tiere lüften. Mithilfe von neuartigen Nachtsichtgeräten und Spezialkameras spüren die Forscher den Tieren nach. Die Expedition führt das Team durch Mittel- und Südamerika, vom tropischen Dschungel Costa Ricas über die überschwemmten Wälder Amazoniens bis in die schroffe Bergwelt Patagoniens.
(Wdh. heute 18.45-19.30 Uhr)

 

Am 07.07.18 11:20 - 12:05 Uhr auf 

ZDFneo: Wagnis im Dschungel – Mary Kingsley unter Kannibalen

1895 trifft die behütete viktorianische Lady Mary Kingsley einen folgenschweren Entschluss. Als ihr Vater, ein Arzt und Teilzeit-Völkerkundler, stirbt und auch die Mutter wenige Wochen später begraben wird, steht Mary mit 32 Jahren allein da. Zu alt, um auf dem Heiratsmarkt noch wirkliche Chancen zu haben. Sie beschließt, das Erbe ihres Vaters anzutreten und dessen ethnologisches Lebenswerk zu vollenden. Mutterseelenallein macht sie sich auf nach West- und Zentralafrika, um die dort beheimateten Menschen zu erforschen. Die Warnung ihrer Freunde, dass der Kongo nicht umsonst als das „Grab des weißen Mannes“ berüchtigt ist, schlägt sie in den Wind. Mary Kingsley wird heute als frühe Lichtgestalt der Frauenbefreiung verehrt. Ihre Begegnungen mit Flusspferden und Elefanten und ihre ethnologischen Studien beim Stamm der Fang gehören zu den besten Stücken der Reise- und Abenteuerliteratur. Selbst bei strapaziösesten Märschen blieb Mary ganz englische Lady. Niemals wäre sie ohne Wollkleid, Unterrücke und Korsett in der freien Wildbahn unterwegs gewesen. Doch als sie in der Häuptlingshütte eines Fang-Dorfes frische Leichenteile finde, wird selbst der unerschrockenen Mary Kingsley Angst und Bange. Die Exponate, die Mary Kingsley auf ihren Reisen zusammentrug, werden heute im Natural Science Museum an Londons Cromwell Road aufbewahrt. Die Wissenschaftlerin Alison Blunt ist fasziniert von dieser Vorkämpferin der Gleichberechtigung. Mary Kingsley war bereits emanzipiert, lange bevor die Engländerinnen als erste Europäerinnen das Wahlrecht erstritten. Ihr gelang es, sich als Frau in den Jahrhunderten der Entdecker einen Namen zu machen: Mit einer Art Mary Poppins-Charme, aber auch mit außerordentlichem Mut und einer erfrischenden Neugier.

 

Am 07.07.18 14:15 - 15:00 Uhr auf 

tagesschau24: Das schmutzige Geschäft mit der Grillkohle

Sommerzeit ist Grillzeit: In keinem Land der EU wird mehr Holzkohle verbraucht als in Deutschland. Doch das Sommervergnügen hat seine Schattenseiten. Dass sich dahinter ein milliardenschweres Geschäft verbirgt, das unter anderem Urwälder zerstört und Terror finanziert - das ist den meisten Verbrauchern nicht bewusst. "Die Story im Ersten" folgt der Kohle vom Grill zurück zu ihrem Ursprung in Afrika und Osteuropa. Experten von Interpol, Earthsight, The Forest Trust und dem WWF machen klar: Die Handelswege der Kohle sind verschlungen, und nicht selten verbergen sich mafiöse Strukturen hinter den Produzenten. Korruption und kriminelle Netzwerke sind fester Bestandteil des Handels mit dem schwarzen Gold. Schon in den vergangenen Jahren haben Tests immer wieder gezeigt, dass in den Grillkohlesäcken oft nicht drin ist, was die gängigen Gütesiegel versprechen. Tropenholzkohle oder Kohle aus illegal geschlagenem Holz aus geschützten Urwäldern wird gerne als heimische Kohle deklariert. Gemeinsam mit dem WWF testet "Die Story im Ersten" auch zur Grillsaison 2018 die im Handel befindlichen Säcke. Was verbirgt sich hinter den Ökolabels? Woher kommt die Holzkohle wirklich? Welche Wege nimmt sie? Wer verdient daran? Welchen Schaden richtet unser Grillvergnügen in den Herkunftsländern an? Und: Wie kann das schmutzige Geschäft mit der Grillkohle wirksam gestoppt werden?

 

Am 07.07.18 14:15 - 15:00 Uhr auf 

phoenix: Die Wiese - Entdeckungsreise durch eine Wunderwelt

Jeder kennt sie, jeder liebt sie: die Blumenwiese. Ein Meer aus leuchtenden Farben und filigranen Formen, dem tropischen Korallenriff durchaus ebenbürtig. Ein Paradies für unzählige Tiere. Manche leben unterirdisch, andere im Dickicht der Halme und einige in der bunten "Wipfelregion". Eine spannende Zeitreise voller überraschender Geschichten zeigt die Wiese von ihrer Entstehung nach der Eiszeit bis in die Gegenwart. Eine abenteuerliche "Achterbahnfahrt", ein visueller Rausch dank High-Definition-Qualität, aufwendiger Spezialoptiken und Computeranimationen.
(Wdh. morgen 8.15-9.00 Uhr)

 

Am 07.07.18 14:15 - 15:15 Uhr auf 

D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Das Mississippi-Baumhaus

Wie Tom Sawyer und Huckleberry Finn: In Trempealeau, Wisconsin, kommt recyceltes Baumaterial zum Einsatz, wie zum Beispiel das Holz einer alten Scheune, denn Tim und seine Familie wünschen sich ein Freizeitdomizil mit rustikalem Charme. Trotzdem müssen die Outdoor-Enthusiasten in ihrem Refugium am Ufer des Mississippi nicht auf Komfort verzichten. Stattdessen ist am „Ol' Man River“ Wohlfühlatmosphäre angesagt. Pete Nelson und sein Team zimmern der Kundschaft zwei geräumige Sonnendecks und eine heimelige Wohnküche ins Geäst.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 16.15 Uhr)

 

Am 07.07.18 15:00 - 15:50 Uhr auf 

3sat: Engadin - Wildnis der Schweiz

Vor knapp 100 Jahren wurde im Schweizer Engadin der erste Nationalpark der Alpen gegründet: Man wollte ein Refugium für Wildtiere schaffen und einen Ort, den sich die Natur selbst - ohne Eingriff des Menschen - gestalten sollte. Das Engadin, der "Garten des Inn", beherbergt mit dem Nationalpark auch heute noch das größte unangetastete Wildnisgebiet der Schweiz. Die Dokumentation taucht in ein kleines Tierrefugium mit großer Vergangenheit ein, in ein wildes Land am Rande von Gletschern und dunklen Wäldern - eine Reise zu den Quellen des Inn.

 

Am 07.07.18 15:00 - 15:30 Uhr auf 

phoenix: Die Macht der Moore - Wie die Natur unser Klima schützt

Intakte Moore speichern in ihrem Torfkörper mehr vom klimaschädlichen CO2 als Wälder. Doch der Hunger nach Agrarflächen nimmt darauf keine Rücksicht. Immer mehr Moore werden trockengelegt. Auch in Deutschland liegt die Zukunft der Moore in erster Linie in den Händen der Landwirtschaft. Im Lauf der Jahrhunderte wurden 95 Prozent der Moore entwässert, haben dabei ihren natürlichen Charakter verloren und wurden zu Agrarland. Dabei bekommen Moore in der Klimadiskussion der vergangenen Jahre einen ständig wachsenden Stellenwert. Lebensthema für den Biologen und weltweit anerkannten Moor-Experten Prof. Michael Succow. Mit seinem ganzheitlichen Denkansatz gehört er zu den prägenden Figuren der Landschaftsökologie. Seinen Schülern und Absolventen will er so viel Moorwissen wie möglich beibringen. "Aus degradierten Mooren entweichen in Deutschland rund 45 Millionen Tonnen Treibhausgase, rund fünf Prozent der gesamtdeutschen Emissionen", so Succow. Mit dem Absenken des Wasserspiegels beginnt das Ende eines intakten Moors, es hört auf zu wachsen. Die Torfe mineralisieren, werden zu einem krümeligen Substrat, und der im Torf gespeicherte Kohlenstoff emittiert in die Atmosphäre. Solange diese zerstörten Moore als Grün- und Ackerland genutzt werden, lässt sich dieser Prozess nicht stoppen. Trotz aller Bedenken ist in der Landwirtschaftspolitik von EU, Bund und Ländern keine tiefgreifende Änderung für die Nutzung von Moorgebieten zu erwarten.
(Wdh. morgen 9.00-9.30 Uhr)

 

Am 07.07.18 15:30 - 15:45 Uhr auf 

phoenix: Natur unter Vertrag - Bedrohte Arten erobern die Eifel zurück

Die nordrhein-westfälische Eifel ist heute Vorbild in Sachen Naturschutz - für ganz Deutschland. Und das gilt nicht nur für den Nationalpark, sondern auch außerhalb desselben und das obwohl es vielfältige Nutzungen der Flächen gibt, die zunächst wenig mit Naturschutz zu tun haben: Siedlungen mit Industriegebieten, vielbefahrene Straßen, Forstwirtschaft mit Sägewerken, Tongruben u.v.m. Die größten Flächen werden jedoch von Land- und Forstwirtschaft geprägt - mit einer Besonderheit: viele Bauern nehmen aktiv am Naturschutz teil. Sie düngen einige ihrer Wiesen nicht, spritzen nicht gegen Schädlinge und mähen später nach der Blüte. Eben praktizierter Vertragsnaturschutz und auf diesen Flächen leben heute 100mal mehr seltene und gefährdete Pflanzen und Tiere als noch vor wenigen Jahren.
(Wdh. morgen 9.30-9.45 Uhr)

 

Am 07.07.18 15:45 - 16:15 Uhr auf 

phoenix: Ausgebrummt - Insektensterben in Deutschland?

Das Insektensterben in Deutschland nimmt dramatische Formen an. Welche Folgen hat dies für die Umwelt, und welche Lösungen gibt es? Das Sterben der Insekten löst eine Kettenreaktion aus. Auch die Vögel sind dann bedroht, weil es immer weniger Nahrung für sie gibt. Ihre Zahl hat sich in den vergangenen Jahren um 57 Prozent verringert. Einige Arten sind regional völlig verschwunden. Doch wo liegen die Ursachen für das Insektensterben? "planet e." geht auf Spurensuche. Schnell wird klar: Es gibt nicht nur einen Grund. Ganz vorn dabei: die Intensivierung der Landwirtschaft. Immer größer werden die Flächen, immer mehr Monokulturen entstehen. Strukturreiche Landschaften werden vernichtet, Biotope zerstört. Auch der Einsatz von Pestiziden ist problematisch. Selten werden die realen Lebensverhältnisse bei Insekten berücksichtigt, dadurch wird die erlaubte Dosis viel zu hoch bemessen. Zusammen mit der Veränderung der Kulturlandschaften haben insbesondere die Spezialisten unter den Insekten wegen des Klimawandels kaum Zeit zur Anpassung und sterben aus. Der Einsatz großer Mengen von Dünger, die zunehmende Lichtverschmutzung in unseren Städten und der stetig anwachsende Verkehr geben den Insekten den Rest. Wie Landschaften ohne Insekten aussehen, zeigt "planet e." beim Besuch in der chinesischen Provinz Sichuan. Diese ist nicht nur für ihre Pandas bekannt, sondern auch für ihre saftigen Birnen. Doch seit einigen Jahren fehlen die Bienen als Bestäuber. Menschen müssen ihre Arbeit übernehmen und bestäuben die Blüten mit kleinen Pinseln aus Entendaunen.
(Wdh. morgen 9.45-10.15 Uhr)

 

Am 07.07.18 16:15 - 17:00 Uhr auf 

SWR: Unterwegs in Westkanada - Goldgräber und Grizzlybären

Unberührte Landschaft, so weit das Auge reicht: Das ist die Cariboo in British Columbia - 80.000 Quadratkilometer Natur pur. Während des Indian Summer explodieren die Farben im Westen Kanadas. Die Filmautorin Monika Birk reist in das Land der Bären, der endlosen Wälder, unzähliger Seen und rauschender Flüsse - und das Land der Goldgräber. Sie folgt dem Lockruf des Goldes nach Likely, Wells und Barkerville, der Hauptstadt des einstigen Cariboo-Goldrausches. Noch immer versuchen Menschen dort ihr Glück mit dem Edelmetall. Von deren Geschichten beeindruckt, reist Monika Birk weiter auf den Spuren der Lachse an den Quesnel-See. Im Herbst schwimmen zigtausende Rotlachse aus dem Pazifik zurück an ihren Geburtsort in der Cariboo, um dort zu laichen und zu sterben - ein Festmahl für die Bären. Monika Birk trifft einen echten Bärenflüsterer und erlebt Grizzlys hautnah.
(Wdh. kommende Nacht 5.15-6.00 Uhr)

 

Am 07.07.18 16:15 - 17:00 Uhr auf 

phoenix: Ausgezwitschert - Singvögel in Gefahr

In den vergangenen Jahrzehnten sind die Bestände der meisten heimischen Singvögel so kontinuierlich wie besorgniserregend geschrumpft. Einst weit verbreitete Vogelarten wie der Kiebitz oder die Lerche haben die meisten Kinder noch nie gesehen. Der Artenschwund beunruhigt schon lange nicht mehr nur die Ornithologen, auch zahllose Vogelliebhaber stellen fest, dass sie meist nur noch Spatzen, Amseln und Meisen beobachten können. Ursachen: Futtermangel und schwindender Lebensraum Eine der wichtigsten Ursachen für das Verschwinden der Vögel ist der Futtermangel. Denn die industrielle Landwirtschaft verbannt seit einigen Jahrzehnten mit dem Einsatz von Pestiziden immer radikaler Unkraut und Insekten aus den Monokulturen. Und in vielen Privatgärten wird viel mehr Wert auf Ordnung und Sauberkeit als auf den Vogelschutz und Rückzugsmöglichkeiten für Vögel gelegt. Zudem verschwindet der Lebensraum der Vögel: Täglich wird in Deutschland offener Boden in der Größenordnung von mehr als 110 Fußballfeldern zubetoniert. Bedeutet das eine Zukunft ohne vielstimmiges Vogelgezwitscher im Frühling? Autorin Friederike Lorenz forscht auf dem Acker und in den Städten nach den Gründen des Artenschwundes. Sie begleitet Landwirte beim Spritzen auf dem Feld, begegnet Eigenheimbesitzern, die keine Vogelnester am Haus haben wollen, und geht mit Tierschutzaktivisten in den italienischen Alpen auf die Suche nach Vogelfallen. Am Bodensee trifft sie den Ornithologen Peter Berthold und erfährt mehr über dessen Visionen für die Zukunft. Immer mit im Gepäck sind zwei Fragen: Warum verschwinden die Singvögel in unserer modernen Welt? Und was kann man tun, um ihnen wieder einen Platz darin zu verschaffen?
(Wdh. morgen 10.15-11.00 Uhr)

 

Am 07.07.18 22:30 - 23:25 Uhr auf 

arte: Mückenalarm - Invasion der Plagegeister

Sie sind für viele eine nervtötende Plage: Mücken. Die Blutsauger können sogar lebensgefährlich werden. Denn exotische Mückenarten erobern Europa - und sie können gefährliche Tropenkrankheiten verbreiten. Der Biologe Norbert Becker und seine Kollegen bekämpfen mit Hubschraubern und einem Spezialgift die wachsende Blutsauger-Plage am Oberrhein. Immer häufiger treffen sie auf neue Spezies wie beispielsweise die Asiatische Tigermücke. Die tropische Mückenart gelangte einst über den Gebrauchtreifenhandel nach Europa. Jetzt droht sie aufgrund des Klimawandels auch in Deutschland und Frankreich heimisch zu werden. Eine Gefahr, denn die Tigermücke kann das bisweilen tödliche Denguefieber übertragen. Jährlich stecken sich Millionen von Menschen mit dem Virus an. Weil es noch immer keinen wirksamen Impfstoff gegen die Krankheit gibt, versuchen britische Forscher der Firma Oxitec das Übel mit genmanipulierten Mücken zu stoppen. Eine riskante Methode, deren Folgen für Mensch und Umwelt noch nicht erforscht sind. Autor John A. Kantara schaut in seinem Film "Mückenalarm - Invasion der Plagegeister" Wissenschaftlern über die Schulter und bekommt Einblicke in Hochsicherheitslabors, in denen Experten mit hochansteckenden Viren hantieren. Die neuesten Erkenntnisse des Bayreuther Biogeografen Carl Beierkuhnlein beweisen, dass klimatische Veränderungen die Invasion exotischer Mücken und Erreger in Mitteleuropa heute schon vorantreiben.

 

Am 08.07.18 06:25 - 07:10 Uhr auf 

ZDFneo: Abenteuer Karibik

Die Karibik ist nicht nur für Touristen ein lohnendes Reiseziel, sondern auch eine Schatztruhe für Forscher. Auf Grand Cayman züchten Forscher Blaue Leguane, die schon fast ausgestorben waren. In den Wäldern Costa Ricas werden Weißschulterkapuziner-Affen erforscht und in den Blue Holes der Bahamas tauchen Wissenschaftler nach Fossilen.

 

Am 08.07.18 13:35 - 14:15 Uhr auf 

3sat: Die neue Wildnis (1/3)

Die Oostvaardersplassen, das größte Feuchtgebiet der Niederlande, lag vor 40 Jahren noch unter dem Meeresspiegel. In der unberührten Natur kann man den Wechsel der Jahreszeiten beobachten. Im Frühling herrschen Gedränge und Trubel auf den Wiesen und in den Sümpfen des Naturschutzgebiets. Die Überfülle neuen Lebens versucht in spektakulären Gefechten, ihr eigenes Terrain zu erobern. Mit Krach und stolzem Gehabe wollen sich alle Arten behaupten.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 15.45 Uhr)

 

Am 08.07.18 14:00 - 14:45 Uhr auf 

rbb: In den Wäldern der Koalas

Die großen Eukalyptuswälder im Osten Australiens sind das Reich der Koalas. Eigentlich sind 'Australiens Teddys' eher als gemütliche Tiere bekannt - doch in der Paarungszeit werden Koalamännchen plötzlich zu rastlosen Draufgängern, die den Weibchen und Rivalen in ihrem Revier das Leben schwer machen. Eindrucksvolle Aufnahmen beweisen: Während der Brunft geht es hoch her im Koalawald.

 

Am 08.07.18 15:00 - 15:25 Uhr auf 

ARD-alpha: Durch die Wildnis - Abenteuer Transsylvanien (15)

Sechs Jugendliche erleben auf ihrem Weg durch die transsilvanische Wildnis das Abenteuer ihres Lebens. Viviane, Mahtab, Henriette, Niklas, Julien und David verbringen vier Wochen in der rumänischen Abgeschiedenheit. Auf ihrem Weg durch die raue Natur sollen sie selbst entscheiden, welchen Weg sie einschlagen, wer das Feuer macht und wo das Zelt aufgebaut wird. In Folge 15 feiert Niklas Geburtstag. Doch die anderen fünf wollen dichthalten und ihn erst am Abend mit einer tollen Wildnis-Party überraschen. Noch ist nicht sicher, ob sich nicht doch einer verplappert. Auch Coach Tobi muss eingeweiht werden. Zu allem Überfluss wartet heute eine besonders schwierige Herausforderung: Alle sechs müssen eine tiefe Schlucht auf einem Seil balancierend überqueren. Ein Rennen gegen die Zeit beginnt.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, von 15.25-15.50 Uhr)

 

Am 08.07.18 17:15 - 18:00 Uhr auf 

SWR: Tierisch wild im Südwesten - Der erste Sommer

Der "Start ins Leben" kann für Tierkinder im Südwesten alles sein - behütet und umsorgt, aber auch spannend, aufregend und gefährlich. Die Dokumentation begleitet die Tiere im Südwesten bei ihrem "Start ins Leben". Die Zuschauer erleben die ersten Schritte von Wildkatzen, Waschbären und Wildschweinen, erfahren, warum die Untreue der Eltern Garant einer guten Erziehung sein kann und welche Eltern die besten sind - obwohl man es ihnen eigentlich nicht zutraut.

 

Am 08.07.18 20:15 - 21:00 Uhr auf 

phoenix: Wildes Russland - Kaukasus

Der Kaukasus ist eine Welt voller Vielfalt und Gegensätze, wo Sandwüsten und eisige Gletscher aufeinander treffen, wo blubbernde Schlammvulkane auf dichte Wälder treffen und sich Sandstürme mit Lawinen abwechseln. In dieser nahezu unberührten Wildnis verwandeln Blumen, die wir sonst nur aus unseren sorgfältig kultivierten Gärten kennen, die Gebirgshänge und Steppen in farbenfrohe Blütenmeere. Es ist ein Land, in dem Bären und Wisente leben, Luchse jagen und Geier auf der Suche nach Aas kreisen. Die vielfältigen Landschaften haben einen riesigen Artenreichtum hervorgebracht - hier sind im Laufe der Evolution Tierarten entstanden, wie man ihnen sonst nirgends begegnet.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)

 

Am 08.07.18 21:00 - 21:45 Uhr auf 

phoenix: Wildes Russland - Ural

Dichte Nadelwälder bedecken die Hänge und laufen sanft in der angrenzenden Steppenlandschaft aus. Hungrige Wölfe durchstreifen den Wald auf der Suche nach Beute, stets auf der Hut vor Bären. Die sind die unangefochtenen Herrscher im Wald. Die größte Wildnis Europas versorgt die Bären nicht nur mit Beutetieren, sondern auch mit Beeren und Honig. Um an den süßen Saft zu gelangen, müssen sie sich mit kämpferischen Bienen anlegen. Ein paar Stiche machen ihnen nichts aus, und so klettern sie geschickt auf die höchsten Bäume, um die von den Menschen der Region Baschkortostan aufgehängten Bienenkörbe herunterzureißen. Der Ural ist auch die Heimat von Elchen - die großen Tiere finden auch dann noch Nahrung, wenn Bären schon bis zum Bauch im Schnee versinken. Erstmalig wurde gefilmt, wie Gruppen von Elchen am Ende des Winters große Flüsse durchschwimmen, um in neue Nahrungsgründe zu gelangen. Hohle Baumstämme dienen dem Uralkauz als Bruthöhle, zumindest solange die Küken es darin noch aushalten. Mit acht Wochen sind sie zwar noch nicht flügge, erklettern aber schon umliegende Bäume.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)

 

Am 09.07.18 03:45 - 04:40 Uhr auf 

D-MAX: Das Survival-Duo - Im Dschungel Thailands

Einige Dschungelgebiete Thailands zählen zu den zu ältesten Wäldern der Erde. Sie beheimaten Hunderte von Säugetier-, Reptilien- und Vogelarten, herrliche Orchideen, Farne und Baumriesen. Inmitten dieser atemberaubenden Wildnis kann man die Natur von ihrer schönsten Seite erleben, aber auch von ihrer härtesten. Vor allem, wenn man sich tief im Regenwald verirrt. Schwärme von Malariamücken, Blutegel und Giftschlangen nehmen dem Dschungel jäh sämtliche Reize und verwandeln ihn in einen drückenden Alptraum. Bei über 70 Prozent Luftfeuchtigkeit funktionieren die körpereigenen Kühlsysteme nämlich nur noch eingeschränkt, weil Schweiß auf der Haut nicht mehr trocknen kann. Jeder Schritt wird damit zur Qual. Trotzdem nehmen Dave und Cody die Strapazen auf sich und zeigen, wie man der grünen Hölle lebend entkommt.

 

Am 09.07.18 04:45 - 05:30 Uhr auf 

phoenix: Die Lena und der Ruf der Taiga

Sibiriens mächtigster Strom, die Lena, ist eine wichtige Lebensader. Für die Russen ist sie außerdem ein Fluss voller Mythen und Geheimnisse, und für viele Naturliebhaber ist es ein Lebenstraum, einmal die Lena entlang zu reisen. Riho Västrik und Vasili Sarana haben sich diesen Traum erfüllt. Von Irkutsk geht es im Geländewagen durch menschenleere Landschaften. Die eigentliche Reise startet im Dorf Biryulka am Oberlauf der Lena. Nun geht es für die zwei Abenteurer 300 Kilometer flussaufwärts - per Boot, mit Pferden und zum Schluss zu Fuß. Sie müssen Stromschnellen bewältigen, tiefe Wälder durchqueren und gefährliche Sümpfe überwinden. Dabei bekommen sie zahlreiche wilde Tiere zu sehen, neben Fischottern und Nerzen treffen sie auf Elche und sibirische Streifenhörnchen. Und dann liegt die Taiga mit ihrer unendlichen Weite vor ihnen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 5.30-6.15 Uhr)

 

Am 09.07.18 05:15 - 06:00 Uhr auf 

3sat: Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere bauen

Viele Tiere sind als Baumeister nicht weniger geschickt als der Mensch. Dass sie imstande sind, Erstaunliches zu leisten, zeigen die Turmbauten der Termiten ebenso wie die Waben von Wespen. Tierbauten sind meistens einfach, aber immer genial durchdacht. Sie geben interessante Einblicke in die Lebensweise und das Verhalten der Baumeister. So spinnen Fallensteller Netze oder bauen Gruben und fangen auf diese Weise ihre Beute. Nicht nur Vogelnester sind Kinderstuben, in denen die Jungen aufgezogen werden, auch Insekten, Frösche und Fische bauen für ihre Brut. Das Faszinierende bei allen Tierbauten ist, dass sie grundsätzlich aus Naturmaterialen gebaut werden. Und während wir Menschen gern unser Revier für uns allein haben, ist es im Tierreich völlig normal, dass - oftmals viele verschiedene - andere Tiere einen Bau nutzen oder als Nachnutzer einziehen.

 

Am 09.07.18 05:50 - 06:45 Uhr auf 

PRO7 MAXX: Ax Men - Die Holzfäller

Mit der Axt in der Hand - oder der Motorsäge - versuchen vier Teams aus Holzfällern, sich im harten Wettbewerb im Nordwesten der USA zu behaupten.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, von 6.45-7.35 Uhr sowie Dienstag bis Freitag und nächste Woche Montag bis Freitag um etwa dieselbe Zeit)

 

Am 09.07.18 06:00 - 06:45 Uhr auf 

3sat: Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere sich herausputzen

Tiere waschen sich nie die Hände, putzen sich die Zähne oder springen unter die Dusche. Trotzdem sind sie sauber und verwenden im Lauf ihres Lebens ungeheuer viel Zeit auf ihr Äußeres. Sie kratzen, lecken und pudern sich, sie kämmen ihre Federn, nehmen Schlammbäder oder halten sich eine Putzhilfe. Dabei beugt die gründliche Pflege nicht nur Krankheiten und Parasiten vor - sie hilft auch, sich zu verteidigen oder kann für die Beziehung nützlich sein.

 

Am 09.07.18 08:15 - 09:15 Uhr auf 

ServusTV: Unsere Nationalparks - Wildes Thayatal

Das Thayatal im Waldviertel ist eines der schönsten Durchbruchstäler Österreichs. Aber nicht nur das: Mit 1300 Hektar ist es außerdem der kleinste Nationalpark des Landes und gilt als nur wenig bekannte Perle. Heimatleuchten besucht im Grenzland zu Tschechien den letzten Perlmuttdrechsler Österreichs oder zwei Brüder, die mit Leidenschaft ihre Fischteiche bewirtschaften. Ein Vater-Tochter-Gespann, tüftelt an einer visionären mobilen Mühle und Österreichs jüngster Schlossherr ist auf nächtlicher Mission unterwegs. Dass im Nationalpark Thayatal Flora und Fauna eine ausgeprägte Rolle spielen, zeigt ein Nationalpark-Ranger, der sich auf die Spuren wiedergekehrter Wildkatzen legt.

 

Am 09.07.18 10:25 - 11:10 Uhr auf 

BR: Turtle Hero - Ein Leben für die Schildkröten

Kann ein Mann im Alleingang eine Spezies vor dem Aussterben retten? Schildkröten etwa - Tiere, deren Ursprünge älter sind als die Dinosaurier? Schildkröten leben seit über 220 Millionen Jahren auf der Erde. Der Film taucht mit dem renommiertesten Schildkröten-Experten Peter Praschag in die archaische und skurrile Welt der Süßwasser-Schildkröten mit ihren oftmals überraschenden Verhaltensweisen ein. Der Kampf ums Überleben dieser Spezies ist längst im Gang. Auf der Suche nach den allerletzten lebenden Exemplaren der "Rarest of the Rarest", der Yangtse-Riesenweichschildkröte, trifft das Team auf die wohl am meisten unterschätzten Kreaturen der Erde: Süßwasser-Schildkröten. Sie sind neugierig, intelligent, vielseitig und - wenn es sein muss - schneller als unser Auge. Die Reise führt nach Südostasien und nach Südamerika, macht aber auch einen Zwischenstopp in Graz, wo in Peter Praschags "Schildkrötenhaus" über 100 verschiedene Schildkrötenarten - mehr als in jedem Zoo dieser Welt - einen Genpool der Sonderklasse bilden, einen Hotspot der Hoffnung für unseren Planeten.

 

Am 09.07.18 11:00 - 12:05 Uhr auf 

ARD-alpha: Wer rettet den Ameisenbär?

Mit seinem guten Geruchssinn spürt er Ameisen- und Termitennester auf und holt die Insekten mit seiner klebrigen Superzunge aus dem Bau: die Rede ist vom großen Ameisenbär. Die meisten Großen Ameisenbären leben in Brasilien. In vielen anderen südamerikanischen Ländern sind sie aber fast ausgestorben. Der Große Ameisenbär gehört inzwischen zu den bedrohten Tierarten. Die Kölnerin Lydia Möcklinghoff ist weltweit die einzige Biologin, die sich wissenschaftlich mit dieser Spezies beschäftigt. Seit über zehn Jahren ist sie regelmäßig in Brasilien und versucht die letzten Rätsel der geheimnisvollen Tiere zu ergründen.

 

Am 09.07.18 16:05 - 16:50 Uhr auf 

3sat: Iguazú - Das große Wasser

Die Iguazú-Wasserfälle an der Grenze zwischen Brasilien und Argentinien zählen zu den größten und eindrucksvollsten Naturschauspielen dieses Planeten. 7500 Kubikmeter Wasser stürzen in einer Sekunde in die Tiefe - ein Spektakel, das Touristen aus aller Welt anzieht. Die Filmemacherin Corinna Hackenbroch stellt in ihrer Dokumentation Menschen vor, die mit den Wasserfällen eine besondere Beziehung haben. So wie Marcos Labanca: Der Naturfotograf interessiert sich nicht nur für die Bilder des herabstürzenden Wassers, sondern hält auch nach Motiven abseits der Touristenpfade Ausschau. Sein Traum, einen der seltenen Jaguare vor die Linse zu bekommen, ist allerdings bisher noch nicht in Erfüllung gegangen. Wie Spuren belegen, sind die scheuen Raubkatzen in den Wäldern unterwegs, aber zu sehen bekommt man sie in der Regel nur durch einen Trick: Biologen installieren im Wald Kamerafallen, um die Jaguare vor die Linse zu bekommen. Das Gebiet rund um die Wasserfälle ist auch der Lebensraum der Ureinwohner Guaraní, die hier einst als Nomadenvolk gelebt haben. Sie glauben, dass die Natur beseelt ist und sie ein Teil von ihr sind. In ihren Gesängen und Tänzen verehren sie Tier- und Pflanzengötter. Heute wohnen die letzten 250 000 Guaraní in begrenzten Gebieten, die ihnen von der Regierung zugewiesen werden - so wie im Dorf Chafariz, ohne Elektrizität und fließendes Wasser.

 

Am 09.07.18 17:30 - 18:15 Uhr auf 

3sat: Amazonas - Natur im Überfluss

Der Amazonas ist nicht nur der größte Fluss der Erde, sondern zugleich auch eines der artenreichsten Ökosysteme unseres Planeten. Filmemacher Elmar Bartlmae geht auf die Suche nach den großen Säugetieren des Amazonas, den rosa Flussdelfinen. Er begleitet Wissenschaftler des Nationalen Amazonas-Forschungsinstituts (Inpa) aus Manaus bei ihren Zählungen in der Natur. Zusammen mit Biologen und einem Klimaforscher durchstreift das Filmteam den Regenwald und klettert sogar auf einen 40 Meter hohen Baumriesen, um einen Eindruck der besonderen Artenvielfalt des Regenwalds zu bekommen.

 

Am 09.07.18 19:40 - 20:15 Uhr auf 

arte: Gift im Honig, tote Bienen - Rumänische Imker schlagen Alarm

Insektenvernichtungsmittel auf Nikotinbasis, sogenannte Neonicotinoide, gelten als besonders bienen- und insektenschädlich. Die Verwendung von drei Insektiziden aus dieser Klasse wurden in der EU deshalb 2013 befristet verboten. Doch was nutzen die Verbote, wenn EU-Mitgliedsstaaten wie Rumänien immer wieder Ausnahmegenehmigungen erhalten?
(Wdh. morgen 12.15-12.50 Uhr)

 

Am 09.07.18 20:15 - 21:00 Uhr auf 

phoenix: Wildes Russland - Sibirien

Eine riesige Wildnis im Herzen Russlands, von der Kälte mit eisiger Hand regiert - das ist Sibirien. Jenseits des Urals gelegen, umfasst Sibirien rund zehn Prozent der gesamten Landmasse der Erde. Keine Frage, dass es sich um ein Land der Superlative handelt: riesige Temperaturschwankungen um etwa 80 Grad, der tiefste und älteste See der Welt und die wohl widerstandsfähigsten Tiere des Planeten. Der harte Winter fordert Anpassung - der dichte Pelz des Zobels wurde ihm allerdings fast zum Verhängnis. Inzwischen liegen Pelze glücklicherweise nicht mehr im Trend, und die einheimischen Raubtiere stellen dem Zobel häufiger nach als der Mensch.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)

 

Am 09.07.18 23:10 - 00:00 Uhr auf 

ServusTV: König des Dschungels - Richard Hammonds Traum vom Amazonas (1/2)

Fernsehmoderator Richard Hammond (Top Gear, Science of Stupid) realisiert einen Kindheitstraum. Er beschließt, in den Dschungel des Amazonas zu reisen, um dort exotische Kreaturen, wie etwa das Faultier, den Amazonasdelphin und die Harpyie, zu fotografieren. Mit seiner Arbeit möchte der Brite auf die Ausrottung bedrohter Tierarten hinweisen. Doch immer wieder hat Hammond Pech und es passieren ihm Missgeschicke. All das hindert den tollpatschigen Fotografen nicht, auf die Jagd nach dem perfekten Motiv zu gehen. Hammond treckt durch den dampfigen, undurchdringlichen Regenwald, bewältigt eine Flussreise auf dem Amazonas, schläft in einem Baldachin unter freiem Himmel und lässt sich Hunderte Meter zur Waldkrone hinaufziehen, um die abgelegenen Plätze aufzusuchen, an denen sich die bedrohten Tierarten niedergelassen haben. Auf seiner Abenteuerreise begegnet Hammond Menschen, die den Regenwald ihr Zuhause nennen. Sie leben als Flussvolk auf dem Amazonas oder in traditionellen Stammesdörfern. Der englische Fernsehmoderator entdeckt auch, welche Bedeutung den Regenwaldpflanzen in der modernen Medizin zukommt. Und er muss erkennen, welche tragischen Folgen die Abholzung des Amazonas für bedrohte Tierarten hat.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 0.00-0.45 Uhr, Wdh. kommende Nacht 1.55-2.35 Uhr bzw. 2.35-3.20 Uhr)

 

Am 10.07.18 06:00 - 06:45 Uhr auf 

phoenix: Expedition Alaska (1/2)

Alaska - der nördlichste amerikanische Bundesstaat fasziniert mit seiner atemberaubenden Landschaft: beeindruckende Berge, riesige Eiswüsten, mächtige Flüsse, unendliche Tundren und eine unglaublich vielfältige Tierwelt. Doch diese wilde Idylle verändert sich so schnell wie nie zuvor und ist damit in großer Gefahr.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 6.45-7.30 Uhr)

 

Am 10.07.18 06:35 - 07:20 Uhr auf 

3sat: Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere sich tarnen

"Bloß nicht auffallen!", lautet eine der wichtigsten Regeln im Tierreich. Um nicht von Feinden entdeckt zu werden - oder um selbst erfolgreich jagen zu können. Dazu haben sich viele Tierarten im Laufe ihrer Entwicklung schlaue Tricks einfallen lassen. Einige Tiere geben sich fast gar nicht zu erkennen. Täuschend echt ahmen sie ihre Umgebung nach und passen ihr Gefieder, ihre Farben und sogar ihr Verhalten daran an. Manche Tiere schrecken ihre Gegner mit Warnfarben ab. Andere wiederum benutzen dabei das Tarnen und Täuschen als List, um sich vor potenziellen Fressfeinden in Sicherheit zu bringen, andere verwenden diese Mittel, um sich auf der Jagd nach Beute eine günstige Ausgangsposition zu verschaffen. Doch egal, zu welchem Zweck: Insekten, Reptilien, Fische und sogar fleischfressende Pflanzen nutzen alle ausgefeilte "Tricks", um andere Lebewesen in die Irre zu führen und sich so einen überlebenswichtigen Vorteil zu verschaffen.

 

Am 10.07.18 10:00 - 10:25 Uhr auf 

3sat: Brasiliens fliegende Edelsteine

Der Rubin-Topas-Kolibri lebt im Osten Brasiliens und ist der schönste aller Kolibris. Seine Kehle ist goldfarben, seine Stirn leuchtet tiefrot. Hans Giffhorn beobachtet den Rubin-Topas-Kolibri ein Jahr lang. Er verfolgt Revierkämpfe, die spektakuläre Balz, den Nestbau und die Jungenaufzucht. Außerdem stellt der Autor Menschen im Osten Brasiliens vor und zieht Parallelen zum menschlichen "Balzverhalten".

 

Am 10.07.18 12:05 - 13:00 Uhr auf 

3sat: Engadin - Wildnis der Schweiz

Vor knapp 100 Jahren wurde im Schweizer Engadin der erste Nationalpark der Alpen gegründet: Man wollte ein Refugium für Wildtiere schaffen und einen Ort, den sich die Natur selbst - ohne Eingriff des Menschen - gestalten sollte. Das Engadin, der "Garten des Inn", beherbergt mit dem Nationalpark auch heute noch das größte unangetastete Wildnisgebiet der Schweiz. Die Dokumentation taucht in ein kleines Tierrefugium mit großer Vergangenheit ein, in ein wildes Land am Rande von Gletschern und dunklen Wäldern - eine Reise zu den Quellen des Inn.

 

Am 10.07.18 14:15 - 15:15 Uhr auf 

D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Gefährliches Guatemala

In dieser Folge der Dokumentar-Serie muss sich Bear Grylls durch Guatemala kämpfen, das an Honduras, El Salvador, Mexiko und Belize grenzt. Das raue Land in Zentralamerika ist in weiten Teilen von undurchdringlichem Dschungel bedeckt. Schroffe Berge, tiefe Schluchten aber auch mystische Maya-Ruinen machen Guatemala zu einem faszinierenden Gebiet der Gegensätze. Wer sich jedoch in dieser Wildnis verirrt, befindet sich in akuter Lebensgefahr: Giftschlangen lauern im Unterholz, in entlegenen Gebieten durchstreift der heimische Jaguar den Urwald auf Beutezug. Bevor sich der Survival-Experte jedoch um potenzielle Bedrohungen aus dem Tierreich sorgen kann, hat er mit anderen Problemen zu kämpfen: Der Helikopter hat ihn auf einem aktiven Vulkan abgesetzt!

 

Am 10.07.18 15:30 - 15:55 Uhr auf 

ARD-alpha: Alles im Beutel - Quall, Tiger und Teufel

Felix Heidinger ist auf der australischen Insel Tasmanien unterwegs, um Tiere aufzuspüren, die bei uns fast unbekannt sind. Er begegnet nicht nur einem Schnabeligel, der sein Junges in einer Bauchfalte mit sich herumträgt, sondern auch einem Schnabeltier. Dieses erstaunliche Mischwesen aus Echse und Säugetier lebt im Wasser, legt seine Eier an Land und säugt die geschlüpften Jungen. Felix hat noch mehr ungewöhnliche Begegnungen: z. B., mit einem winzigen, mausartigen Nasenbeutler und mit einem Quall, der auch Beutelmarder genannt wird. Er trifft auf den Tasmanischen Teufel und hört sich dessen schauerliches Geschrei an.

 

Am 10.07.18 19:15 - 20:00 Uhr auf 

tagesschau24: Das schmutzige Geschäft mit der Grillkohle

Sommerzeit ist Grillzeit: In keinem Land der EU wird mehr Holzkohle verbraucht als in Deutschland. Doch das Sommervergnügen hat seine Schattenseiten. Dass sich dahinter ein milliardenschweres Geschäft verbirgt, das unter anderem Urwälder zerstört und Terror finanziert - das ist den meisten Verbrauchern nicht bewusst. "Die Story im Ersten" folgt der Kohle vom Grill zurück zu ihrem Ursprung in Afrika und Osteuropa. Experten von Interpol, Earthsight, The Forest Trust und dem WWF machen klar: Die Handelswege der Kohle sind verschlungen, und nicht selten verbergen sich mafiöse Strukturen hinter den Produzenten. Korruption und kriminelle Netzwerke sind fester Bestandteil des Handels mit dem schwarzen Gold. Schon in den vergangenen Jahren haben Tests immer wieder gezeigt, dass in den Grillkohlesäcken oft nicht drin ist, was die gängigen Gütesiegel versprechen. Tropenholzkohle oder Kohle aus illegal geschlagenem Holz aus geschützten Urwäldern wird gerne als heimische Kohle deklariert. Gemeinsam mit dem WWF testet "Die Story im Ersten" auch zur Grillsaison 2018 die im Handel befindlichen Säcke. Was verbirgt sich hinter den Ökolabels? Woher kommt die Holzkohle wirklich? Welche Wege nimmt sie? Wer verdient daran? Welchen Schaden richtet unser Grillvergnügen in den Herkunftsländern an? Und: Wie kann das schmutzige Geschäft mit der Grillkohle wirksam gestoppt werden?

 

Am 10.07.18 20:15 - 21:00 Uhr auf 

phoenix: Wildes Russland - Amur

Ussurien an der russischen Pazifikküste ist ein zerklüftetes Land aus Wasser und Eis mit sanften waldbedeckten Hängen und einer schroffen Küste. Der Herrscher dieser Gegend ist der Amur-Tiger (auch Sibirischer Tiger genannt). Die gepunkteten Sika-Hirsche kommen aus dichtem Wald häufig an die Küste, um angespülte Algen zu fressen. Doch das Leben im Jagdrevier des Sibirischen Tigers ist nicht ganz ungefährlich. Sensationelle Aufnahmen zeigen erstmalig einen wilden Amur-Tiger am Strand. Junge Kragenbären verstecken sich lieber in den Baumwipfeln sobald ein hungriger Tiger aufkreuzt. Doch der Amur-Tiger hat selbst gefährliche Feinde: Wilderer machen den Jäger zum Gejagten, und durch Rodung schrumpft sein Lebensraum unaufhaltsam. Das gleiche Schicksal teilt der Amur-Leopard. Schätzungsweise gibt es weltweit nur noch 40 Tiere. Der Amur-Leopard konnte bei der nächtlichen Jagd gefilmt werden.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)

 

Am 10.07.18 21:00 - 21:45 Uhr auf 

phoenix: Wildes Russland - Kamtschatka

Auf der Halbinsel Kamtschatka liegen Feuer und Eis im ewigen Wettstreit. Die Region zählt zu den vulkanisch aktivsten der Erde. Als wäre die Natur noch etwas unentschlossen, formt sich das Land immer wieder neu, in einem dramatischen Kreislauf von Schöpfung und Zerstörung. 20 verschiedene Klimazonen gehen ineinander über: Vulkanschlote rauchen neben Gletschern, meterhohe Schneewehen grenzen an kochende Geysire. In einem verheerenden Erdrutsch 2007 wurden jedoch viele von ihnen unter Schlammmassen begraben. Trotz der launischen Natur ist die Tierwelt einen gewissen Komfort gewöhnt. Bachstelzen finden "beheizte" Kinderstuben und Bären lieben das Bad in den Thermalquellen. Das warme Wasser befreit sie von Flöhen, Zecken und anderen Parasiten. Überhaupt ist Kamtschatka ein Paradies für Bären: Im feuchten Sommer finden sie genug Kräuter und Beeren, und im Spätsommer stehen täglich 40 Kilogramm Lachs pro Bär auf dem Speiseplan.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)

 

Am 10.07.18 22:15 - 23:15 Uhr auf 

D-MAX: Die Abholzer

Bei den Extrem-Holzfällern in den Alpen muss jeder Handgriff sitzen. Selbst kleinste Fehler haben in diesem Job fatale Folgen. Trotzdem erledigen die Männer ihre Aufgaben verlässlich und effizient. DMAX DOKU begleitet drei Teams in schwieriges Gelände: Die „Abholzer“ aus Oberstdorf leisten mit ihrem vier Tonnen schweren Gebirgsharvester in Pfronten ganze Arbeit. Serafin Gstrein ist im Ötztal an steilen Abhängen unterwegs, und in der Verenaschlucht im Schweizer Kanton Solothurn kommt beim Abtransport der Stämme ein Helikopter zum Einsatz. Bei der lebensgefährlichen Arbeit der Voll-Profis ist absolute Konzentration gefragt.

 

Am 11.07.18 06:35 - 07:20 Uhr auf 

3sat: Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere kommunizieren

Tiere mögen zwar keine Sprache haben, die unserer menschlichen ähnlich ist, trotzdem kommunizieren sie. Nicht nur untereinander, sondern auch mit anderen Lebewesen. Oft einfach, aber effektiv. Wenn man einen Hirsch röhren hört, weiß man, es ist Brunftzeit. Wenn eine Klapperschlange mit ihrer Rassel warnt, weiß man, es ist Gefahr in Verzug. Wenn ein Hund gegen den Zaunpfahl pinkelt, markiert er sein Revier. Tiere teilen sich auch mit, wo es etwas zu Essen gibt, dass sie paarungsbereit sind oder dass Gefahr droht.

 

Am 11.07.18 10:25 - 11:10 Uhr auf 

BR: Krieg der Ameisen

Der Film zeigt mit aufwendigen Makroaufnahmen die lange unentdeckte Welt der Argentinischen Ameisen: wie sie leben, wie sie kämpfen, wie sie ihre Macht erweitern, und mit welchen Strategien sie es geschafft haben, das größte Raubtier der Welt zu erschaffen. Begleitet werden Wissenschaftler beim Kampf gegen die Invasion dieser Ameisen. Noch ist es den Argentinischen Ameisen in Deutschland zu kalt. Wissenschaftler befürchten, dass schon wenige milde Winter ausreichen, damit sie sich auch hierzulande ansiedeln. Wie mächtig kann ein zwei Millimeter großer Winzling werden? Entlang der europäischen Mittelmeerküste haben winzige argentinische Ameisen eine Kolonie riesiger Größe erschaffen. Sie erstreckt sich über fast 6000 Kilometer von Norditalien über Frankreich und Spanien bis nach Portugal. Milliarden von Arbeiterinnen bilden hier den größten Organismus der Welt. Sie kooperieren, sie kämpfen mit unglaublicher Aggressivität, sie vernichten alle heimischen Ameisenarten und sie haben das Potential, Ökosysteme auf der ganzen Welt zu verändern. Wissenschaftler versuchen verzweifelt, die Strategien der Argentinischen Ameisen zu entschlüsseln und ihren Einfluss auf die europäische Natur zu verstehen. Sie wollen Abwehrmaßnahmen ergreifen, bevor die argentinischen Ameisen weiter nach Norden vordringen. Bislang aber haben sie kein Mittel gegen die Invasoren gefunden.

 

Am 11.07.18 15:00 - 15:30 Uhr auf 

hr: Brasiliens bunte Papageien

Papageienliebe heißt: zärtlich sein, gemeinsam ein Nest bauen, sich auch mal die Meinung sagen, Freunde treffen, und dann: eine Familie gründen. Brasiliens bunte Papageien in ihrem natürlichen Lebensraum sind unmöglich zu überhören und zu übersehen. Im Morgengrauen zerreißen ihre rauen, durchdringenden Schreie die letzte Dämmerung und verkünden einen neuen Tag in Brasiliens Urwäldern und Savannen: Die Aras sind erwacht.

 

Am 11.07.18 20:15 - 21:45 Uhr auf 

NDR: Russland - Im Reich der Tiger, Bären und Vulkane

Russland ist einer der eindrucksvollsten Naturräume der Erde mit einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt. Dieser Kinofilm mit ungewöhnlichen Aufnahmen und Siegfried Rauch als Sprecher führt auf eine Reise durch unerschlossene und geheimnisvolle Gebiete in dem riesigen Reich: vom Kaukasus über den Ural zum Baikalsee bis ins fernöstliche Ussurien und auf die Halbinsel Kamtschatka. Viele Tierarten gibt es nur noch hier. Sie leben im Kreislauf von Entstehung und Zerstörung, Reichtum und Kargheit der Landschaft. Mehr als drei Jahre waren zehn Kamerateams unter Leitung des Tierfilmers Henry M. Mix unterwegs, haben 100.000 Reisekilometer bei Temperaturen zwischen minus 50 und plus 40 Grad zurückgelegt und über 600 Stunden Bildmaterial aus Flora und Fauna für diesen Film mit nach Deutschland gebracht. Dank modernster Ausrüstung und endloser Geduld der Fernsehteams sind beeindruckende Aufnahmen gelungen, die zum Teil noch nie zuvor von einer Kamera eingefangen wurden. Es sind die ersten und vielleicht letzten Bilder von faszinierenden Arten, wie zum Beispiel dem Amurtiger. Der Film zeigt die Schönheit der Natur, die sich in Hunderttausenden von Jahren entwickelt hat. Gleichzeitig enthält er die Mahnung, diese auch für künftige Generationen zu erhalten.

 

Am 11.07.18 20:15 - 21:15 Uhr auf 

ServusTV: Bären-Bande

Die Wälder im Hohen Norden Europas sind das Reich der Braunbären. Mitten im schneereichen Winter bringt ein Bären-Weibchen seine Jungen zur Welt. Monatelang bleiben die Drillinge dicht bei der Mutter, werden von ihr gewärmt und gesäugt. Wenn im Frühling der Schnee vom Höhleneingang weicht, beginnen die Jungtiere die Welt außerhalb der Höhle zu erkunden. Es gibt viel zu entdecken, denn auch andere Waldbewohner sind im Frühling voller Tatendrang. Auerhähne messen ihre Kräfte während der Balz, Entenküken stürzen sich todesmutig in die Tiefe, und die Spechte bauen an einer neuen Unterkunft für den Familienzuwachs. Für die Bärenkinder bedeutet die neue Freiheit vor allem, zu lernen und unbekannte Gefahren rechtzeitig zu erkennen. An der Seite ihrer Mutter zu bleiben ist deshalb ratsam, denn nur sie kann sie beschützen und ihnen alles Lebensnotwendige beibringen. Dieser Film begleitet die Bärenmutter und ihren unternehmungslustigen Nachwuchs durch das Jahr.
(Wdh. morgen 9.05-10.10 Uhr)

 

Am 12.07.18 07:15 - 08:00 Uhr auf 

arte: Iquitos, Regenwaldmetropole am Amazonas

Mitten im peruanischen Dschungel, umschlungen vom Amazonas und seinen Nebenflüssen, liegt Iquitos - eine Großstadt, die nur per Boot oder Flugzeug zu erreichen ist. Die ehemalige Jesuitenmission hat heute 400.000 Einwohner, prächtige Kolonialbauten, ein Krankenhaus, ein Sportstadion, sogar einen großen Flughafen - jedoch keine einzige Straßenanbindung an den Rest des Landes.

 

Am 12.07.18 11:15 - 12:15 Uhr auf 

SWR: Ausgezwitschert - Wo sind unsere Vögel hin?

Droht ein stiller Frühling? Manche Vogelarten sind kaum noch zu hören. Ihre Bestände schrumpfen seit Jahrzehnten, einige der heimischen Vogelarten sind bereits ganz verschwunden, genau wie ihre natürlichen Lebensräume. Es ist ein schleichender Prozess - aber ist er auch unaufhaltsam? Fest steht: Ohne ein Umdenken wird es künftig im Frühling immer stiller werden. Und nicht nur das. Ohne Vögel und ohne Insekten verlieren auch Menschen die Lebensgrundlage, denn damit ist auch die Landwirtschaft in Gefahr. "Planet Wissen" geht den Ursachen des dramatischen Rückgangs der Vogelbestände auf den Grund - und klärt zusammen mit Prof. Dr. Thomas Wikelski, Direktor des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Radolfzell und NaBu-Vogelschutzexperte Dr. Stefan Bosch welche Maßnahmen den Tieren helfen können.
(Wdh. morgen 11.00-12.05 Uhr auf ARD-alpha)

 

Am 12.07.18 13:55 - 14:35 Uhr auf 

3sat: Tief im Regenwald (1/2) - Im Bann des Kaimans

Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy begeben sich auf eine Expedition in eines der letzten unerschlossenen Gebiete der Erde, um den Mohrenkaiman zu finden. Bisher weiß man kaum etwas über den großen Bruder des Alligators und das größte Krokodil Südamerikas. Wie alle großen Echsen wurde auch der Mohrenkaiman über Jahrhunderte hinweg erbarmungslos gejagt. So ist seine Art inzwischen stark gefährdet. Der Oberlauf des Essequibo tief im Hinterland Guyanas ist eine der letzten Regionen, in denen man heute noch Exemplare von mehr als fünf Metern Länge findet. In dieses unwegsame Gebiet haben sich Rainer Bergomaz und Yung Sandy aufgemacht. Bei ihren Begegnungen mit dem Mohrenkaiman erhalten sie einen einmaligen Einblick in das Leben der "Urzeitmonster".

 

Am 12.07.18 14:35 - 15:20 Uhr auf 

3sat: Tief im Regenwald (2/2) - Auf der Spur der Harpyie

Rainer Bergomaz und Yung Sandy überwinden Stromschnellen, Flüsse und Wasserfälle, klettern auf 50 Meter hohe Bäume, kämpfen sich durch Buschwerk und Lianen, um ein Harpyien-Nest zu finden. Harpyien zählen zu den mächtigsten Greifvögeln der Welt. Die seltenen Adler leben in den Regenwäldern Südamerikas. Der Griff ihrer Klauen ist kräftiger als der Biss eines Schäferhundes, ihre Krallen sind länger als die des Grizzlybären. Während ihrer abenteuerlichen Expedition erhalten die beiden Tierfilmer spannende Einblicke in das Leben der Harpyien, finden verwunschene Landschaften und begegnen zahlreichen fremdartigen Tieren.

 

Am 13.07.18 09:30 - 10:15 Uhr auf 

3sat: Wildes Überleben - Geborene Jäger

Jede Tierart sichert sich durch anatomische Besonderheiten, einzigartige Strategien oder enorme Anpassungsfähigkeit den eigenen Fortbestand - zum Beispiel als Jäger. Jäger gibt es in der freien Wildbahn in allen Größen und Formen, vom Insekt bis zum Schwertwal. Der Film stellt in spektakulären Aufnahmen einige dieser Beutemacher - wie Chamäleons, Riffhaie, Komodowarane, Geparde, Brillenkaimane und Steinadler - vor. Die Techniken, Beute zu machen, sind dabei vielseitig und einfallsreich und von vielen Faktoren abhängig - besonders von den physischen Eigenschaften der Jäger und Gejagten.

 

Am 13.07.18 10:25 - 11:10 Uhr auf 

BR: Cachique - Der schwarze Kaiman

Tief in den Wäldern Südamerikas, in Guyana, verfolgt das Kamerateam die Abenteuer des kleinen Mohren-Kaimans Cachique und erfährt dabei viel über das Leben der größten und mächtigsten Süßwasserechsen der Erde. Zu sehen ist, wie seine Mutter den Nesthügel gegen eine Herde Nabelschweine verteidigt. Fast gleichzeitig schlüpfen die jungen Kaimane aus den Eiern und wie auf Kommando laufen sie gemeinsam zum Fluss. Cachique ist noch einer von vielen. Sein Name bedeutet zwar Häuptling, aber erst nach und nach wird der kleine Kaiman seinem großen Namen gerecht. Er entwickelt sich über die Jahre hin zu einem stattlichen Tier, das sogar über ein eigenes Revier herrscht. Seine Selbstsicherheit aber bringt ihm schließlich auch Probleme. Als er sich wieder einmal an den Haustieren vergreift, wird er gefangen, gefesselt und kurzerhand umgesiedelt. Er landet schließlich flussaufwärts in einem fremden Gebiet, weitab von den Dörfern der Menschen, in Nachbarschaft von vielen anderen, viel größeren Kaimanen.

 

Am 13.07.18 18:15 - 19:00 Uhr auf 

3sat: Magisches Deutschland

Die Natur war unseren Ahnen heilig. Ihre Kulte vollzogen sie an besonderen Orten unter freiem Himmel. Spuren dieser vor- und frühgeschichtlichen Kulte sind in ganz Deutschland zu finden. Die heiligen Haine der Kelten und Germanen liegen inmitten dichter Wälder, auf hohen Felsen oder am Rand von Flüssen und Mooren. Oft wurden sie mit christlichen Gebäuden überbaut. Wissenschaftler sind diesen heiligen Plätzen mit modernster Technik auf der Spur.

 

Am 13.07.18 19:30 - 20:15 Uhr auf 

3sat: Wildes Überleben - Rastlose Wanderer

Ob mit Flügeln, Flossen oder Hufen: Viele Tiere unternehmen unglaubliche Wanderungen: manche, um zu Brutgebieten zu gelangen, andere, um zum Überwintern oder um neue Nahrungsgebiete zu finden. Dabei lauern viele Gefahren. Der Film zeigt spektakuläre Aufnahmen einiger dieser tierischen Reisenden - wie Lachse, Buckelwale, Schwarzkäfer, japanische Singschwäne, den Monarchfalter und die großen Herdentiere der afrikanischen Savannen.

 

Am 13.07.18 20:15 - 21:00 Uhr auf 

3sat: Münchens grüne Lungen

München gilt als grüne Weltstadt mit Herz - und dieser Ruf kommt nicht von ungefähr. Die Stadt bietet wichtige Lebensräume für viele, auch sehr selten gewordene Tiere und Pflanzen. Kulturelle Juwelen wie der Schlosspark Nymphenburg, einst Geburtsort des bayerischen Märchenkönigs Ludwigs II., der Englische Garten, der riesige Waldfriedhof oder die Fröttmaninger Heide sind gleichzeitig Münchens grüne Lungen.

 

Am 14.07.18 06:10 - 06:55 Uhr auf 

ZDFneo: Abenteuer Karibik

Die Karibik ist nicht nur für Touristen ein lohnendes Reiseziel, sondern auch eine Schatztruhe für Forscher. Auf Grand Cayman züchten Forscher Blaue Leguane, die schon fast ausgestorben waren. In den Wäldern Costa Ricas werden Weißschulterkapuziner-Affen erforscht und in den Blue Holes der Bahamas tauchen Wissenschaftler nach Fossilen.

 

Am 14.07.18 08:30 - 09:00 Uhr auf 

arte: Invasion der Pflanzen - Droht die grüne Gefahr?

Gibt es gute und böse Pflanzen? Wenn gebietsfremde Pflanzen sich unkontrolliert verbreiten, können sie zum Problem werden. Mit massiven Folgen für das Ökosystem, für die Wirtschaft und für unsere Gesundheit. Ein Beispiel für solche invasiven Arten ist die Ambrosia, eine Pflanze, deren Pollen heftige Allergien auslösen kann. Auch der Riesen-Bärenklau, den Stalin einst als Viehfutter in der Sowjetunion einführte, kann bei Berührung zu Verbrennungen zweiten oder dritten Grades führen und wird deswegen heute zynisch "Stalins Rache" genannt. Viele der invasiven Pflanzen verbreiten sich rasant und überwuchern ganze Gebiete. Ein Wettlauf gegen die Zeit, den die Wissenschaftler mit trickreichen Methoden gewinnen wollen, auch wenn der Kampf vielerorts fast aussichtslos erscheint. Die "Xenius"-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard treffen in der Camargue den Biologen Guillaume Fried und bekämpfen mit ihm die sich immer mehr ausbreitende Baccharis. Ursprünglich an der Atlantikküste Amerikas beheimatet, bedroht sie nun die Existenz heimischer Pflanzen der Camargue, einer Region, die besonders für ihre Artenvielfalt bekannt ist.

 

Am 14.07.18 10:00 - 10:30 Uhr auf 

BR: Hufis Rückkehr

Modernste High-Speed- und Infrarot-Kameratechnik bieten faszinierende Einblicke in die verborgene Welt der Großen Hufeisennase, einer besonderen Fledermausart.

 

Am 14.07.18 14:15 - 15:15 Uhr auf 

D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Sauna im Geäst

Nichts ist unmöglich! Extrawünsche sind bei ihren Aufträgen keine Seltenheit, aber in dieser Folge übertreffen sich die Baumhaus-Profis selbst. Denn Pete Nelson und seine Crew zimmern der Kundschaft ein gemütliches Freizeitdomizil mit Sauna in die Baumkrone. Colby und Caitlin betreiben in Alaska eine Kletterschule, deshalb wünscht sich das Paar einen Ort zum Entspannen, an dem man nach einer anstrengenden Bergtour die Seele baumeln lassen kann. Da käme den Outdoor-Freaks ein heißer Aufguss gerade recht. Die Wellness-Oase wird an Birkenstämmen verankert.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 16.15 Uhr)

 

Am 14.07.18 20:15 - 21:45 Uhr auf 

hr: Russland - Im Reich der Tiger, Bären und Vulkane

Im sibirischen Winter beginnt die abenteuerliche Reise, auf die die Filmemacher den Zuschauer mitnehmen. Eine Reise von über 9.000 Kilometern vom europäischen Teil des Riesenreiches bis in den Fernen Osten. Die Halbinsel Kamtschatka zählt dabei sicherlich zu den Höhepunkten des Films. Über dreieinhalb Jahre befanden sie sich mit ihrem Team auf einer einzigartigen Abenteuerreise. Dank modernster Ausrüstung, Kameratechnik und unendlicher Geduld sind beeindruckende Bilder entstanden über einen der spektakulärsten Naturräume unseres Planeten. Bilder, deren klare, unverstellte Schönheit man nicht so schnell wieder vergessen wird.
(Wdh. kommende Nacht 4.45-6.15 Uhr)

 

Am 14.07.18 21:45 - 23:10 Uhr auf 

hr: Grzimek

Spielfilm. Er gilt als Vorreiter des modernen Naturschutzes: der legendäre Tierfilmer und Verhaltensforscher Bernhard Grzimek. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges baut er in Frankfurt den Zoo zu einer landesweiten Attraktion aus und kämpft für den Erhalt bedrohter Arten. Seine Fernsehsendung "Ein Platz für Tiere" macht ihn berühmt, sein Dokumentarfilm "Serengeti darf nicht sterben" wird ein Oscar-gekrönter Welterfolg. Aber der renommierte Wissenschaftler ist ein Mensch voller Widersprüche. Seine Ehe zerbricht und er verliebt sich in die Witwe seines verstorbenen Sohnes.
(Wdh. kommende Nacht 2.45-4.10 Uhr)

 

Am 15.07.18 07:10 - 07:50 Uhr auf 

ZDFneo: Abenteuer Sibirien - Vorstoß ins Unbekannte

Auf der Halbinsel Kamtschatka, einer der aktivsten Erdbebenzonen der Erde, erforscht die Vulkanologin Christel van den Bogaard mit ihrem Team die Mechanismen der Erdplatten-Tektonik. Sie versucht herauszufinden, welchem Rhythmus die Erdbeben und Vulkanausbrüche folgen und wie stark sie das Klima beeinflussen. Der Ethnologe Florian Stammler lebt mehrere Wochen im Jahr bei Rentierzüchtern auf der arktischen Halbinsel Jamal, unter der das größte Erdgasfeld der Erde lagert. Die Nenzen ziehen das ganze Jahr mit ihren Tieren durch die Eiswüste und müssen ihren traditionellen Alltag mit den Öl- und Gasmultis unter einen Hut bringen. Umweltexperten und Russlandkenner wie Markus Radday versuchen in einem schier aussichtslosen Kampf, die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt Sibiriens vor dem Raubbau der Rohstoffindustrie zu retten. Raddays besonderes Augenmerk gilt so seltenen Tieren wie Baikalrobben und sibirischen Tigern. Diese deutschen Forscher wandeln auf den Spuren von Georg Wilhelm Steller. Mitte des 18. Jahrhunderts durchquerte der deutsche Wissenschaftspionier unter unvorstellbaren Strapazen das riesige Land im Auftrag des russischen Zaren. Der junge Deutsche wollte Sibirien erforschen und bis zum östlichen Ende vordringen. Von Kamtschatka aus sollte er gemeinsam mit dem dänischen Kapitän Vitus Bering nach einer Landverbindung zwischen Sibirien und Alaska suchen. Im Gegensatz zu Vitus Bering blieb Steller unbekannt, nur ein paar Tiere und Pflanzen wurden nach ihm benannt.
(Ein zweiter Teil mit wenig Wald-Bezug direkt im Anschluss, bis 8.35 Uhr)

 

Am 15.07.18 15:00 - 15:25 Uhr auf 

ARD-alpha: Durch die Wildnis: Abenteuer Transsylvanien (17)

Sechs Jugendliche erleben auf ihrem Weg durch die transsilvanische Wildnis das Abenteuer ihres Lebens. Viviane, Mahtab, Henriette, Niklas, Julien und David verbringen vier Wochen in der rumänischen Abgeschiedenheit. Auf ihrem Weg durch die raue Natur sollen sie selbst entscheiden, welchen Weg sie einschlagen, wer das Feuer macht und wo das Zelt aufgebaut wird. In Folge siebzehn gilt wie immer in der Wildnis: Runterklettern ist mindestens genauso schwierig wie nach oben kraxeln. Die Sechs müssen sich heute an einer Steilwand beweisen: dort geht es 30 Meter fast senkrecht in die Tiefe. Ob sich alle hinuntertrauen? Sicher ist, die Sechs werden alles geben, um einen weiteren Buchstaben für das Lösungswort zu bekommen.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 15.50 Uhr)

 

Am 15.07.18 20:15 - 21:45 Uhr auf 

SWR: Die schönsten Naturparadiese im Südwesten

Der Südwesten Deutschlands hat mehr als 20.000 Naturschutzgebiete, fast 5.000 Seen, 40.000 Kilometer Bäche und Flüsse und zahllose Wälder, Heiden, Moore und Felsengebirge. Die Dokumentation stellt die schönsten Naturparadiese im Südwesten vor. Dazu gehören die großen Naturparks in Schwarzwald und Eifel genauso wie die kleinen Naturparadiese, die manchmal nur so groß sind wie ein Fußballplatz. Für mehr als 40.000 Tier- und Pflanzenarten ist der Südwesten die "freie Wildbahn", für 15 Millionen Menschen die "Wildnis vor der Haustüre".

 

Am 16.07.18 02:55 - 03:45 Uhr auf 

D-MAX: Das Survival-Duo - In den Appalachen

Da es in den Wäldern von Kentucky reichlich Nahrung gibt, werden Dave und Cody bei ihrem Survival-Trip in den Appalachen wohl nicht verhungern. Mit ihrer improvisierten Falle aus einem zurechtgebogenen Ast und Daves Schnürsenkeln sollten sie auch irgendwann eines der Erdhörnchen erwischen, die hier in Scharen herumlaufen. Schwierigkeiten könnte es allerdings bei der Zubereitungsart geben: Roh wollen die Outdoor-Profis ihre Beute nicht verzehren, aber beim Feuer machen stoßen sie hart an ihre Grenzen. Selbst die Jahrtausende alte Methode des „Feuerbohrens“ hilft ihnen beim Ausflug ins Cumberland Plateau nicht weiter, das Holz ist einfach zu nass.

 

Am 16.07.18 03:35 - 04:20 Uhr auf 

kabel1doku: Ross Kemp - Kampf um den Amazonas

Ross Kemp wirft in der zweiteiligen Dokumentation „Ross Kemp: Kampf um den Amazonas“ einen Blick auf die sozioökonomischen Probleme und die Umweltbelastungen, mit denen die Amazonas-Regionen von Brasilien, Ecuador und Peru zu kämpfen haben. Dabei zeigt er das gesamte Ausmaß der Verwüstung, die vom wachsenden globalen Wunsch nach Energie, Nahrung und Bodenschätzen verursacht wird. Ross Kemp untersucht, wie Öl-Unternehmen Einfluss auf große Teile des Amazonas nehmen, indem sie versuchen, den globalen Wunsch nach Energie zu befriedigen. Außerdem beobachtet er Revierkämpfe auf Soja-Plantagen und bei der Rinderzucht, die zu eskalieren drohen.

 

Am 16.07.18 03:45 - 04:40 Uhr auf 

D-MAX: Das Survival-Duo - Verloren im Holzfällerland

Man nennt sie „Witwenmacher“, weil sie bei starkem Sturm wie Streichhölzer umknicken und einen Menschen in null Komma nichts erschlagen können. Die Rede ist von uralten, abgestorbenen Kiefern im Bundesstaat Maine, die fast schon zum Markenzeichen der Region geworden sind. Wer sich hier bei einem Ausflug in die Wälder verirrt, sollte schauen, dass er schleunigst wieder aus dem Dickicht herauskommt. Außerdem ist der Nordost-Zipfel der USA ziemlich feucht und kalt - alles in allem eine recht unwirtliche Gegend. Deshalb dürfen sich Dave und Cody glücklich schätzen, dass sie wenigstens ein prasselndes Lagerfeuer haben, an dem sie sich und ihr Essen aufwärmen können. Dass es zum Dinner nur eine Dose Hundefutter - die allerletzte Notration - gibt, ist zwar harter Tobak, aber in der Not frisst der Teufel bekanntlich Fliegen.

 

Am 16.07.18 05:15 - 06:00 Uhr auf 

SWR: Tierisch wild im Südwesten - Die reiselustigsten Tiere

Die tierischen Nachbarn aus dem Südwesten sind auf der ganzen Welt unterwegs - vom Nordpolarmeer bis in die Savannen Afrikas. Pünktlich zur Rückkehr von Storch & Co begleitet die Dokumentation die tierischen Globetrotter aus dem Südwesten auf ihren Reisen. Die Zuschauer erleben Geschichten von einsamen Wölfen, untreuen Störchen, hungrigen Geiern - und von Tieren, die per Anhalter den halben Globus überquert haben, um sich im Südwesten ein neues Leben aufzubauen.

 

Am 16.07.18 09:45 - 10:00 Uhr auf 

ARD-alpha: Superpflanzen - Die blühende Revolution

Es gibt Pflanzen, die können ganz unglaublich Dinge: Manche können Schwermetalle aus der Erde saugen und komplett verseuchte Gebiete reinigen. Andere produzieren selbst Rohstoffe, die man dann wie Getreide oder Gemüse ernten kann. Dieses Phänomen wird als Phytomining bezeichnet. Der Film zeigt bespielhafte Superpflanzen und trifft die führenden Wissenschaftler in Neukaledonien, Australien, Frankreich und Deutschland.

 

Am 16.07.18 10:25 - 11:10 Uhr auf 

BR: Orang-Utans - Zurück in die Wildnis

Hoch über den Wäldern Borneos schwebt eine ganz besondere Fracht: Das Orang-Utan Weibchen Leonora. Sie weiß es nicht, aber sie ist eine echte Pionierin. Sie und eine Handvoll anderer Orang-Utans sind auf dem Weg in ein großes Abenteuer - in ein Leben als freier Orang-Utan. Leonora und ihre Gefährten sind Waisen, ihre Mütter wurden von Wilderern getötet, ihre Heimat für Palmplantagen zerstört. Ihre Rettung war die Borneo Orang-Utan Survival Foundation. In Nyaru Menteng, der größten Station der Stiftung in der Nähe von Palangka Raya, wurden sie liebevoll großgezogen. Die Gründerin der Station, die Dänin Lone Dröscher Nielsen, und ihre rund 200 größtenteils einheimischen Mitarbeiter setzen sich für ein gemeinsames Ziel ein: dass alle Waisen irgendwann in die Wildnis zurückkehren. Denn es wird immer enger in der Station: Über 600 verletzte oder verwaiste Orang-Utans leben dort hinter Gittern. Und draußen geht Stück für Stück ihres Lebensraums verloren: Auf Borneo wird pro Minute Regenwald von der Fläche zweier Fußballfelder für Palmölplantagen zerstört. Vom einstigen Lebensraum der Orang-Utans ist gerade noch ein Siebtel erhalten. Mit Lastwagen, Flugzeug und zuletzt mit dem Hubschrauber bringt das Team die Tiere in den Regenwald. Alle flüchten sofort in die Bäume - ein typisches Verhalten der großen Affen. Das Team hat die Affen sorgfältig vorbereitet. Mehrere Jahre lang brachten sie die Tiere jeden Tag mehrere Stunden in den Wald und brachten ihnen bei, wie man Früchte von Bäumen holt und sie frisst. Danach lebten die Orang-Utans einige Jahre auf einer Flussinsel - frei, aber mit täglicher Fütterung. Werden sie nun, nach der Auswilderung, überleben können?

 

Am 16.07.18 15:00 - 15:25 Uhr auf 

ARD-alpha: Was kreucht und fleucht und summt und brummt?

Sie krabbeln, sie fliegen, können stechen und manchmal auch ganz schön nervig sein: Insekten. Über 1 Millionen Insektenarten sind weltweit bekannt. Die kann Willi natürlich nicht alle kennenlernen, aber einige schon! Los geht`s im Schmetterlingshaus des Botanischen Gartens in München. Über 500 Schmetterlinge gibt es dort. Forscherin Manuela Binder erklärt Willi die Verwandlungskunst der hübschen Tiere vom Ei zur Larve hin zur Puppe. Wahnsinn! Und daraus wird einmal ein wunderschöner Schmetterling? Willis nächste Station ist die Zoologische Staatssammlung in München. Hier werden alle der rund 100.000 verschiedenen Schmetterlingsarten der Welt in Schaukästen archiviert. Willi staunt nicht schlecht, als ihn der Biologe Professor Ernst Burmeister durch die riesengroßen Räume führt und ihn mit einigen der unzähligen Käfer, Fliegen, Heuschrecken, Bienen, Schaben, Falter usw. bekannt macht. Willi nutzt die Gelegenheit und schaut sich einen der unbeliebtesten Plagegeister durchs Mikroskop an. Klein, aber oho, diese Mücken!

 

Am 16.07.18 15:15 - 16:00 Uhr auf 

NDR: Die schönsten Nationalparks - Thailands abenteuerlicher Süden

Im Khao Sok Nationalpark gibt es Wälder, die viel älter sind als die im Amazonasgebiet. Die Baumriesen flößen Ehrfurcht ein, nicht nur wegen ihrer Höhe, es ist die Geschichte des Waldes, die demütig macht. Subin lebte in den Wäldern, als er ein junger Mann war. Ende der 70er-Jahre flüchtete er vor der Militärregierung, wie viele Studenten damals, in den Schutz des Waldes. Viele Jahre lebte er vom Wald, er weiß, wie man hier überleben kann. Später wurde er amnestiert, doch der grünen Verlockung kann er sich nicht ganz entziehen, immer wieder zieht es ihn zu den Riesen des Waldes. Das Gebiet, in dem die 160 Millionen Jahre alten Wälder stehen, ist heute einer der schönsten Nationalparks Thailands, der Khao Sok. Maßgeblich um die Tiere kümmert sich hier Jo, der Chefbiologe für Südthailand. Er steht in einer Höhle und fängt Fledermäuse. Immer wieder werden im Khao Sok Nationalpark neue Arten gefunden. Und natürlich möchte er auch eine entdecken. Sorgen bereiten ihm die Elefanten des Parks. Der große Stausee zerteilt die großen Waldgebiete. Die Wanderung der Elefanten ist beeinträchtigt. Er muss einen Ausweg suchen, um die Bestände der Tiere zusammen zu führen.

 

Am 16.07.18 16:55 - 17:00 Uhr auf 

ARD-alpha: Der Farn - Pflanzen in unserer Umgebung

Farne gehören zu den ältesten Pflanzen unserer Erde. Vor etwa 360 Millionen Jahren, im Zeitalter des Karbon, wuchsen sie als riesige Baumfarne, heute findet man sie als kleinere Version im Wald.
(Wdh. kommende Nacht 3.05-3.15 Uhr)

 

Am 16.07.18 17:10 - 17:35 Uhr auf 

arte: Unterschätzte Wespen - Was können sie wirklich?

Viele Menschen reagieren ängstlich auf Wespen und versuchen sie zu vertreiben. Dabei sind sie eigentlich nützliche Tiere. Doch was leisten Wespen für unser Ökosystem? Und was machen sie sonst noch - außer uns tierisch auf die Nerven zu gehen oder uns gar zu stechen? Das will "Xenius" heute herausfinden. Mit dem Kescher in der Hand machen sich die "Xenius"-Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner auf den Weg nach Bonn. Zusammen mit Wissenschaftlern des Zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig versuchen sie, auf einem Kümmelfeld Blattwespen zu fangen - eine der wenigen Arten, die sich vegetarisch ernähren. Anschließend helfen die beiden, die DNA des kleinen Insekts zu bestimmen und die Blütenpollen zu identifizieren, die an ihren zierlichen Beinen haften. Grundlegende Forschungsarbeit, die zeigen soll, wie groß die Rolle der Wespen als Bestäuber von Pflanzen tatsächlich ist. Diese Erkenntnisse könnten helfen, die Tiere in Zukunft besser zu schützen. Außerdem: Wie sah die Wespe der Steinzeit aus? Wieso stehen viele Wespenarten auf Fleisch und Süßes? Warum sollte man Wespen nicht anpusten? Wie kann man sich vor Wespenstichen schützen? Und was hilft wirklich, wenn man gestochen wurde? "Xenius" findet es heraus.
(Wdh. morgen 6.10-6.35 Uhr)

 

Am 16.07.18 20:15 - 21:15 Uhr auf 

ServusTV: Wildes Brasilien (1/5) - Der zerbrechliche Wald

Diese fünfteilige Serie gibt einen umfassenden Überblick über die Natur des fünftgrößten Landes der Welt - die Reise führt durch Grasebenen, den Regenwald, das Pantanal, zu Küstenstränden und den Wasserfällen von Iguazú - und somit durch die Heimat von so bemerkenswerten Tieren wie Jaguar, Kaiman, Blaubrustpipra, Wasserschwein, Ameisenbär, Riesenotter und Delfin. Die erste Folge führt in die Mata Atlantica - den atlantischen Regenwald.

 

Am 16.07.18 21:45 - 22:30 Uhr auf 

ZDFinfo: Bigfoot - Mythos auf dem Prüfstand

Durchstreift ein riesiges Biest namens „Sasquatch“ oder „Bigfoot“ – halb Mensch, halb Affe – die Wälder Nordamerikas? Drei Meter groß, rund 450 Kilogramm schwer, mit stinkendem Fell? Das Foto eines riesigen, menschlichen Fußabdrucks ging 1951 um die Welt. Der Fotograf Eric Shipton löste mit seinem Bild, aufgenommen im Himalaya, einen riesigen Hype aus. Seitdem streiten Wissenschaftler über die Existenz dieses riesigen menschenähnlichen Affen.

 

Am 17.07.18 07:30 - 07:35 Uhr auf 

SWR: Der Ahorn

Der Ahorn ist ein stattlicher Baum, der gar nicht so selten vorkommt. Im Herbst besticht er durch seine prächtige Färbung. Doch Ahorn ist nicht gleich Ahorn - es gibt verschiedene Arten. Woran erkennt man sie?

 

Am 17.07.18 10:15 - 11:00 Uhr auf 

3sat: Ausgezwitschert - Singvögel in Gefahr

In den vergangenen Jahrzehnten sind die Bestände der meisten heimischen Singvögel so kontinuierlich wie besorgniserregend geschrumpft. Einst weit verbreitete Vogelarten wie der Kiebitz oder die Lerche haben die meisten Kinder noch nie gesehen. Der Artenschwund beunruhigt schon lange nicht mehr nur die Ornithologen, auch zahllose Vogelliebhaber stellen fest, dass sie meist nur noch Spatzen, Amseln und Meisen beobachten können. Ursachen: Futtermangel und schwindender Lebensraum Eine der wichtigsten Ursachen für das Verschwinden der Vögel ist der Futtermangel. Denn die industrielle Landwirtschaft verbannt seit einigen Jahrzehnten mit dem Einsatz von Pestiziden immer radikaler Unkraut und Insekten aus den Monokulturen. Und in vielen Privatgärten wird viel mehr Wert auf Ordnung und Sauberkeit als auf den Vogelschutz und Rückzugsmöglichkeiten für Vögel gelegt. Zudem verschwindet der Lebensraum der Vögel: Täglich wird in Deutschland offener Boden in der Größenordnung von mehr als 110 Fußballfeldern zubetoniert. Bedeutet das eine Zukunft ohne vielstimmiges Vogelgezwitscher im Frühling? Autorin Friederike Lorenz forscht auf dem Acker und in den Städten nach den Gründen des Artenschwundes. Sie begleitet Landwirte beim Spritzen auf dem Feld, begegnet Eigenheimbesitzern, die keine Vogelnester am Haus haben wollen, und geht mit Tierschutzaktivisten in den italienischen Alpen auf die Suche nach Vogelfallen. Am Bodensee trifft sie den Ornithologen Peter Berthold und erfährt mehr über dessen Visionen für die Zukunft. Immer mit im Gepäck sind zwei Fragen: Warum verschwinden die Singvögel in unserer modernen Welt? Und was kann man tun, um ihnen wieder einen Platz darin zu verschaffen?

 

Am 17.07.18 15:15 - 16:00 Uhr auf 

NDR: Die schönsten Nationalparks - Chinas wilde Berge

Der Berg Fanjing in der chinesischen Provinz Guizhou ist ein Nationalpark, der vor allem zum Schutz der Guizhou Goldaffen eingerichtet wurde. Wissenschaftler vermuten, dass es nur noch rund 700 dieser Tiere gibt, die ausschließlich in den Höhen des Fanjing leben. Es gibt nur wenig wissenschaftliche Erkenntnisse über sie und der Mann, der die letzte Kolonie der Guizhou Goldaffen bewahrt, wird allmählich alt. Er muss die Verantwortung an die nächste Generation übergeben. Doch wird es auch seinem Nachfolger gelingen, die Affen zu beschützen? Die Wälder des Fanjing sind unberührt und dank der Bemühungen des ehemaligen Reservatsleiters sind sie geschützt. Er wird sich demnächst als Forschungsleiter zurückziehen. Sein Nachfolger hat sich entschieden, mit Überwachungskameras zu arbeiten, die herausfinden sollen, was die Affen so treiben, wenn keine Beobachter in der Nähe sind - und dabei erwartet die Forscher eine erstaunliche Überraschung.

 

Am 17.07.18 19:45 - 19:50 Uhr auf 

ARD: Wie transportiert der Baum eigentlich das Wasser von den Wurzeln nach oben?

Warum können Bäume nicht unendlich hoch wachsen? Und wie transportiert der Baum das Wasser von den Wurzeln in seine Blätter? Heute bei "Wissen vor acht - Natur".

 

Am 17.07.18 20:15 - 21:00 Uhr auf 

hr: Der Frankfurter Stadtwald

Wenn die Frankfurter von ihrem Stadtwald sprechen, dann meinen sie in der Regel das fast 6.000 Hektar große Waldgebiet südlich des Mains. Gut zwei Drittel davon liegen innerhalb des Stadtgebiets - einer der größten Stadtwälder Deutschlands. Er reguliert das Klima und reinigt die Luft. Als "grüne Lunge" ist er für Frankfurt unverzichtbar. Seine Lage zwischen Großstadt und dem größten Flughafen Deutschlands verlangt diesem Wald aber auch einiges ab - und seinen Besuchern. Ruhe gibt es hier so gut wie nie. Und doch lieben die Frankfurter ihren Stadtwald. Sie nutzen ihn als Naherholungsgebiet und ehren ihn seit Jahrhunderten mit einem besonderen Fest, dem "Wäldchestag". "Erlebnis Hessen" ist unterwegs mit der Stadtförsterin, die die besonderen Herausforderungen dieses Waldes kennt, und entdeckt mit einem Geo-Caching-Kurs verwunschene Plätze, die man im Frankfurter Stadtgebiet nicht erwartet hätte.
(Wdh. kommende Nacht 3.50-4.35 Uhr)

 

Am 17.07.18 21:00 - 21:45 Uhr auf 

hr: Im wilden Rheingauer Wald

Der Rheingauer Hinterlandswald ist Hessens größtes zusammenhängendes Waldgebiet. Sicherlich auch eines der schönsten und ursprünglichsten, denn die steilen, schroffen Felsen sind nur schwer zu bewirtschaften, und Spaziergängern begegnet man nur selten. Die Wildkatze lebt hier, und den Luchs wollen einige auch schon gesehen haben: Vierzig Prozent der Fläche stehen inzwischen unter Schutz. Harald Löschner weiß genau, wo man am besten Rehe und Hirsche, Wildschweine oder auch die scheuen Mufflons sehen kann. Er ist ganz in der Nähe aufgewachsen, hat sich immer gewünscht, hier Förster zu werden. Inzwischen ist er seit 25 Jahren Revierleiter im Hinterlandswald. Für den Biologen Markus Dietz ist der Rheingauer Wald ein Paradies für Fledermäuse - noch. Zwergfledermaus, Abendsegler, Langohr: Alle leben sie hier. Sogar die Bechsteinfledermaus kommt so häufig vor, wie nirgendwo sonst in Europa. Außerdem treffen wir den Maler Michael Apitz, der vor fast zwanzig Jahren gemeinsam mit einem Freund die Comicfigur "Karl, der Spätlesereiter" erfand. Inzwischen lebt Michael Apitz mit seiner Familie am Rande des Rheingaus, in Hausen vor der Höhe. Drei Männer, für die der Rheingauer Wald Lebensmittelpunkt, Inspirationsquelle und grünes Paradies ist.

 

Am 17.07.18 21:00 - 21:45 Uhr auf 

phoenix: Der Regenwald im Kongobecken

Nach dem Amazonasgebiet beherbergt das Kongobecken die zweitgrößten zusammenhängenden Regenwälder der Welt. Die mehr als zwei Millionen Quadratkilometer große Waldfläche erstreckt sich über die sechs Staaten Kamerun, die Zentralafrikanische Republik, die Republik Kongo, die Demokratische Republik Kongo, Gabun und Äquatorialguinea. Dieser Regenwald ist das artenreichste Wildgebiet Afrikas und ein Paradies für Gorillas, Schimpansen, Zwergbüffel, Bongos und Waldelefanten. Seit Tausenden Jahren leben die Bayaka-Pygmäen in dieser Region und haben beim Jagen, Ernten und Fischen außerordentliche Fertigkeiten entwickelt. Die wichtigste Handelsstraße im undurchdringlichen Dschungel ist der Fluss Sangha. Er bildet gleichzeitig den natürlichen Lebensraum für Mauersegler, Reiher, Flusspferde und Krokodile. Manche Tierarten sind inzwischen durch illegale Jagd und rücksichtslose Urwaldrodungen vom Aussterben bedroht, darunter die Flachland-Gorillas, für deren Rettung sich Bayaka und Bantu gemeinsam mit westlichen Tierschützern seit über zehn Jahren einsetzen.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)

 

Am 17.07.18 22:15 - 23:00 Uhr auf 

phoenix: Hummeln - Bienen im Pelz

Hummeln, gern als gutmütig und freundlich bezeichnet, zählen wohl zu den beliebtesten Fluginsekten aus der Bienenfamilie. Kaum jemand weiß, dass es in Österreich mehr als 30 Arten von Hummeln gibt, am häufigsten die Erd- und die Baumhummel. Hummeln sind mit den Honigbienen verwandt, die seit mehreren Jahren wegen des dramatischen Bienensterbens für Schlagzeilen sorgen. Sind Hummeln etwa robuster als Bienen und davon gar nicht betroffen? Der Film folgt einer Hummelkönigin durchs Jahr.
(Wdh. morgen 14.15-15.00 Uhr)

 

Am 17.07.18 23:45 - 00:30 Uhr auf 

phoenix: Warum sterben die Bienen?

1,2 Millionen Bienenvölker gab es 1990 in Deutschland. Heute sind es nur noch 700.000 – rund 40 Prozent weniger! Das hat Folgen: Immerhin bestäuben Honigbienen einen Großteil unserer Obst- und Gemüsepflanzen. Der Kampf gegen das Bienensterben ist deshalb in vollem Gange.
(Wdh. morgen 15.45-16.30 Uhr)