Mehr Zecken durch Klimawandel erwartet

Themenheft Zecken
Themenheft Zecken
© kwis-rlp.de

Zecken sind erst ab einer Temperatur von rund 7 Grad Celsius aktiv. Der Klimawandel kann also dazu beitragen, dass sich die Anzahl der Zecken erhöht. Außerdem werden bei uns zunehmend Zecken-Arten registriert, die aus warmen Klimaregionen stammen und bei uns bislang nicht vorkamen oder nur selten waren.

Welche Zusammenhänge es zwischen Klimawandel und Zeckenaktivität gibt, diskutiert das aktuelle Schwerpunktheft des Rheinland-Pfalz-Kompetenzzentrums für Klimawandelfolgen.

www.kwis-rlp.de/fileadmin/website/klimakompetenzzentrum/downloads/Veroeffentlichungen/Themenhefte/Themenheft_Zecken_ID_kompr.pdf

Melden Sie Wildkatzen-Funde und Beobachtungen

Wildkatze schlägt Hasen
Wildkatze schlägt Hasen
© Landesforsten.RLP / Hansen / Lamour

Sie haben eine Wildkatze beobachtet oder eine tote Wildkatze gefunden? Dann melden Sie es auf dieser Website des Bund Naturschutzes (BUND). Mit Ihrer Hilfe kann besser erforscht werden, wo Wildkatzen vorkommen, wo sie umherziehen oder durch was sie gefährdet sind. Wir sind Partner des Projekts  „Totfundmonitoring Wildkatze in Rheinland-Pfalz“ des BUND Landesverband Rheinland-Pfalz e. V. und wollen helfen, die Wildkatze zu schützen.

Wenn sie kleine Katzen im Wald finden, fassen Sie diese nicht an. Das Muttertier ist meist nicht weit entfernt. Wildkatzen sind außerdem streng geschützt – es ist strikt verboten, diese zuhause zu halten.

Zur Website für Wildkatzenfunde und Infos rund um die Tiere: http://www.wildkatze-rlp.de/das_projekt/wildkatze_gefunden/

Artensteckbriefe im Netz

Bergmolch
Bergmolch
© Landesforsten.RLP.de / Jonathan Fieber

Sie wollen genau wissen, wie eine bestimmte Farn- oder Blühpflanze aussieht? Dann sind Sie auf dieser Seite richtig. Die Seite des Bundesamtes für Naturschutz bietet umfangreiche Artensteckbriefe sowie Infos zu bedrohten Arten. Das Ganze gibt es auch als Anwendung fürs Smartphone: Mit der App „Deutschlandflora“ kann das Vorkommen von Farn- und Blütenpflanzen jetzt bundesweit per Smartphone dokumentiert werden – so können Sie mithelfen, die Verbreitung und das Vorkommen von Arten zu erfassen. Weitere Infos: BfN und Floraweb