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		<title>RSS-Feed der Landesforsten Rheinland-Pfalz.</title>
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		<description>Informationen rund um das Thema Wald.</description>
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			<title>RSS-Feed der Landesforsten Rheinland-Pfalz.</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 11:08:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>62. Jahrestagung des Deutschen Forstwirtschaftsrates in Koblenz</title>
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			<description>Griese: „Nutzung und Schutz unserer Wälder gleich bedeutend“ 
„Als forstliche Branche haben wir...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der alljährlichen Tagung des DFWR kamen seine Mitglieder sowie verschiedene Gremien des Dachverbandes der deutschen Forstwirtschaft zusammen. Schirmherr der diesjährigen Veranstaltung war der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck, der am Abend an den Feierlichkeiten teilnahm. In seiner Rede dankte DFWR-Präsident Schirmbeck auch dem Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten sowie den Landesforsten Rheinland-Pfalz für ihre Unterstützung bei der Ausrichtung der Veranstaltung.
&nbsp;<br />Die große Bedeutung der Forstwirtschaft im waldreichen Rheinland-Pfalz hob Forststaatssekretär Thomas Griese in seinem Grußwort hervor. Die Forst-, Holz- und Papierbranche beschäftige hierzulande&nbsp; rund 50.000 Menschen und sei damit ein bedeutender Wirtschaftszweig, den die Landesregierung mit ihrer Clusterinitiative Forst und Holz unterstütze. Eine wichtige Herausforderung sieht Griese in der Anpassung an den Klimawandel, der den Wald bedrohe: „Deshalb muss die Forstwirtschaft ein besonderes Interesse am&nbsp; Klimaschutz haben“, betonte der Staatssekretär. Beiträge dazu könnten Waldbesitzer etwa durch die Bereitstellung von Windkraftstandorten leisten. „Da unsere Wälder ein bedeutender CO2-Speicher und Lebensraum für unzählige Arten sind, liegt uns ihr Schutz ebenso am Herzen“, sagte Griese. Der geplante Nationalpark im rheinland-pfälzischen Staatswald leiste dazu einen wichtigen Beitrag und biete zudem große Chancen für die Regionalentwicklung.
<br />Den Aspekten der Nachhaltigkeit im Forstwesen widmete Hermann Bolz, Buchautor, Forstwissenschaftler und Leiter der Zentralstelle der Forstverwaltung in Neustadt an der Weinstraße, seinen Festvortrag. Während der Forstsektor vor einigen Jahrzehnten kaum noch öffentliche Aufmerksamkeit erfahren hätte, sei er heute angesichts der Herausforderungen insbesondere durch den Klimawandel sowie die Energiewende erneut in den Fokus gerückt. „Die Nachfrage nach Leistungen aus den Wäldern bordet über – Forstleute stehen mehr denn je vor der alten Frage: Wie viel ist genug?“, so Bolz.<br />Entsprechend dem Motto der Jahrestagung wurde auch das politisch zurzeit intensiv diskutierte Thema der Ressourceneffizienz behandelt. „Unser Wald ist eine knappe Ressource, die wir mit Umsicht und Bedacht einsetzen müssen und nicht verschwenden dürfen“, mahnte Schirmbeck. Dabei habe sich das in Deutschland praktizierte Prinzip einer nachhaltigen, naturnahen und multifunktionalen Forstwirtschaft bewährt. Der integrative Ansatz unter Beachtung einer differenzierten, an die konkreten örtlichen Bedingungen angepassten Bewirtschaftung ermögliche insgesamt ein Höchstmaß an Leistungen und einen effizienten Umgang mit der knappen Ressource Wald.
Hintergrundinformation: <br />Der Deutsche Forstwirtschaftsrat (DFWR) gibt der Forstwirtschaft eine Stimme. Er ist die repräsentative Vertretung aller mit der Forstwirtschaft und dem Wald befassten Akteure in der Bundesrepublik Deutschland und setzt sich für die Interessen und Belange einer nachhaltigen Forstwirtschaft ein. Nachhaltige Forstwirtschaft bedeutet für den DFWR, dass Pflege und Bewirtschaftung der Wälder im Interesse ihres gesunden, stabilen und leistungsfähigen Zustandes, ihrer Multifunktionalität durch Nutzung, Schutz und Erholung und im Interesse der Landeskultur und des Umweltschutzes erfolgen – in der Gegenwart und in der Zukunft. Dies ist die Basis für rund 2 Millionen Waldbesitzer in Deutschland, die eine Waldfläche von 11,1 Millionen Hektar – das sind rund 31 Prozent des Bundesgebietes – bewirtschaften. Mehr Information erhalten Sie auf der Internetseite <link http://www.dfwr.de>www.dfwr.de</link>.<br />Kontakt: <br />Deutscher Forstwirtschaftsrat e.V. <br />Geschäftsführer Dr. Markus Ziegeler <br />Claire-Waldoff-Straße 7 <br />10117 Berlin <br />Tel.&nbsp;&nbsp;&nbsp; 030-31904 560 <br />Fax&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 030-31904 564 <br />E-Mail&nbsp; <link info@dfwr.de>info@dfwr.de</link> <br />Hinweis zu verfügbarem Bildmaterial: <br />Unter <link http://dfwr.de/presse/>http://dfwr.de/presse/</link> stellt der DFWR Bildmaterial zur Verfügung, das im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung und unter Nennung des DFWR als Bildautor gerne verwendet werden kann.
Verantwortlich (i.S.d.P) <br />Stefanie Lotz <br />Pressesprecherin <br />Telefon 06131 16-4416 <br />Telefax 06131 16-4649 <br /><link Stefanie.Lotz@mulewf.rlp.de>Stefanie.Lotz@mulewf.rlp.de</link> 
Heike Spannagel <br />Pressesprecherin <br />Telefon 06131 16-4645 <br />Telefax 06131 16-4649 <br /><link heike.spannagel@mulewf.rlp.de>heike.spannagel@mulewf.rlp.de</link> 
MINISTERIUM FÜR UMWELT, LANDWIRTSCHAFT, <br />ERNÄHRUNG, WEINBAU UND FORSTEN<br />Kaiser-Friedrich-Straße 1 <br />55116 Mainz <br /><link http://www.mulewf.rlp.de>http://www.mulewf.rlp.de</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:08:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Die Mailkäfer fliegen</title>
			<link>http://www.wald-rlp.de/index.php?id=8492</link>
			<description>Millionen von Maikäfern schwärmen im Frühjahr 2012 in den Rheinaue Wäldern um Bellheim....</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:07:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Abgrasen tut gut!“: Ministerin Höfken besucht größte Schaf- und Ziegenherde des Landes in Filsen</title>
			<link>http://www.wald-rlp.de/index.php?id=36&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1416&#38;cHash=1d4d985890159ffe738d5d65a02e9d20</link>
			<description>Es ist ein toller Anblick, wenn sich etwa 600 vierbeinige „Naturschützer“ in Filsen im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Davon hat sich Umweltministerin Ulrike Höfken am Donnerstag bei einem Besuch der größten Schaf- und Ziegenherde in Rheinland-Pfalz überzeugt. Diese wird frei gehütet und zieht zwischen Mittelrhein, Westerwald und Taunus umher. Ein Schäfer führt die Tiere auf einer Tour entlang von historischen Wanderrouten und durch wertvolle Landschaftsräume. Die Tiere legen bis November mehrere hundert Kilometer zurück und fressen dabei etliche Tonnen Gras, Äste, Rinde, Blätter und Gebüsch. Die Ziegen sind bereits auf den Flächen aktiv. Die Schafe kommen nach, sobald sie geschoren wurden.
„Es ist ein ausgeklügeltes Beweidungssystem, das sich die Naturschützer für ihre tierischen Mitstreiter überlegt haben. Für die Pflege der FFH- und Naturschutzgebiete auf 400 Hektar ist die Beweidung ein wichtiger Beitrag. Die gute Kooperation zwischen den Partnern Naturpark Nassau, SGD Nord sowie der Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises und unserer Stiftung gewährt den Erfolg der Beweidung. Über die Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz stellen wir gerne weitere Mittel in Höhe von 60.000 Euro zur Finanzierung der Beweidung in den nächsten beiden Jahren bereit,“ so Ministerin Höfken. <br />In einigen Gebieten sind die Bewohner offener Landschaften wie etwa der Neuntöter, Heuschrecken oder auch der Wendehals wieder eingewandert und haben ihr altes Refugium wieder besiedeln können. Höfken: „Abgrasen tut in der Tat gut!“ <br />Die Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz unterstützt die Herde bereits seit über zehn Jahren. Zur Finanzierung der Stiftung vermittelt das Land Rheinland-Pfalz einen Zweckertrag aus der Lotterie „Die GlücksSpirale“ an die Stiftung. <br />Den aktuellen Beweidungsplan und weitere Informationen erhalten Sie unter: <link http://www.snu.rlp.de/index.php?id=127 _blank external-link-new-window "Sie verlassen die Seiten von Landesforsten Rheinland-Pfalz.">http://www.snu.rlp.de/index.php?id=127</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:57:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Umweltministerin Höfken: Mit Bürgerbeteiligung Naturschutz voranbringen</title>
			<link>http://www.wald-rlp.de/index.php?id=36&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1412&#38;cHash=d3ff0c558eab8d9d5df115101972867f</link>
			<description>„Seit der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio stehen Naturschutz, der Erhalt der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Seit der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio stehen Naturschutz, der Erhalt der biologischen Vielfalt und der Einbezug lokaler Akteure untrennbar zusammen. Gerade im Vorfeld der Rio-Konferenz 20+ stellen wir uns der globalen Verantwortung im Naturschutz. Das geht nur mit den Menschen vor Ort“, erklärte Umweltministerin Ulrike Höfken heute anlässlich der Jahrestagung der Naturschutzverwaltung in Alzey. Den mehr als 130 Teilnehmern gab die Ministerin einen Überblick über die Schwerpunkte der Naturschutzpolitik der Landesregierung. „Die Artenvielfalt zu erhalten und die typischen Natur- und Kulturlandschaften in Rheinland-Pfalz zu sichern, mit diesen Kernzielen sind wir vor einem Jahr angetreten. Dazu wollen wir auch Räume sichern, in denen sich Natur ohne menschlichen Einfluss entfalten kann und stützen für alle übrigen Flächen eine naturschutzgerechte Bewirtschaftung“, so die Ministerin. Neue Wege gehe die Landesregierung dabei auch in der Beteiligung der Bürger. Die Ausweisung des ersten Nationalparks in Rheinland-Pfalz sei hierfür ein Beispiel.&nbsp;
„Der Nationalpark wird ein neues Aushängeschild für den Naturschutz in Rheinland-Pfalz sein“, so die Ministerin. Es sei eine Chance, der Natur Raum zurückzugeben, ohne die Menschen außen vor zu lassen. Im Gegenteil: Naturgenuss im Wald, wandern oder reiten seien außerhalb der Kernzone erwünscht und sehr attraktiv. Die regionale Wirtschaft, wie der Tourismus könnten davon profitieren.
Ein Schwerpunkt der Naturschutzpolitik sei eine umfassende Landesstrategie zum Erhalt von Artenvielfalt. „Niemals zuvor sind so schnell so viele Arten ausgestorben, und auch die Vielfalt von Nutzpflanzen und Haustierrassen droht uns verloren zu gehen. Eine Strategie für den Erhalt der biologischen Vielfalt ist daher bedeutend - auch für unsere Lebensqualität“, so Ministerin Höfken. In Rheinland-Pfalz habe man konkrete Maßnahmen hierfür bereits umgesetzt. Beispiele seien die Ausweisung der FFH- und Vogelschutzgebiete auf 19,5 Prozent der Landesfläche. Nun stehe bis zum Ende der Legislaturperioden die Ausarbeitung der Bewirtschaftungspläne für diese sogenannten Natura 2000 Gebiete an.&nbsp;
„Naturnahe Landwirtschaft spielt dabei eine wesentliche Rolle, denn unsere Kulturlandschaften sind wichtige Träger der Biodiversität. Das landschaftypische Artenspektrum braucht die bäuerliche Bewirtschaftung&quot;, erklärte Höfken und nennt zum Beispiel die Smaragdeidechse im Weinberg, den Wiedehopf in der Streuobstwiese oder die Feldlerche in der offenen Feldlandschaft. Einen weiteren deutlichen Akzent habe das Ministerium deshalb auf die Förderung naturnaher Landnutzungsformen gelegt. So habe man in Rheinland-Pfalz die Förderprämien für Naturschutzmaßnahmen in der Landwirtschaft im Durchschnitt um 25 Prozent erhöht.&nbsp;
Ministerin Höfken sprach im Rahmen der Tagung jedoch auch Themenfelder an, in denen Rheinland-Pfalz Nachholbedarf habe. Dazu gehöre beispielsweise die FSC-Zertifizierung der Wälder.<br />„In diesen Tagen hat der Club of Rome seinen Bericht vorgelegt und uns vor Augen geführt, dass sich der Klimawandel in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts dramatisch verstärken wird – aber auch, dass ein konsequentes Gegensteuern mittelfristig positiv auf Mensch und Natur wirken können&quot;, ermutigt die Ministerin die Naturschützer in ihrer wichtigen Arbeit fortzufahren.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:02:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Forstministerin Höfken eröffnet Baum-Welt-Pfad in Trier </title>
			<link>http://www.wald-rlp.de/index.php?id=36&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1411&#38;cHash=6704aeb51f4b89a6785442c06938f0e5</link>
			<description>Eine Weltreise mit wenigen Schritten lässt sich auf dem Baum-Welt-Pfad am Forstamt Trier erleben,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie bezeichnete den 3,8 Kilometer langen Rundweg, der im Quinter Staatsforst zu 22 exotischen Baumarten führt, als „forsthistorisches Kleinod“. Seit über 100 Jahren haben begeisterte Forstleute Bäume aus aller Welt nach Trier gebracht und dort kultiviert. Mit den damaligen Anbauversuchen wurde die Eignung fremder Baumarten für den heimischen Waldbau getestet. „Der Baum-Welt-Pfad ist ein attraktives und lehrreiches Ausflugsziel im Meulenwald, dem Waldgebiet des Jahres 2012“, sagte Höfken und bedankte sich beim Team des Forstamts Trier, das den Weg angelegt sowie beim Kreiswaldbauverein Trier-Saarburg, der das Projekt finanziell unterstützt hat.<br />Die Ministerin nutzte die Gelegenheit, um auf die Schwerpunkte ihrer Forstpolitik in Rheinland-Pfalz hinzuweisen. Den naturnahen Waldbau werde sie weiter voran treiben, um stabile, laubbaumreiche Mischwälder zu etablieren. Mit einem Laubwaldanteil von 57 Prozent und 79 Prozent Mischwäldern in Rheinland-Pfalz sei man bereits auf einem guten Weg. „Der Meulenwald ist nicht nur in dieser Hinsicht vorbildlich. Hier wird für die Bewirtschaftung genauso Sorge getragen wie für den Schutz der Arten, des Bodens, des Wassers und des Klimas“, betonte Höfken. Ziel der Landesregierung sei es, dass neben der Nutzung der Wälder auch der Schutz an Bedeutung gewinnt – wie es im übrigen auch die Waldstrategie der Bundesregierung vorsehe. Dazu werde auch der im Staatswald geplante Nationalpark beitragen.<br /><br />Verantwortlich (i.S.d.P) <br />Stefanie Lotz <br />Pressesprecherin <br />Telefon 06131 16-4416 <br />Telefax 06131 16-4649 <br />Stefanie.Lotz@mulewf.rlp.de <br /><br />Heike Spannagel <br />Pressesprecherin <br />Telefon 06131 16-4645 <br />Telefax 06131 16-4649 <br />heike.spannagel@mulewf.rlp.de <br /><br />MINISTERIUM FÜR UMWELT, LANDWIRTSCHAFT, <br />ERNÄHRUNG, WEINBAU UND FORSTEN<br />Kaiser-Friedrich-Straße 1 <br />55116 Mainz]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:07:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Energiewende gelingt nur mit Akzeptanz</title>
			<link>http://www.wald-rlp.de/index.php?id=36&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1410&#38;cHash=f8098c96fec349bf646b78a1b435fce9</link>
			<description>Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist entscheidend für die Frage, in welchem Zeitraum die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie man deshalb die Akzeptanz für Erneuerbare Energien fördern kann, war Thema einer Tagung, zu der das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium und die Transferstelle Bingen eingeladen hatten.<br />„Je präsenter die Erneuerbaren Energien in der Landschaft werden, etwa mit Windrädern oder großflächigen Photovoltaikanlagen, desto häufiger werden trotz der generellen Zustimmung der Bevölkerung auch Vorbehalte geäußert, nach dem Motto ’Erneuerbare Energien ja, aber nicht vor meiner Haustür’“, ist sich Wirtschaftsministerin Eveline Lemke bewusst. Die klimaschutzpolitischen und energiewirtschaftlichen Ziele, das Engagement von Bürgergruppen, Gemeinderäte und Unternehmen für den notwendigen Umbau der Energieversorgung müssten deshalb in Einklang gebracht werden mit den Belangen der betroffenen Anwohner und des Natur- und Landschaftsschutzes sowie des – gerade in Rheinland-Pfalz wichtigen – Tourismus. Darin sind sich Energieministerin Lemke und Umwelt-Staatssekretär Thomas Griese einig.<br />Hier stünden die politischen Akteure im Bund und in den Ländern, aber auch in den Kommunen genauso in der Verantwortung wie die Planer und Projektentwickler vor Ort, um bei den Betroffenen für Akzeptanz zu werben, Planungsprozesse transparent zu machen, Kompromisse einzugehen und Kompensationen zu ermöglichen.&nbsp;<br />„Die Bürgerinnen und Bürger wissen, dass wir die Energiewende voranbringen müssen, wenn wir unsere Klimaschutzziele erreichen und unsere Importabhängigkeit von fossilen Energieträgern verringern wollen. Die vielfältigen Vorteile, uns vor allem im Strom- und Wärmebereich durch eine regenerative Energieversorgung aus heimischen Ressourcen von steigenden Weltmarktpreisen für Energieträger abzukoppeln und gleichzeitig Wertschöpfung und Arbeitsplätze im eigenen Land zu generieren, liegen klar auf der Hand“, macht Wirtschaftsministerin Lemke deutlich.<br />„Insbesondere die Windenergie, als wettbewerbsfähigste erneuerbare Energieform, spielt eine wichtige Rolle“, ergänzt der Staatssekretär im Umweltministerium, Thomas Griese. Für die Akzeptanz Erneuerbarer Energien habe dabei die Windkraft im Wald deutliche Vorteile, so Griese und erläutert: „Die Standorte im Wald liegen oft fern von Siedlungen. Eingebettet im Wald wirken sie auch weniger auf das Landschaftsbild. Zudem sind die Wälder in Rheinland-Pfalz meist öffentliches Eigentum. Pacht und Steuereinnahmen kommen also den Kommunen und damit der lokalen Bevölkerung zugute. Und schließlich setzen wir uns dafür ein, die Kommunen an der Planung von Windkraft maßgeblich zu beteiligen. Auch das fördert die Akzeptanz vor Ort.“<br />Es gibt bereits viel versprechende Ansätze und Konzepte, um die Akzeptanz für den Ausbau Erneuerbarer Energien zu erhöhen. Die Idee der Solidarpakte wird in zahlreichen Verbandsgemeinden aufgegriffen, Bürgerinnen und Bürger gründen Energiegenossenschaften oder beteiligen sich direkt an Erneuerbaren Energieanlagen. Einige Beispiele hierzu wurden im Rahmen der Tagung, die die Landesregierung bereits zum zweiten Mal mit der Transferstelle Bingen ausgerichtet hat, vorgestellt. Die Aktualität des Themas wurde an den zahlreichen Vertretern von Kommunen, Verbänden, Energieversorgungsunternehmen und Planungsbüros deutlich, die die Gelegenheit zum Informationsaustausch nutzten.<br />Ruth Boekle, Pressesprecherin, Tel. 06131/16-2549<br />Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung&nbsp;<br />Stefanie Lotz, Pressesprecherin, 06131 / 16-4416<br />Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten&nbsp;<br /><br />Verantwortlich (i.S.d.P)&nbsp;<br />Stefanie Lotz&nbsp;<br />Pressesprecherin&nbsp;<br />Telefon 06131 16-4416&nbsp;<br />Telefax 06131 16-4649&nbsp;<br />Stefanie.Lotz@mulewf.rlp.de&nbsp;<br /><br />Heike Spannagel&nbsp;<br />Pressesprecherin&nbsp;<br />Telefon 06131 16-4645&nbsp;<br />Telefax 06131 16-4649&nbsp;<br />heike.spannagel@mulewf.rlp.de&nbsp;<br /><br />MINISTERIUM FÜR UMWELT, LANDWIRTSCHAFT,&nbsp;<br />ERNÄHRUNG, WEINBAU UND FORSTEN<br />Kaiser-Friedrich-Straße 1&nbsp;<br />55116 Mainz&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Holz</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>PUR+ im Wald</title>
			<link>http://www.wald-rlp.de/index.php?id=8485</link>
			<description>Die Kindersendung von ZDF  und KIKA PUR+ hat die Förster in Rheinland-Pfalz besucht. Hoch oben in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wo ist der Schwarzstorch?</title>
			<link>http://www.wald-rlp.de/index.php?id=8484</link>
			<description>Im März installierten wir Kameras an einen Schwarzstorch-Horst. Anfang April konnte wir ihn im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwitschern leicht gemacht</title>
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			<description>Vogelstimmenimitator zu Gast im Haus der Nachhaltigkeit</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für den diesjährigen Muttertag (13. Mai) hat sich das Haus der Nachhaltigkeit einen besonderen Leckerbissen für Naturliebhaber ausgedacht: Ralph Müller, ein in der Szene bekannter Vogelstimmenimitator, veranstaltet im Johanniskreuzer Infozentrum in der Zeit von 13:00 bis 16:00 Uhr einen Workshop. Bei der theoretischen Einführung geht es zunächst darum wie Vögel kommunizieren. Was sagen sie uns Menschen? Können wir mit Ihnen &quot;sprechen&quot;? Anschließend führt Müller in die Technik der Nachahmung des Vogelgesangs ein. Bei einem Spaziergang durch die Wälder um Johanniskreuz zeigt er seine Kunst dann in der Praxis, deutet die hörbaren Vogelstimmen und leitet die Teilnehmer/innen bei deren eigenen Versuchen der Imitation an. Mitmachen kann jeder, sobald er bzw. sie sich per Mail (hdn@wald-rlp.de) oder telefonisch (Tel.: 06306/9210-130) angemeldet hat. Der Kurs kostet 20 €/Person.<br /><br />Liste der Vogelarten, die der Referent nach eigener Aussage imitieren kann:<br />Kohlmeise, Amsel, Kleiber, Tannenmeise, Singdrossel, Kranich, Kolkrabe, Uhu, Waldohreule, Waldkauz, Rohrdommel, Wintergoldhähnchen, Schwarzspecht, Grünspecht, Mönchsgrasmücke, Nachtigall, Dompfaff, Mäusebussard, Ringeltaube, Kuckuck, Zilpzalp, Rotmilan, Wasserralle, Kanadagans, Pirol, Star, Goldammer u.a.<br /><br />Zur Person Ralph Müller <br />Seit seiner Jugend befasst sich der heute 50-jährige Ralph Müller intensiv mit der Ornithologie. Er arbeitete außerdem über viele Jahre im praktischen Natur- und Artenschutz. Seine Liebe zur Natur und zu den Vögeln führte ihn in die entlegensten Gebiete Europas, Nordafrikas, Nord- und Südamerikas. Dort entdeckte er seine Fähigkeit, die Stimmen von Tieren, und besonders die der Vögel, täuschend echt zu imitieren.<br /><br />Auf diese Weise kann er mit ihnen kommunizieren und sie anlocken. Mittlerweile umfasst sein Repertoire über 150 verschiedene Vogelarten und das hilft ihm, die Sprache der Vögel und die daraus entstehenden Zusammenhänge in der Natur zu verstehen. In seinem kürzlich erschienenen Buch &quot;Die geheime Sprache der Vögel&quot; beschreibt er auf sehr lebendige Weise, wie wir uns dem gefiederten Volk behutsam nähern und ihre Sprache erlernen können.<br />Der Jäger, Bogenschütze, Falkner und Buchautor Ralph Müller leitet heute eine Natur- und Wildnisschule. Sein Angebot umfasst Seminare und Ausbildungen über praktisches Naturwissen indigener Völker und die Fähigkeit, in Achtung und Respekt mit der Natur zu leben. Darüber hinaus bietet er Reisen in die Wildnis von Kanada und Polen sowie Visionssuchen an.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umweltministerin Höfken: Wolf im Westerwald bestätigt</title>
			<link>http://www.wald-rlp.de/index.php?id=36&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1405&#38;cHash=20045260b9093f261d11cb794f8e9ca5</link>
			<description>Bei dem am 21. April bei Herschbach im Westerwald getöteten Tier handelt es sich um einen Wolf.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dies habe die genetische Analyse des Senckenberg Instituts in Gelnhausen ergeben, teilte das Umweltministerium am Freitag mit. Demnach handelte es sich um einen Wolf italienischer Abstammung.<br /><br />Umweltministerin Ulrike Höfken: „Damit ist der traurige Verdacht bestätigt, dass der erste Wolf, der seit 123 Jahren in Rheinland-Pfalz gesichtet wurde, keine Chance hatte, sich in unserer heimischen Fauna anzusiedeln.“ Dieser Vorfall zeige, dass beim Schutz der seltenen Art noch viel geleistet werden müsse. Aufgrund der positiven Ent-wicklung der Wolfspopulationen in den Nachbarregionen hoffe man in naher Zukunft auf das erneute Auftreten des Wolfs in Rheinland-Pfalz. <br /><br />Der Wolf könne in friedlicher Koexistenz mit dem Menschen leben, so Höfken. Das Umweltministerium erarbeite zurzeit einen Wolfsmanagementplan, der sich an den bundesweiten Plänen zum Umgang mit Großraubtieren in Deutschland orientiere und Rheinland-Pfalz in Zukunft besser auf die Ankunft dieser willkommenen Art vorbereite. Damit sei auch der Dialog mit allen Interessengruppen wie Jäger und Schäfer verbunden.]]></content:encoded>
			<category>Jagd</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:50:00 +0200</pubDate>
			
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