... für die richtige Lagerung
- Heizen Sie ausschließlich mit naturbelassenem, lufttrockenem Holz in Scheiten oder Stücken mit maximal 20 Prozent Restfeuchte.
- Brennholz wird am besten zwischen Dezember und Februar geschlagen und sofort - vor dem Lagern! - gespalten. Das Austrocknen wird so wesentlich gefördert.
- Die Größe der Scheite sollten Ihrer Feuerungsanlage angepasst sein. Je kleiner, desto besser trocknet das Holz aus.
- Brennholz muss vor dem Verbrennen 2 bis 3 Jahre luftig gelagert und vor Regen und Feuchtigkeit geschützt werden. Maximaler Wasergehalt = W 20 Prozent. So heizt es optimal und verbrennt schadstoffarm.
- Brennholz lagert am besten unter einem vorgezogenen Dach entlang der Hauswand oder in einer luftigen Holzhütte. Im Kreuzstapel geschichtet trocknet es am schnellsten.
- Lagern Sie frisch geschlagenes Heizholz nicht im Keller. Dort kann es nicht austrocknen, sondern stockt. Nur ganz trockenes Holz kann in einem gut belüfteten Keller gelagert werden.
- Brennholz niemals in eine Plastikplane einpacken. Holz braucht Luft und Wind zum Trocknen.
- Haben Sie Zweifel, ob Ihr Brennholz die optimale Feuchte erreicht hat, bitten Sie Ihr Forstamt oder den Schornsteinfegermeister(in) um eine Überprüfung. Mit einem Brennholzfeuchte-Messgeräte kann Ihnen der exakte Wert angezeigt werden.
- Zum Qualitätsbrennholz versteht sich auch eine gut gewartete Holzheizanlage. Beides zusammen garantiert Ihnen behagliches Wohnen und der Umwelt schadstofffreie Abgase.
- Eine moderne Holzfeuerungstechnik ist heute preiswert in der Anschaffung. Ihre Umstellung von fossilen Brennstoffen auf den erneuerbaren Energieträger Holz wird durch staatliche Förderungssprogramme finanziell unterstützt.
