Mit der nachhaltigen Nutzung der Waldprodukte entwickelte sich allmählich die Waldarbeit. Neben Holz lieferte der Wald beispielsweise Lohrinde für die Gerberei, Pottasche für die Glashütten, die Holzkohle des Köhlers für die Eisenhütten oder auch das Pech aus der Harzgewinnung.
Früher war die Waldarbeit hart und das Werkzeug primitiv. Die Kettensäge revolutionierte die manuelle Holzernte.
Die Einführung der motorgetriebenen Kettensäge in den fünfziger Jahren revolutionierte die manuelle Holzernte: im Vergleich zur Arbeit mit Handsäge und Axt wird nur noch ein Bruchteil der Zeit benötigt, um einen Baum zu fällen, seine Äste zu entfernen und ihn in geeignete Stücke einzuschneiden.



