Anders als etwa im Eichenwald dringt im Sommer im Buchenwald kaum mehr Licht auf den Waldboden.; Bild: Marco Utsch
Anders als etwa im Eichenwald dringt im Sommer im Buchenwald kaum mehr Licht auf den Waldboden.; Bild: Marco Utsch

Buchen- und Buchenmischwälder finden sich in nahezu allen Höhenstufen Mitteleuropas und beherrschen besonders die
submontanen und montanen Bereiche. In der planaren und
kollinen Stufe wachsen sie auf gut wasserversorgten, gut bis mäßig nährstoffhaltigen Standorten, häufig in Mischung mit Eiche. Auf basenreichen Standortstypen ist die Buche mit Edellaubbäumen vergesellschaftet.

Die letztendliche Ausstattung an Begleitpflanzen der einzelnen Bestände wird von den örtlichen Standortsverhältnissen geprägt. Die Buche selbst meidet alle extremen Standorte. Sie fehlt sowohl auf nassen und zeitweise vernässten Standorten als auch auf von Hochwassern längerfristig überfluteten Bereichen sowie auf trockenen, flachgründigen Böden und ausgesprochenen Spätfrostlagen.

 



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