Extreme Witterungsereignisse, Samenbildung, Insektenfraß und Pilzbefall sind als natürliche Vorgänge unabänderlich. Daher ist längst klar, dass der Wald, wie wir ihn kennen, nur gerettet werden kann, wenn wir weniger Schadstoffe produzieren. Zwar wird heute weniger Schwefeldioxid ausgestoßen, doch sind die Konzentrationen anderer Schadstoffe wie Stickoxide und Ozon nach wie vor auf hohem Niveau. Maßnahmen gegen Waldschäden wie naturnaher Waldbau oder Kalkungen bleiben auf Dauer wirkungslos, wenn nicht die Luftverschmutzung entscheidend verringert wird.
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