Umweltbildung mit Schulklassen; Bild: Landesforsten Rheinland-Pfalz
Umweltbildung mit Schulklassen; Bild: Landesforsten Rheinland-Pfalz

Zu einem Forstamt gehören durchschnittlich 10 bis 20 Forstreviere mit einer Fläche von etwa 2.000 Hektar.

Auf der Ebene der Forstreviere findet die Durchführung der betrieblichen Arbeiten statt.

Hierzu zählt insbesondere die Planung und Steuerung des Holzeinschlages, die Holzmassenermittlung und die Sortierung nach der Holzqualität sowie der späteren Verwendung.  Der Revierleiter beziehungsweise die Revierleiterin plant Maßnahmen für den Naturschutz und die Landschaftspflege. Außerdem ist der Revierförster oder die Revierförsterin für die Arbeitsorganisation, Kapazitätsplanung, Arbeitssicherheit und die Verlohnung verantwortlich. Er oder sie hat hoheitliche (forstpolizeiliche) Aufgaben in seinem/ ihrem Dienstbezirk wahrzunehmen.  

Weiterhin findet auf der Ebene der Reviere eine intensive Öffentlichkeitsarbeit statt. Schulklassen und Gruppen von Erwachsenen werden an vielen Orten in Rheinland-Pfalz von den Kolleginnen und Kollegen des gehobenen Forstdienstes kompetent durch den Wald geführt und erfahren die Geheimnisse des Waldes.

Benötigen Sie Brennholz vor Ort, vielleicht einen Weihnachtsbaum oder einen Festtagsbraten aus den Wäldern von Rheinland-Pfalz, dann wenden Sie sich an Ihre örtliche Kontaktperson.

Weitere Informationen:
Beruf des Försters oder der Försterin