Spezialaufgaben; Bild: gellert & Partner
Spezialaufgaben; Bild: gellert & Partner

Eine Forstwirtin / ein Forstwirt kann nach zwei Jahren praktischer Arbeit die 
Meister(innen)prüfung ablegen. Das Forstliche Bildungszentrum in Hachenburg bietet dazu Lehrgänge zur Vorbereitung an. Die Lehrgänge dauern ca. ein halbes Jahr. Nach bestandener Prüfung ist der oder die Absolvent/in berechtigt, die Bezeichnung Forstwirtschaftsmeister/in zu führen.

Neben der klassischen Aufgaben einer Forstwirtschaftsmeisterin oder eines Forstwirtschaftsmeisters, wie der Ausbildung von jungen Forstwirtinnen / Forstwirten,werden heute auch Teilaufgaben aus den Aufgabenspektrum des Revierdienstes übertragen. Dazu gehören Arbeiten wie die Steuerung des Einsatzes der Waldarbeiter, der Auszubildenden, der Unternehmer und ev. Maschinen-Arbeitsvorbereitung und Planung, Holzaufnahme, Holzvorzeigungen und Einweisung der Fuhrleute usw.  Diese Funktion nennt sich Technischer Produktions-Assistent der Leitung (TPA). Forstwirtschaftsmeister werden auch in Spezialverwendung eingesetzt z.B. als Sicherheitstrainer.

Weitere Informationen erhalten Sie beim: 
Forstlichen Bildungszentrum Rheinland-Pfalz