Selten hält sich der Schwarzstorch so in unserer Nähe auf; Bild: Thomas Bengt-Gröbel
Selten hält sich der Schwarzstorch so in unserer Nähe auf; Bild: Thomas Bengt-Gröbel
Manchmal kann man einen Blick auf ihn erhaschen, wenn er auf Beutezug geht; Bild: Thomas Bengt-Gröbel
Manchmal kann man einen Blick auf ihn erhaschen, wenn er auf Beutezug geht; Bild: Thomas Bengt-Gröbel

Nur was wir kennen, können wir auch schützen. Durch die jährliche, möglichst vollständige  Erfassung des Brutbestandes, des Bruterfolges und der Ursachen für Brutverluste lassen sich verlässliche Grundlagen für weitere Schutzmaßnahmen ableiten. Wir halten es daher für wichtig, dass möglichst viele Beobachtungen von Schwarzstörchen – insbesondere Hinweise auf Brutvorkommen – zentral gesammelt werden. Ansprechpartner bei Landesforsten für Beobachtungsmitteilungen aus Rheinland-Pfalz ist Karl-Heinz Heyne (E-Mail:  khheyne@wald-rlp.de).

Sämtliche Meldungen sowie die Standorte der Brutbäume werden zum Schutz der „Waldstörche“ vertraulich behandelt und geheimgehalten.

Es ist weiterhin vorgesehen, dass Vertrauenspersonen die Betreuung eines Horstes übernehmen. Über einen Rundbrief sollen sie über die aktuelle Entwicklung der  Schwarzstorchvorkommen in Rheinland-Pfalz auf dem laufenden gehalten werden.