Fichtenreinbestand an einer Waldstraße
Die Erschließung ist Vorrausetzung für die Bewirtschaftung

Ziel von Regiowood ist die verstärkte Mobilisierung der Holzressourcen, die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Holzindustrie und die Verbesserung der wirtschaftlichen Situation des privaten Waldbesitzes. Das Förderprojekt, das zu 50 Prozent von der EU getragen wird, umfasst ein Gesamtvolumen von fast 4,8 Millionen Euro. Auf Rheinland-Pfalz entfallen über 660 Tausend Euro. Die Ansätze zur Zielerreichung basieren auf eine gründliche Situationsanalyse sowohl im Hinblick auf das Holzaufkommen als auch auf die Verarbeitung der Hölzer. 
Über die Verbesserung der Kommunikation bis hin zu konkreten Mobilisierungsprojekten reichen die geplanten Aktionen.
Gleichzeitig sollen transnational Normen und Verfahren verglichen und angenähert werden. Auch die Qualifikation der Akteure ist ein Ansatzpunkt zur länderübergreifenden Stärkung des Clusters.

Die zweisprachige Päsentation stellt die Ziele und Inhalte von Regiowood ebenfalls dar.