Eschenfurnierstämme auf einem Sammelplatz in Gerolstein; Bild: Archiv Landesforsten Rheinland-Pfalz
Eschenfurnierstämme auf einem Sammelplatz in Gerolstein; Bild: Archiv Landesforsten Rheinland-Pfalz

Nach Eichen und Buchen stehen die Pappelarten, die vorwiegend entlang des Rheines angebaut werden, an dritter Steller der Produktion von Laubstammholz in Rheinland-Pfalz. Die Edellaubhölzer können jährlich leider nur in einer Größenordnung von etwa 5 Prozent des Buchenanteils auf den Markt gebracht werden:

  • Pappelarten etwa 15000 Kubikmeter
  • Esche (vorwiegend aus den nördlichen Landesteilen) etwa 5000 Kubikmeter
  • Ahorn etwa 1000 Kubikmeter
  • Eßkastanie (überwiegend aus der Vorderpfalz) etwa  800 Kubikmeter
  • Roteiche etwa 1000 Kubikmeter
  • Nuss, Ulme, Birke, Erle, Robinie, Hainbuche, Kirsche zusammen etwa  500 Kubikmeter

Aufgrund des geringen Aufkommens werden diese Holzarten vorwiegend auf Submissionen angeboten, erzielen dort sehr gute Preise und finden zumeist Abnehmer aus dem Bereich für Spezialverwendungen.