Alle Bilder: Archiv Landesforsten Rheinland-Pfalz
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Holz besticht durch seine vielen Verwendungsmöglichkeiten. Man könnte Holz auch als „Multitalent“ unter den Rohstoffen bezeichnen.

Holz ist vielseitig einsetzbar: In der Bau- und Möbelwirtschaft, im Verpackungs- und Dämmstoffbereich; ebenso als Zellstoff in der Papier- und Pappeindustrie. Holz ist ein universeller Bau- und Werkstoff, der aus unserer Umgebung nicht mehr wegzudenken ist. 

Holz ist stofflich und energetisch nutzbar. Beides konkurriert nicht miteinander, sondern ergänzt sich in einzigartiger Weise. 

Der höheren volkswirtschaftlichen Wertschöpfung entsprechend wird der Rohstoff Holz vorrangig der stofflichen Verwendung bereit gestellt.

Aus der Verwertung der im Prozess der Be- und Verarbeitung anfallenden Produktionsresthölzer ergibt sich parallel dazu eine sinnvolle Verwendung zur Energiegewinnung. 

Der stofflichen Nutzung kann am Ende des Lebensweges eines Holzproduktes die energetische Nutzung nachgeschaltet werden. Sozusagen eine optimale und effiziente Entsorgung durch Energiegewinnung. 

Der naturbelassene Rohstoff Holz kennt keine Abfallprobleme. Er ist ohne großen Kostenaufwand wiederverwertbar und am Ende seiner Verwendung zu 100 Prozent biologisch abbaubar, nicht zuletzt als Asche aus einer energetischen Verwertung.

Hauptverwendungen und Einsatzbereiche:

In den Wäldern von Rheinland-Pfalz steht in ihrer Vielfalt eine bunte Palette von rund 50 Baumarten zur Verfügung. Den Einsatzmöglichkeiten sind nahezu keine Grenzen gesetzt, wobei Fichte, Buche, Kiefer und Eiche als Baurohstoff die größte Bedeutung haben.