... was ich noch zu verschiedenen Dingen sagen wollte:

Auch wenn Sie noch so verliebt sind, bitte ritzen Sie Ihr Erinnerungsherzchen nicht in die Rinde meiner Bäume, denn durch das Einschneiden der Rinde verletzten Sie den Baum. Durch die Wundstellen können dann Krankheitserreger und Baumschädlinge eindringen. Deshalb ist das Verletzen von Bäumen nicht erlaubt. Wie wäre es, wenn Sie mit Ihrer oder Ihrem Liebsten zur Erinnerung einen Baum pflanzen? Unter dem können Sie dann in Zukunft mit Ihren Enkeln spielen. Ich hätte da schon genug Platz und junge Bäume sind immer herzlich willkommen! Fragen Sie Ihr Forstamt, wie sich dieses Vorhaben realisieren lässt.

Verletzter Baum; Bild: Archiv Landesforsten Rheinland-Pfalz
Verletzter Baum; Bild: Archiv Landesforsten Rheinland-Pfalz
  • Halten Sie Ihren Hund in Ihrem Einflussbereich, besser noch ist das Anleinen, besonders in der Hauptbrut- und Setzzeit von April bis Juli. Ich habe schon so oft erlebt, dass selbst der liebste Hund auf dieser Erde sich doch nicht gegen seine natürlichen Triebe wehren kann. Der brave Vierbeiner jagt mir dann hinter den Kitzen her, die man vorher natürlich nicht sehen konnte, da sie gut getarnt sind. Und ich muss dann die Rehmütter trösten! Das ist immer eine traurige Angelegenheit.
  • Hochsitze sind jagdwirtschaftliche Einrichtungen. Sie sind nicht für eine Benutzung durch den Waldbesucher bestimmt und sollten aufgrund der erhöhten Unfallgefahr nicht bestiegen werden. Passen Sie bitte besonders auf Ihre Kinder auf! Ich kann gar nicht hinhören, wenn mal wieder ein Arm oder ein Bein gebrochen ist, weil ein Kind vom Hochsitz gefallen ist.
  • Klettern kann man überall dort, wo es - zum Schutz seltener Pflanzen und Tiere - nicht durch Beschilderung untersagt ist.