Die lange Inkubationszeit und eher unspezifischen Symptome führen häufig erst in einem fortgeschrittenen Stadium zu Beschwerden und zur richtigen Diagnose, die einen sofortigen Behandlungsbeginn erforderlich macht. Diagnostiziert werden kann die Erkrankung durch bildgebende Verfahren wie zum Beispiel Ultraschalluntersuchungen oder durch spezielle Blutuntersuchungen. Im frühen Stadien kann zwar eine chirurgische Entfernung der Wucherungen versucht werden, in der Regel ist jedoch eine lebenslange medikamentöse Therapie erforderlich, die das Wachstum zum Stillstand bringt. Die Sterblichkeitsrate mit Behandlung liegt bei unter 10 Prozent, unbehandelt ist die Erkrankung meist tödlich.