Mit der Gruppe in einer Dickung; Bild: Archiv Landesforsten Rheinland-Pfalz
Mit der Gruppe in einer Dickung; Bild: Archiv Landesforsten Rheinland-Pfalz
Holzskulptur - Kunst im Wald; Bild: Archiv Landesforsten Rheinland-Pfalz
Holzskulptur - Kunst im Wald; Bild: Archiv Landesforsten Rheinland-Pfalz

Rund zweieinhalb bis drei Stunden benötigt man für den gesamten, knapp fünf Kilometer langen Parcours; festes Schuhwerk ist empfehlenswert.
Das Informationsschild am Eingangstorbogen gibt exakte Hinweise- durch verschiedene Teilrunden erweiter- oder verkürzbar.

Kleine Schilder mit der weisenden Hand des Zauberwichtels zeigen, wo es langgeht. Die gemischte Abfolge der Themen der einzelnen Stationen- Sport, Natur, Märchen, Esoterik, Meditation – ist gewöhnungsbedürftig, gleichwohl  aber auch reizvoll.

Am Waldxylophon mit seinen sechs Klanghölzern kann man Melodien hämmern. An einer „Fühlwand“ sind Felle von Waldtieren zu betasten, an einer „Tonorgel“ Laute von Reh, Hirsch, Buchfink und Schwarzspecht zu hören, an einer „Duftorgel“ verschiedene Walddüfte zu erschnuppern.

Mit dem „Hörrohr“ oben auf der Felsenhöhe kann man in den Wald hineinlauschen. „-Wie alt kann eine Waldameisenkönigin werden? Wovon ernähren sich die heimischen Fledermäuse?“ Beim „Klappenquiz“ sind drei Antworten vorgegeben; die Auflösung ist unter einer Seitenklappe versteckt. 
In Abständen warten am Wegesrand überlebensgroße Holzskulpturen.
An kleinen Teich haust - so ist zu lesen - Nina, die Wassernixe.

Eine Idylle ist - fast am Ende des Rundgangs - der hallenartige Buchenbestand am Fuß der Blockschutthalde des Hambacher Felsens.