Bild: Archiv Landesforsten Rheinland-Pfalz
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  • Auf Trauerzeremonien kann, muss aber nicht verzichtet werden; sie können individuell gestaltet werden.
  • Eine namentliche Kennzeichnung des Urnengrabes ist möglich. Ruheplätze benötigen keine Pflege, da sie Teil des natürlichen Waldes sind. Sie können schon zu Lebzeiten ausgewählt werden und so wichtige Bezugspunkte sein. 
  • Das Recht auf Nutzung eines Ruheplatzes kann bis ins Jahr 2090 erworben werden.
  • Die Auswahl erfolgt gemeinsam mit dem Forstpersonal des Forstamtes Bad Dürkheim. 
  • Die Absicherung der Kundenrechte erfolgt über einen Anhang zum Grundbucheintrag. 
  • Die Asche des Verstorbenen wird in einer biologisch abbaubaren Urne beigesetzt. 
  • Während einer kostenlosen Waldführung mit dem Förster (am Wochenende) haben Sie die Möglichkeit, sich näher über diese Bestattungsform, aber auch über die naturnahe Waldwirtschaft des Forstamtes Bad Dürkheim zu informieren.